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Technische Analyse USD/JPY: Gedehnte Dynamik trifft auf schwächere US-Daten

Technische Analyse USD/JPY: Gedehnte Dynamik trifft auf schwächere US-Daten

2017-05-12 05:40:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Technische Strategie USD/JPY: Erwartung eines Ausbruchs über den Trendwiderstand, 61,8 Prozent Fibonacci
  • Die Schwäche bei der US-Datenlage setzte sich am Freitag fort, als VPI und Einzelhandelsumsätze hinter den Erwartungen zurückblieben
  • 100 Prozent Verlängerung der Andrew's Pitchfork als wichtiger Trendwiderstand

USD/JPY für sich betrachtet lässt die USD-Bullen gut aussehen. Der Japanische Yen ruht, beim Vergleich eines 240-Minuten-Charts mit einem 200-MA-Filter, derzeit auf einer relativen Basis als schlechteste G8-Währung. Wendet man diesen Maßstab an, ist der Japanische Yen aber nicht die einzige schwache Währung auf relativer Basis. Australischer Dollar, Neuseeland-Dollar und Kanadischer Dollar waren ebenfalls schwach, da die Rohstoffe im zweiten Quartal überraschend schwächelten.

Das Währungspaar USD/JPY bleibt jedoch auf einem höheren Niveau, wie auch der Japanische Yen gegenüber stärkeren Währungen, wie dem Euro oder dem Britischen Pfund, nach wie vor unterdurchschnittlich abschneidet. Ein Grund für die Underperformance des Yen lässt sich an der niedrigen Volatilität erkennen, die sich dem VIX entnehmen lässt. Dieser schloß zum ersten Mal seit 1993 wieder unter 10 und korreliert positiv mit dem Yen. Eine niedrige, implizierte Volatilität begünstigt daher ein Klima, in dem wenig Nachrage nach dem Yen besteht, was der Fall zu sein scheint.

Ein weiteres Thema, das sich, davon abgesehen, dass eine niedrige Volatilität einen schwachen Yen begünstigt, in Entwicklung befindet, ist die Schwäche der US-Wirtschaftsdaten. Die US-Einzelhandelszahlen und der VPI blieben am Freitag hinter den Schätzungen zurück und der Citi Economic Surprise Index für den US-Dollar fiel auf den niedrigsten Stand seit einem Jahr. Der Citi Economic Surprise Index ist ein Maß dafür, wie sich die tatsächliche Wirtschaftsleistung im Vergleich zu den besten Schätzungen von Wirtschaftsexperten entwickelt. Dabei können wir immer wieder beobachten, dass US-Daten hinter den Erwartungen der Experten zurückbleiben.

Die hinter den Erwartungen zurückbleibende Performance in den USA ist ein Grund für die Verluste des Währungspaars USD/JPY in dieser Woche. Wenn man aber das untenstehende Stimmungsbild mit der beständigen Schwäche des Yen kombiniert, sehen wir nach wie vor Aufwärtspotenzial beim Währungspaar USD/JPY, auch wenn man sich in der Yen-Schwäche am besten in einer anderen Basiswährung engagiert.

Auf dem untenstehenden Chart würde ich als Validation einer bullischen Stimmung darauf achten, ob der USD/JPY Kurs über der Ichimoku-Wolke bleibt. Auslöser dafür, dass der Aufwärtstrend wieder aufgenommen wird, wäre ein duales Durchbrechen und ein Tagesschluss über dem 61,8 Prozent Retracement-Niveau der Kursspanne 2017 und der 100 Prozent Verlängerung (rötlich braune, abwärtsgeneigte Linie) der Andrew's Pitchfork. Trotz der schwachen Fundamentaldatenlage in den USA würden solche technische Entwicklungen wahrscheinlich weitere Kursgewinne des Währungspaars USD/JPY begünstigen. Ein Durchbrechen und Schluss des Kurses unter der Ichimoku-Wolke würde für einen größeren Rückschlag sprechen.

Technische Analyse USD/JPY: Gedehnte Dynamik trifft auf schwächere US-Daten

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT

USD/JPY IG Trader Sentiment: Yen gemischt, während Trader Short gehen

Technische Analyse USD/JPY: Gedehnte Dynamik trifft auf schwächere US-Daten

USD/JPY: Privat-Trader-Daten zeigen, dass 48,4 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Short zu Long steht bei 1,07 zu 1. Die Zahl der Netto-Long-Trader ist 3,2 Prozent niedriger als gestern und 4,3 Prozent niedriger als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short-Trader 6,1 Prozent niedriger ist als gestern und 0,9 Prozent niedriger als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber der mehrheitlichen Stimmung normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Short sind, deutet darauf hin, dass das Währungspaar EUR/JPY weiter steigen wird. Die Positionierung ist weniger Netto-Short als gestern, aber stärker Netto-Short als letzte Woche. Die Kombination aus aktueller Stimmung und jüngsten Veränderungen gibt uns einen weiterhin gemischten USD/JPY-Trading-Bias. (Hervorhebung durch mich)

Das Fazit aus dem IG Client Sentiment für das Paar USD/JPY ist, dass Longs Woche für Woche weniger aggressiv werden. Bei einer nonkonformistischen Betrachtung eröffnet dies die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Aufwärtstrends. Ein Durchbruch über das 61,8 Prozent Retracement bei 114,61 JPY könnte, wenn dieses Stimmungsbild sich halten sollte, einem Ausbruch vorausgehen.

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