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Wöchentliche technische Perspektive für DXY, USD/JPY und NZD/USD

Wöchentliche technische Perspektive für DXY, USD/JPY und NZD/USD

2018-01-29 20:30:00
Michael Boutros, Technischer Stratege
Teile:
  • Ein Blick auf die wöchentliche technische Entwicklung des DXY und der Währungspaare USD/JPY und NZD/USD.

DXY-Wochenchart

DXY-Kurschart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen: Der Dollar-Index testet eine kritische Unterstützungsspanne bei 88,26/88,71, wo das Swing-Hoch 2019 auf das 50 Prozent Retracement der Zugewinne 2011 trifft. Beachten Sie, dass die grundlegende abwärtsgeneigte Unterstützung ebenfalls auf diese Region trifft. Dies unterstreicht das kurzfristige Risiko des breiteren Abwärtstrends zusätzlich. Achten Sie auf Widerstand oben am Wochenschlusstief des letzten Jahres bei 91,33. Ein Durchbruch über 93,89 wäre erforderlich, um den mittelfristigen Blick nach oben richten zu lassen.

Fazit: Obwohl unser breiterer Ausblick auch weiterhin nach unten gerichtet bleibt, testet der Kurs derzeit die Unterstützung des Abwärtstrends und könnte weitere Verluste kurzfristig beschränken. Ein Durchbruch nach unten hätte die Trendlinie 2011 zum Ziel, die derzeit um 86,60 liegt. Letztlich werde ich aus Trading-Perspektive versuchen, eine Rally nach oben in der Februareröffnung in Richtung des Widerstands sukzessive mitzugehen.

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USD/JPY-Wochenkurschart

USD/JPY-Kurschart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen: Das Währungspaar USD/JPY nähert sich einem technischen Unterstützungszusammenfluss bei 107,45/107,84 JPY, einer Region, die von den April-Tiefs, dem Wochenschlusstief 2017 und der grundlegenden Trendlinienunterstützung, die von den Swing-Tiefs Ende 2012 aus verläuft, definiert wird. Der unmittelbare Short-Bias ist über dieser Schwelle kurzfristig gefährdet. Zwischenzeitlicher Widerstand ist 110,16 JPY.

Fazit: Obwohl der breitere Ausblick abwärtsgewichtet bleibt, könnten es bei den Verlusten noch vor Monatsschluss zu einer kleineren Störung kommen. Bei einer Erholung würden wir nach Short-Einstiegen suchen, solange der Kurs sich unter der Jahreseröffnung bei 112,65 JPY befindet. Ein Durchbruch unter die Unterstützung hätte nachfolgende Ziele an dem 61,8 Prozent Retracement bei 106,38 JPY, unterstützt von der Neigungsunterstützung in der Nähe des Bereichs 102,80 JPY.

Warum verliert der durchschnittliche Trader? Vermeiden Sie diese Fehler in Ihrem Trading

USD/JPY IG Kundenpositionierung

USD/JPY IG Client Sentiment
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass die Trader im Währungspaar USD/JPY Netto-Long sind. Das Verhältnis steht bei +2,82 (73,8 Prozent der Trader sind Long) – bärischer Wert.
  • Die Privatanleger sind bereits seit dem 29. Dezember Netto-Long; der Kurs ist seitdem um 3,5 Prozent gefallen.
  • Die Long-Positionen sind 11,5 Prozent höher als gestern und 9,6 Prozent höher als letzte Woche.
  • Die Short-Positionen sind 10,9 Prozent höher als gestern und 16,8 Prozent niedriger als letzte Woche.
  • Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Haltung ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der USD-JPY-Kurs weiter fallen könnte. Die Trader sind stärker Netto-Long als gestern und letzte Woche und die Kombination aus aktueller Positionierung und jüngsten Veränderungen verleiht uns aus Sentiment-Perspektive eine bärischere, nonkonformistische Trading-Tendenz im Währungspaar USD/JPY.

Finden Sie heraus, wie sich Verschiebungen bei der Privat-Trader-Positionierung im Währungspaar USD/JPY auf den Trend auswirken. Hier können Sie mehr über das Sentiment erfahren.

NZD/USD-Wochenkurschart

NZD/USD-Kurschart – Wöchentlicher Zeitrahmen

Anmerkungen : Der Neuseeland-Dollar steht am Ende siebenwöchiger Kurszugewinne nachdem der Kurs es letzte Woche nicht schaffen konnte über dem 78,6 Prozent Retracement der Kursverluste 2017 bei 0,7391 USD zu schließen. Ich warte auf eine Reaktion an dem langfristigen, gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt bei ca. 0,7268 USD. Hier wäre ein Durchbruch erforderlich, der darauf hindeuten würde, dass ein signifikanteres kurzfristiges Hoch besteht. Die bullische Entkräftigung liegt an dem Zusammenfluss des gleitenden 52-Wochen-Durchschnitts und der Neigungsunterstützung, die von den 2015-Tiefs im Bereich 0,7120 USD aus verläuft.

Fazit: Der Pullback wird aller Wahrscheinlichkeit nach nur kurzlebig sein. Dies lässt sich aus dem vorherigen Verlauf während der letzten sieben Wochen ableiten. Ein Durchbruch nach oben von hier aus wird in den kritischen Widerstand bei 0,7512/0,7517 streben, eine Region die von dem 50 Prozent Retracement der Verluste 2014, dem Wochenschlusshoch 2017 und der oberen Medianlinienparallele der breiteren absteigenden Pitchfork (blau) definiert wird. Aus Trading-Perspektive besteht unmittelbar Gefahr einer Abwärtsbewegung; letztlich warten wir aber auf Long-Einstiege über der 2015-Trendlinie (rot).

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