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Technische Analyse GBP/USD: Starker Jahresschluss 2017 hält die Tür für Sterling-Stärke offen

Technische Analyse GBP/USD: Starker Jahresschluss 2017 hält die Tür für Sterling-Stärke offen

2018-01-09 10:07:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Gesprächsansätze:

- Das Britische Pfund beendete ein Jahr, das viele wahrscheinlich überrascht haben dürfte, denn die Währung konnte 2017 gegenüber dem US-Dollar 9,33 Prozent gewinnen.

- Die Aussichten auf eine fortwährende Stärke der Inflation in Verbindung mit einer brutalen Ungewissheit über die Zukunft des US-Dollar können das Thema einer Stärke des Währungspaars GBP/USD auch weiterhin für Devisenhändler attraktiv sein lassen.

- Möchten Sie erfahren, wie das Britische Pfund und der US-Dollar sich im Vergleich zu den DailyFX-Prognosen entwickeln? Hier erhalten Sie vollständigen Zugriff.

Das letzte Jahr endete für das Britische Pfund mit einer eher positiven Note, denn die Währung hatte 2017 gegenüber dem US-Dollar 9,33 Prozent zugelegt. Dies wurde natürlich während dieses Zeitraums von einer erheblichen Dollar-Schwäche begleitet und dieses Thema hat sich bisher im neuen Jahr fortgesetzt, wobei das Währungspaar GBP/USD die Unterstützung über der wichtigen psychologischen Marke 1,3500 USD hält. Der Trendkanal, der von den März-Tiefs ausgeht, bleibt erhalten. Dabei liegt die Kursbewegung derzeit in der unteren Hälfte dieses Bereichs, wo sie sich von einer vorherigen Swing-Hoch-Widerstandsregion Unterstützung holt.

GBP/USD-Tageschart: Bullischer Trendkanal besteht seit Anfang März, 2017-Tiefs

Technische Analyse GBP/USD: Starker Jahresschluss 2017 hält die Tür für Sterling-Stärke offen

Chart erstellt von James Stanley

Obwohl der Trend des Paares im letzten Jahr generell nach oben lief, war dies nicht reibungslos. Es gab mehrere Phasen, in denen die Kursbewegung sich auf ungeordnete, chaotische Weise entwickelte. Dies hatte wahrscheinlich mit den vorherrschenden Fundamentalthemen auf beiden Seiten des Währungspaars zu tun. In Großbritannien bereitet der Brexit nach wie vor Grund zur Sorge. Hinzu kommt eine höhere Inflation mit Potenzial für eine straffere Geldpolitik der Bank of England noch vor Ende des Jahres. In den USA gibt es zahlreiche Fragen zur Geldpolitik der Fed, während die Welt auf den neuen Fed-Chef wartet. Ende diesen Monats soll Jerome Powell die Leitung der Notenbank übernehmen. Von Steuersenkungen oder der Finanzpolitik in den Vereinigten Staaten gar nicht zu sprechen, die ebenfalls zu einem Treiber für und um den US-Dollar werden können.

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Nach einem Stärkeschub zum Ende des Jahres erreichte das Paar das psychologische Niveau 1,3500 USD. Der Kurs hat sich seitdem mit wenig direktionalen Ausschlägen seitwärts entwickelt. Ein Rücksetzer in Verbindung mit der „höheres Tief“-Unterstützung über dem Swing-Tief der letzten Woche bei 1,3493 USD könnte die Tür für bullische Fortsetzungsstrategien offen halten. Und diese Unterstützungszone lässt sich auf 1,3520 USD ausweiten, wenn man eine Reihe von Swing-Tiefs mit einbezieht, die gegen Ende der letzten Woche erreicht wurden. Dies könnte Tradern die Möglichkeit bieten, bei einem erneuten Erreichen des kurzfristigen Widerstands um 1,3585 USD Gewinnmitnahmen und Breakeven-Stop-Bewegungen in Erwägung zu ziehen.

GBP/USD-Stundenchart: Kurzfristige Unterstützungszone 1,3490-1,3520 USD

Technische Analyse GBP/USD: Starker Jahresschluss 2017 hält die Tür für Sterling-Stärke offen

Chart erstellt von James Stanley

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