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Wahlen in Frankreich und schwächere US-Daten begünstigen weitere JPY-Stärke

Wahlen in Frankreich und schwächere US-Daten begünstigen weitere JPY-Stärke

2017-04-18 09:00:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Werden die Renditen auch im zweiten Quartal zum Treiber des Japanischen Yen? In unserer Prognose können Sie mehr über die Treiber der stärksten Markttrends erfahren!

Gesprächsansätze:

  • Technische Strategie USD/JPY: Short, Durchbruch unter gleitenden 200-Tage-Durchschnitt favorisiert Abwärtsrichtung
  • JPY stärkste G10 Währung; wird auf 2017-Hochs gehandelt; EUR derzeit schwächste Währung
  • Vorheriger Artikel: JPY steht stark, während USD-Schwäche sich fortsetzt

Das Währungspaar USD/JPY arbeitet an seinem ersten Schluss unter dem gleitenden 200-Tage-Durchschnitt (DMA) seit Bekanntgabe des Ausgangs der US-Wahlen am 9. November. Der Japanische Yen bleibt die stärkste Währung unter den G10 und der Euro die schwächste, gefolgt vom US-Dollar. Grund dafür ist, dass nur wenige der anderen Währungen über ein beständig unterstützendes Umfeld für eine Währungsstärke verfügen. Am Freitag wurde, neben Einzelhandelszahlen, ein schwächerer Verbraucherpreisindex gemeldet, der sowohl in Hinsicht auf die Kern-, als auch die Gesamtteuerung enttäuschte.

Zusätzlich zu den schwachen US-Daten vom Freitag haben wir am Sonntag die erste Runde der Wahlen in Frankreich, was ebenfalls für ein günstiges Klima für USD/JPY-Shorts spricht. Falls die Umfragen auch weiterhin Dynamik für Mélenchon und Le Pen ausweisen sollten, könnten wir eine Stärkung des Japanischen Yen erleben, wenn die Optionsmärkte weiterhin zeigen, dass Trader Puts für JPY-Paare als Schutz kaufen. Solch eine Entwicklung im Optionsmarkt würde auch in Spots engagierte Trader begünstigen, die aus ihren Trades aussteigen, bis die Lage sich wieder ein wenig beruhigt hat. Je nachdem, wer in der mit Spannung erwarteten zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich am 7. Mai im Ring stehen wird, könnten wir jedoch den Monat April und die Eröffnung des Monats Mai weiterhin abschließen.

Viele Trader konzentrieren sich berechtigterweise auf eine mögliche Stichwahl zwischen Mélenchon, der überraschend zulegen konnte, und Le Pen und dem herausragenden Favoriten Macron. Ein Macron-Sieg wäre wahrscheinlich für JPY-Longs am ungünstigsten und für USD/JPY-Longs am günstigtsten. Grund dafür ist, dass der Markt bei Macron die Wahrscheinlichkeit einer Angst vor einem Ausstieg Frankreichs aus dem Euro am geringsten sieht.

Um das Daytrading zu beginnen, stellt die Suche nach Unterstützungen und Widerständen den ersten wichtigen Schritt dar. Erlernen Sie mithilfe der Pivotpunkte diese Linien zu erkennen! Folgen Sie Walker England in unserem DailyFX Special Webinar am 19.04., wenn er Ihnen live anhand von Beispielen die Funktionsweise erklärt

Schaut man auf den Chart, wären Trader gut beraten, ein Auge auf dem IG Trader Sentiment (nachfolgend besprochen) und dem 200-DMA als möglichen neuen Widerstand zu halten. Sollte der Kurs unter dem 200-DMA bleiben und der IG Trader Sentiment ein bärisches Signal beibehalten, könnten wir uns auf dem Weg befinden, uns 106,84 JPY anzunähern, dem 61,8 Prozent des Fibonacci-Retracements der Kursspanne August bis Dezember und dem Schluss am 10. November.

Sollte der Kurs sich nach oben umkehren und der 200-DMA als Unterstützung halten, was bei der aktuellen makroökonomischen Lage nicht erwartet wird, wäre das angemessene Kursniveau, auf das man sich beim Währungspaar USD/JPY konzentrieren sollte, das Tief vom 27. März bei 110,10 JPY, gefolgt vom Hoch am 11. April bei 110,92 JPY. Das Ausbleiben eines Tagesschlusses über 110,92 JPY zusammen mit der nachfolgend beschriebenen Sentimentsituation, die bereits seit dem 9. Januar besteht, lässt die Tendenz bärisch bleiben.

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Wahlen in Frankreich und schwächere US-Daten begünstigen weitere JPY-Stärke

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT

USD/JPY IG Trader Sentiment

Wahlen in Frankreich und schwächere US-Daten begünstigen weitere JPY-Stärke

USD/JPY: Privat-Trader-Daten zeigen, dass 71,9 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Long zu Short steht bei 2,56 zu 1. In der Tat sind Trader bereits seit dem 9. Januar Netto-Long, als das Währungspaar USD/JPY in der Nähe von 117,304 JPY gehandelt wurde. Der Kurs ist seitdem um 7,5 Prozent gesunken. Die Anzahl der Netto-Long Trader ist 2,6 Prozent höher als gestern und 11,7 Prozent höher als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short Trader 8,2 Prozent höher liegt als gestern und 4,1 Prozent höher als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der Kurs für das Währungspaar USD/JPY weiter fallen wird. Die Positionierung ist weniger Netto-Long als gestern, aber stärker Netto-Long als letzte Woche. Die Mischung aus aktueller Stimmung und jüngsten Veränderungen sorgen bei uns für eine weiterhin gemischte Trading-Tendenz beim Währungspaar USD/JPY. (Hervorherbung durch mich)

Kurzfristige technische Niveaus für USD/JPY: Montag, 17. April 2017

Für diejenigen, die sich für kurfristigere Niveaus, als die oben dargestellten, interessieren, signalisieren diese Niveaus wichtige, potenzielle Pivot-Niveaus während der nächsten 48 Stunden.

Wahlen in Frankreich und schwächere US-Daten begünstigen weitere JPY-Stärke

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