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USD/JPY schafft es trotz schwachem USD und Sentiment nicht neue 2017-Tiefs zu erreichen

USD/JPY schafft es trotz schwachem USD und Sentiment nicht neue 2017-Tiefs zu erreichen

2017-09-07 15:00:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Kernpunkte:

  • USD/JPY - Technische Strategie: 12-Monats-Trendline hält USD/JPY auf

  • USD/JPY wird innerhalb der Kursspanne des Extremtags 2017 gehandelt (109,05-108,13 JPY)

  • Die „Risk-off“ Stimmung hat es schwer sich zu halten, was die JPY-Stärke einschränkt

  • IGCS Highlight: USD/JPY 75Prozent Netto-Long-Engagement begünstigt nonkonformistische Abwärtstendenz

Trotz des schwachen US-Dollar hat der Japanische Yen es ihm gleich getan und ist ebenfalls schwach geblieben. Während der vergangenen zwei Wochen waren die beiden einzigen Währungen, die beständig gegenüber dem US-Dollar nachgegeben haben, während andere stärker wurden, der Neuseeland-Dollar und der Japanische Yen. Während der Neuseeland-Dollar diese Woche hinzugewinnen konnte, scheint der Yen nicht so richtig ins Bild zu passen.Ein beständiges Thema, mit dem wir uns befassen müssen, sind die schockierenden Schlagzeilen mit geopolitischer Tragweite (d. h. Nordkorea, Hurricanes usw.), die Stärke des Japanischen Yen und die „Risk-off“ Stimmung halten jedoch nicht an.

Lokal gab es, von Nordkorea abgesehen, nur wenig Entwicklungen, die sich auf den Yen ausgewirkt hätten. Der Treiber des Trends des Währungspaars USD/JPY scheint die Ansicht zu sein, dass Anleger nach wie vor USD-Short-Positionen pressen.Der ökonomische Pessimismus in den USA hält weiter an und wird von der dualistischen Bedrohung Geldpolitik und geldpolitische Maßnahmen bzw. zukünftige Zinsanhebungen und das potenzielle Erreichen der Schuldenobergrenze später diesen Monat umgeben.

Was die Geldpolitik betrifft mahnte Lael Brainard von dem Federal Reserve Board of Governors zur Vorsicht, da sie über die hartnäckig niedrige Inflation trotz Vollbeschäftigung besorgt ist.Von der Besorgnis über das Erreichen der Schuldenobergrenze und der Geldpolitik abgesehen gibt es Bedenken, dass der US-Dollar nach fundamentaleren Aspekten der Währungsbewertung immer noch überteuert ist.

Vor kurzem erklärte die OECD, dass der Dollar gegenüber dem Euro in Hinblick auf die Kaufkraftparität (PPP) um etwa 13 Prozent überbewertet ist und bis vor kurzem auf PPP-Basis einen 30 Prozent Aufschlag gegenüber dem Yen auswies. Außerdem deutet das Leistungsbilanzdefizit in den USA im Vergleich zu Überschüssen in Deutschland und Japan auf eine fundamentalere Sicht auf einen schwächeren US-Dollar hin. Schließlich scheint auch die positive Korrelation der Anleihenrenditen (TNX) mit dem US-Dollar ein bärisches Bild für den US-Dollar zu zeichnen, denn die Renditen der US-Schatzanleihen scheinen ihren über mehrere Jahrzehnte reichenden Abwärtstrend wieder aufzunehmen.

Technische Anmerkungen:

Während der Yen es nicht geschafft hat wie andere Währungen, beispielsweise der Euro und der Kanadische Dollar, gegenüber dem US-Dollar Stärke auf neue 2017-Hochs zu gewinnen, gilt die Aufmerksamkeit einer kürzlichen, übergroßen Umkehr und positiv divergierenden Oszillatoren, die helfen könnten das Währungspaar USD/JPY zu unterstützen, wenn es gegen eine 12-Monats-Trendline gehandelt wird. Das Währungspaar USD/JPY wird außerdem innerhalb der Preisspanne des Extremtags 2017 gehandelt (109,05-108,13 JPY). Extremtag-Preisspannen können häufig als eine starke Unterstützung dienen, was bei mehreren Tests bis USD/TTY der Fall war.Die Trader sollten aber vielleicht aus den Erfahrungen beim Währungspaar USD/CAD lernen. Das brach heute unter die Unterstützung auf ein neues 2017-Tief (neue Hochs für den Kanadischen Dollar). Das hilft günstige Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass der größere bärische Dollar-Trend sich fortsetzt.

Der Widerstand bei einem Sprung des Währungspaars USD/JPY liegt bei 110,43-110,95 JPY. Das ist eine Kombination aus internem Widerstand und Fibonacci-Niveaus.Aus dem Chart unten lassen sich zwei wichtige Erkenntnisse ableiten.

Zunächst können Sie sehen, dass das Moment es nicht schafft neue Tiefs zu bilden, da der Kurs die Unterstützung der bereits erwähnten Extremtag-Spanne testet. Zweitens wird Ihnen auffallen, dass der stark korrelierende japanische Large-Cap-Index Nikkei 225 ein ähnliches Muster ausbildet. Obwohl dies nicht produktiv ist, begünstigt die Korrelation die Annahme, dass ein Sprung des Nikkei 225 sich wahrscheinlich auf einen Sprung des Währungspaars USD/JPY ausrichten würde, während ein Durchbruch nach unten, der den breiteren bärischen Trend des US-Dollar unterstützen würde, wahrscheinlich mit Verlusten des Nikkei 225 einhergehen würde, was sich leicht bestätigen liesse.

USD/JPYTageschart: Arbeitet daran die (Trend-)Linie zu halten, da die „Risk-off“-Stimmung keinen Bestand hat

USD/JPY schafft es trotz schwachem USD und Sentiment nicht neue 2017-Tiefs zu erreichen

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT

USD/JPY Erkenntnisse aus der IG-Kundenpositionierung: 75 Prozent Netto-Long-Engagement spricht für einen nonkonformistischen Abwärts-Bias.

Der Abschnitt Sentiment-Highlight soll Ihnen helfen zu erkennen, wie DailyFX die Erkenntnisse, die sich aus dem IG Client Sentimentgewinnen lassen, nutzt, und wie die Kundenpositionierung zu Trading-Ideen führen kann.

USD/JPY schafft es trotz schwachem USD und Sentiment nicht neue 2017-Tiefs zu erreichen

USDJPY: Privat-Trader-Daten zeigen, dass 75,0 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Long zu Short steht bei 2,99 zu 1. Die Trader sind bereits seit dem 18. Juli Netto-Long, als das Währungspaar USD/JPY in der Nähe von 113,891 JPY gehandelt wurde. Der Kurs ist seitdem 4,3 Prozent gefallen. Die Anzahl der Netto-Long Trader ist 23,7 Prozent höher als gestern und 27,9 Prozent höher als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short Trader 13,6 Prozent niedriger liegt als gestern und 8,3 Prozent höher als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der Kurs für das Währungspaar USD/JPY weiter fallen wird. Trader sind stärker Netto-Long als gestern und vergangene Woche und die Kombination aus aktueller Stimmung und jüngsten Veränderungen verleiht uns eine stärker USD/JPY-bärische, nonkonformistische Trading-Tendenz.(Hervorhebung durch mich)

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.