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GBP/USD: Bullischer Ausbruch springt vor VPI und BoE über 1,4000 USD

GBP/USD: Bullischer Ausbruch springt vor VPI und BoE über 1,4000 USD

2018-03-21 09:05:00
James Stanley, Strategist
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Gesprächsansätze:

- Das Britische Pfund wird nach dem Ausbruch über die bärische Trendlinie letzte Woche, die die Hochs seit Januar gehalten hat, weiter nach oben gehandelt. Heute morgen kam es zu einem weiteren bullischen Ausbruch über die geschützte psychologische Marke 1,4000 USD nach Meldungen, dass man sich auf einen Übergangsplan für den Brexit geeinigt hatte. Mit zwei sehr starken bevorstehenden Treibern in dieser Woche – die VPI morgen und der BoE-Zinsentscheid am Donnerstag – besteht weiter Potenzial für ein hohes Volatilitätsniveau bei allen GBP-Paaren.

- Die Inflation hatte bisher eine starke Wirkung auf den jahrelangen bullischen Trend des Währungspaars GBP/USD und nach fünf aufeinanderfolgenden Monaten einer Inflation von 3 Prozent oder mehr scheint die Situation für die Bank of England vorprogrammiert.

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Möchten Sie wissen, wie Trader aktuell im Währungspaar GBP/USD positioniert sind? Hier finden Sie das Sentiment für das Währungspaar GBP/USD.

GBP/USD erhält sich mit Bewegung über 1,4000 USD seine Stärke

Es ist erst Mittag im US-Handel am Montag und wir konnten in dieser Woche bereits eine interesante Volatilität im Zusammenhang mit dem Britischen Pfund erleben. Die frühere Bekanntgabe einer Einigung über einen Brexit-Übergangsplan hat dazu beigetragen, die Bullen wieder in die Währung zu bringen. Das Währungspaar GBP/USD lief kurz nach der Ankündigung über die psychologisch Marke 1,4000 USD. Bisher kamen Käufer, um Unterstützung über diesem Kurs zu bieten, was auf ein Potenzial für eine bullische Fortsetzung hinweist. Morgen früh kommt aber ein weiterer beachtenswerter Treiber mit der Veröffentlichung der britischen Inflationszahlen für den Monat Februar und später in der Woche hören wir von der Bank of England im Rahmen ihres ersten Zinsentscheids seit der straffungsorientierten Verschiebung zu der es beim „Super Thursday“ der Notenbank letzten Monat kam.

Die technische Situation, die wir letzte Woche betrachteten, hat nach wie vor Bestand. Die Kursbewegung arbeitet sich weiter innerhalb des bullischen Kanals nach oben. Die bärische Trendlinie, die zuvor die Hochs von dem Januar-Top aus hielt, bot am Freitag kurz Unterstützung und der bullische Ausbruch früher diesen Morgen trug dazu bei, den Kurs über die Marke 1,4000 USD zu treiben.

GBP/USD-Vier-Stunden-Chart: Vorherige bärische Trendlinien-Projektion bietet Unterstützung vor Durchbruch der Marke 1,4000 USD

GBP/USD – Vier-Stunden-Chart

Chart erstellt von James Stanley

GBP/USD: Bullischer Aufwärtstrend wird ein Jahr alt

Das Währungspaar GBP/USD ist jetzt seit einem Jahr ein Paradebeispiel für Stärke. Das Tief des Pi-Tages 2017 hat dazu beigetragen, die Trendlinie eines bullischen Kanals zu bilden, der bis heute Bestand hat. Mit Durchbrechen der bärischen Trendlinie, die sich von dem Januar-Hoch aus aufgebaut hat, betrachteten wir letzte Woche die Aussichten für eine Fortsetzung nach oben. Dabei kommt von dem Ausbruch heute morgen aus das erste Ziel über 1,4000 USD bereits bei 1,4070 USD ins Spiel.

GBP/USD-Tageschart: Bullischer Kanal jetzt ein Jahr alt – Aufwärtstrend bleibt intakt

GBP/USD-Tageschart

Chart erstellt von James Stanley

Inflation als starker Treiber

Es war fast schon arithmetisch, aber nach dem tiefen Absturz des Britischen Pfunds nach dem Brexit-Referendum und der darauffolgenden defensiven Kampagne der Bank of England stand eine höhere Inflation am Horizont. Die große Frage lautete: Wie weit und wie schnell? Und jetzt gerade beginnen wir Antworten auf diese beiden Fragen zu erhalten: Es geht so weit, dass sich die Bank of England aus Angst vor einem Brexit-bedingten Konjunkturrückgang nicht länger auf ihrer „superlockeren“ Geldpolitik ausruhen kann.

Die Inflation stieg im September letzten Jahres über 3 Prozent und lag seitdem nicht mehr darunter. Das brachte uns eine Zinsanhebung im November, der ersten seit über zehn Jahren in Großbritannien, und im Februar eine Warnung, dass noch mehr kommt. Die Erwartungen für die Inflationszahlen für Februar, die morgen kommen, liegen bei 2,8 Prozent.

Inflation in Großbritannien: Fünf Monate in Folge bei oder über 3 Prozent

UK – Monatliche VPI

Chart erstellt von James Stanley

So geht es weiter

Nach den VPI-Zahlen morgen kommt am Donnerstag der Zinsentscheid der Bank of England. Dazwischen haben wir eine erwartete Zinsanhebung von Seiten der US-Notenbank Federal Reserve am Mittwoch. Das ist die Zeit, um defensiv und vorsichtig zu sein. Trader sollten es wahrscheinlich meiden, neuen Breakouts hinterherlaufen zu wollen. Obwohl es unwahrscheinlich ist, dass es im Rahmen der BoE-Sitzung am Donnerstag zu irgendetwas Großem kommen könnte, werden die Marktteilnehmer auf mögliche Hinweise auf einen Zinsschritt im Rahmen des nächsten Super Thursday der Notenbank im Mai achten. Straffungsorientierte Tendenzen oder Neigungen auf Seiten des BoE-Gouverneurs Mark Carney werden wahrscheinlich zu einer Fortsetzung der Stärke des Paares führen. Dies gilt aber unter der Annahme, dass es beim Zinsentscheid des FOMC am Mittwoch zu keinen umwälzenden Bewegungen kommt.

Falls das Währungspaar GBP/USD um das psychologische Niveau 1,4000 USD Unterstützung finden sollte – das in der Vergangenheit Widerstand geboten hat als der Kurs sich auf dem Weg nach oben befand – lassen sich bullische Strategien mit Stops unter dem vorherigen Swing-Tief bei 1,3889 USD in Erwägung ziehen. Wir markieren die 25 Pips vor diesem 1,4000 USD Bereich als eine potenzielle Unterstützungszone, da 1,3975 USD dazu beigetragen hat, das endgültige Swing-Hoch festzulegen bevor diese Trendlinienprojektionen als Unterstützung ins Spiel kam.

GBP/USD-Stundenchart: Höheres Tief Unterstützungspotenzial um 1,4000 USD

GBP/USD-Stundenchart

Chart erstellt von James Stanley

Erfahren Sie mehr:

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