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Technische Analyse USD/JPY: Kurs kommt am langfristigen Widerstand ins Stocken

Technische Analyse USD/JPY: Kurs kommt am langfristigen Widerstand ins Stocken

2017-06-23 14:00:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Was können Trader von dem Währungspaar in einem Jahr der Zinsanhebungen in den USA erwarten?Hier sind unsere Gedanken.

Gesprächsansätze:

Nachdem die US-Notenbank Federal Reserve die Märkte darüber in Kenntnis gesetzt hatte, dass sie für 2017 wahrscheinlich noch nicht mit Zinsanhebungen am Ende sei und das Tempo von drei Anhebungen pro Jahr auch 2018 beibehalten werde, ist das Währungspaar USD/JPY in den langfristigen Widerstand gestiegen. Obwohl die Renditen für USTs niedriger sind und die Renditekurve abflacht, besteht immer noch Grund zu der Annahme, dass die Abflachung der Renditekurve, die von dem Frontend-Halten unterstützt wird, auch den langfristigen Aufwärtstrend des Paars USD/JPY unterstützen könnte.

Zunächst ist es wahrscheinlich, dass das sog. Frontend des US-Renditekurven-Spreads (die Differenz zwischen Renditen über zwei Perioden) steigen wird, denn die Fed hat die Möglichkeit, „freie“ Zinsanhebungen durchzuführen, und zwar insofern, als dass die Zinsen in einem Klima angehoben werden, in dem die Kreditbedingungen lockerer und nicht straffer werden.

Lockere Geldbedingungen trotz einer Straffungen zugewandten Fed ähnelt der Situation in den Jahren 2002-2006, als die Fed unter Führung Greenspans die Zinsen mehrere Male anhob, was immer noch für genug „leichtes Geld“ sorgte, um die Kreditkrise 2007-2009 anzuheizen. Die Argumente für leichtes Geld in einem Zinsanhebungsumfeld kann man an mehreren Stellen erkennen. Zunächst weisen die „Lending Conditions“ der Chicago-Fed die lockersten Kreditbedingungen seit 2014, bevor die Fed mit den Zinsanhebungen begann, aus. Ein ähnlicher Index von Goldman Sachs zeigt leichtes Geld und letztlich, dass die zehnjährige Rendite, ein üblicher Basispunkt für langfristige Kredite, in den USA niedriger ist als bevor die Fed 2015 mit ihrem Straffungszyklus begann.

Fundamental zeichnet sich dadurch recht deutlich das technische Bild, dass wir eine Fed erleben werden, die mit ruhiger Hand die Zinsen weiter anhebt, was den Markt für das Währungspaar USD/JPY beleben dürfte.

Insbesondere die Bank of Japan erwähnte im Rahmen der Pressekonferenz nach ihrem jüngsten Zinsentscheid keine Drosselungen.

Bei Betrachtung des technischen Bilds können Sie auf dem Tageschart einiges erkennen und eine wichtige Entwicklung auf dem kürzeren Stundenchart. Erstens zeigt der Tageschart, dass wir uns immer noch unter dem gleitenden 200-Tage-Durchschnitt befinden. Das macht es schwierig, euphorisch zu werden, weil der Aufwärtstrend wieder da ist. Ihnen wird auffallen, dass der gleitenden 200-Tage-Durchschnitt auf die Ichimoku-Wolke und den vorherigen Fibonacci-Widerstand ausgerichtet ist.

Auf der positiven Seite ist ein „Basiskanal“ erwähnenswert, der als Unterstützung dient und das Hoch Ende Oktober mit dem Tief 2017 verbindet. Auf dem kurzfristigen Chart sehen wir auch eine 5-Wellen-Aufwärtsbewegung. Das ist ein impulsives Elliott-Wellen-Muster, das für einen weiteren Aufwärtstrend nach einer 3-Wellen-Korrektur spricht. Sollte eine impulsive Bewegung kommen, würde ich eine Unterstützung in der Nähe von 110,66 JPY erwarten, bevor es weiter nach oben geht. Ein Durchbruch unter 110,66 würde dafür sprechen, dass der starke Abwärtstrend immer noch Bestand hat und nicht die potenzielle Umkehr, deren Entwicklung wir beobachten.

Technische Analyse USD/JPY: Kurs kommt am langfristigen Widerstand ins Stocken

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT

USD/JPY IG Trader Sentiment: Das Sentiment für den Japanischen Yen kommt ins Gleichgewicht, was eine Aufwärtsorientierung unterstützt.

Technische Analyse USD/JPY: Kurs kommt am langfristigen Widerstand ins Stocken

Was sagen die Kauf-/Verkaufsentscheidungen über denJPY-Trend aus? Hier können Sie es herausfinden!

USD/JPY: Privat-Trader-Daten zeigen, dass 64,3 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Long zu Short steht bei 1,8 zu 1. Die Trader sind bereits seit dem 17. Mai Netto-Long, als das Währungspaar USD/JPY in der Nähe von 113,342 JPY gehandelt wurde. Der Kurs ist seitdem um 1,8 Prozent gesunken. Die Anzahl der Netto-Long-Trader ist 3,8 Prozent niedriger als gestern und 3,1 Prozent niedriger als letzte Woche, während die Anzahl der Netto-Short-Trader 1,9 Prozent niedriger ist als gestern und 11,1 Prozent niedriger als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der Kurs für das Währungspaar USD/JPY weiter fallen wird. Und doch sind Trader weniger Netto-Long als gestern und gegenüber der letzen Woche. Jüngste Veränderungen der Stimmung warnen, dass der aktuelle USD/JPY Kurstrend sich trotz der Tatsache, dass Trader Netto-Long bleiben, schon bald nach oben umkehren könnte. (Hervorhebung durch mich)

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.