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USD/JPY drückt an der Seite korrelierender Märkte in kritischen Widerstand

USD/JPY drückt an der Seite korrelierender Märkte in kritischen Widerstand

2017-09-20 09:25:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Kernpunkte:

  • USD/JPY - technische Strategie: Ausbruch über 200-DMA/Trendlinie könnte Signal für einen Durchbruch sein
  • 200-DMA (112,195 JPY) und im Jahr 2017 fallende Trendlinie agieren als kritischer Widerstand bei der Bewegung
  • IGCS-Highlight: Ein Rückgang des Netto-Long-Engagements spricht für eine nonkonformistische Entwicklung nach oben

Laut Lehrbuch wird ein Abwärtstrend als eine Serie tieferer Tiefs und tieferer Hochs auf dem Chart und in dem Zeitrahmen, den Sie beobachten, definiert. Die Frage ist: Wann bricht ein tieferes Hoch nach oben durch und bietet damit ein Signal für eine Trendveränderung von abwärts zu aufwärts? Das Währungspaar USD/JPY befindet sich potenziell an einem Wendepunkt, wobei, falls der Abwärtstrend erhalten bleibt, eine hervorragende Möglichkeit dafür besteht, dass der Markt sich wendet. Stark korrelierende Märkte, wie die Renditen zehnjähriger US-Schatzanleihen (auf dem Chart unten als eine Linie aufgelegt) scheinen sich ebenfalls an einem Wendepunkt zu befinden.

Wesentlicher Punkt auf dem Chart des Währungspaars USD/JPY ist, dass das Kursmuster die Form eines Keils hat. Keile tendieren dazu darauf hinzuweisen, dass größere Bewegungen bevorstehen. Die Richtung solch einer Bewegung ist jedoch weniger gewiss. Ein ähnliches Keilmuster entwickelt sich bei den zehnjährigen UST-Renditen. Die Richtung des Keils weist aufgrund des Dopple-Tops der Renditen Ende 2016/Anfang 2017 auf dem 2,62-Niveau nach unten. Der USD/JPY-Chart zeigte kein ähnliches Doppel-Top und war in der Tat ein hilfreicher Hinweis darauf, dass bei der zweiten Aufwärtsbewegung der US-Renditen eine zugrundeliegende Schwäche bestand, da die JPY-Stärke die Zugewinne des Währungspaars USD/JPY deckelte.

Wir befinden uns jetzt an einem ähnlichen Punkt, an dem beide Märkte gegen den Widerstand drücken und die nächste Aufwärts- oder Abwärtsbewegung den Markt diktieren könnte sowie die Risikostimmung für die kommende Zeit insgesamt.

Aus fundamentaler Perspektive warten die Märkte auf die FOMC-Sitzung, die angesichts der ungleichmäßigen Wirtschaftsdaten in den USA wahrscheinlich nicht mit einer Straffungsorientierung überraschen wird. Eine defensiver als erwartete Fed würde den breiteren Abverkauftrend beim US-Dollar motivieren und das Währungspaar USD/JPY wahrscheinlich nach unten senden. In Japan sind die wesentlichen Ereignisse die BoJ-Sitzung und die Wahlen für das Unterhaus, von denen aufgrund der verhaltenen Kursvolatilität des Japanischen Yen in letzter Zeit nicht erwartet wird, dass sie sich direkt auf den Yen auswirken werden.

Die am stärksten bullische Entwicklung wäre ein Tagesschluss über der Ichimoku-Wolke (mit Obergrenze am Tagesschluss gestern) und dem 200-DMA (in Ausrichtung auf die 2017-Trendlinie). Die Zone dieses Widerstands liegt bei 111,60 JPY bis 112,20 JPY. Diese 60 Pip Zone könnte als starker Widerstand dienen. Ein Ausbruch über diese Zone würde für eine Bewegung zu dem Widerstandspunkt 2017 bei 114/115 JPY sprechen. Das Scheitern eines Ausbruchs von hier aus könnte eine Welle von Anleihenankäufen (niedrigere Renditen) und JPY-Stärke auslösen. Die bärische Entwicklung würde am besten durch eine Bewegung zurück unter 110 JPY auf Tagesschlussbasis bestätigt.

USD/JPY-Tageschart: Strong resistance into 111.60/112.20 Zone (Ichimoku + 200-DMA)

USD/JPY drückt an der Seite korrelierender Märkte in kritischen Widerstand

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT

USD/JPY- Erkenntnisse aus der IG-Kunden-Positionierung:

Der Rückgang des Netto-Long-Engagements spricht für eine Umkehr nach oben. Der Abschnitt „Sentiment Higlight“ soll Ihnen helfen zu erkennen, wie DailyFX die Erkenntnisse, die sich aus dem IG Client Sentiment ableiten lassen, nutzt, und wie die Kundenpositionierung zu Trading-Ideen führen kann.

USD/JPY drückt an der Seite korrelierender Märkte in kritischen Widerstand

USD/JPY: Privat-Trader-Daten zeigen, dass 66,2 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Long zu Short steht bei 1,96 zu 1. Die Trader sind bereits seit dem 18. Juli Netto-Long, als das Währungspaar USD/JPY in der Nähe von 114,057 JPY gehandelt wurde. Der Kurs ist seitdem um 4,2 Prozent gefallen. Die Anzahl der Netto-Long Trader ist 5,5 Prozent niedriger als gestern und 5,2 Prozent höher als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short Trader 14,5 Prozent höher liegt als gestern und 4,4 Prozent höher als letzte Woche.Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der Kurs für das Währungspaar USD/JPY weiter fallen wird.

Die Positionierung ist weniger Netto-Long als gestern, aber stärker Netto-Long als letzte Woche.Die Kombination aus aktuellem Sentiment und jüngsten Veränderungen geben uns beim Währungspaar USD/JPY einen weiterhin gemischten Trading-Bias (Hervorhebung durch mich).

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.