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Technische Analyse GBP/USD: Trotz der Treiber gilt immer noch die Range

Technische Analyse GBP/USD: Trotz der Treiber gilt immer noch die Range

James Stanley, Senior Strategist

Gesprächsansätze:

  • GBP/USD Technische Strategie: Langfristig: spannengebunden; kurzfristig: bullisch mit Retracement nach Auslösen des Artikels 50.
  • Das Währungspaar GBP/USD legte nach der Zinsanhebung durch die US-Notenbank Federal Reserve einen beeindruckenden Lauf hin. Nachdem heute morgen aber der Artikel 50 ausgelösrt wurde, hat sich eine gewisse Schwäche entwickelt.
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Die kurzfristige Kursbewegung beim Währungspaar GBP/USD ist nach der Zinsanhebung durch die US-Notenbank Federal Reserve im März recht bullisch geworden. Nach einem Lauf nach unten zum Testen der Zone um 1,2100 USD kurz vor dieser Zinsanhebung, ist der Kurs wieder ganz bis über das 1,2600 USD Niveau zu Beginn dieser Woche gestiegen. In unserem letzten Artikel betrachteten wir, wie die Kombination aus US-Dollar-Schwäche und jüngstem Anstieg der Inflation in Großbritannien zur Weiterentwicklung dieser Bewegung beigetragen hat. Dies hat sich auf recht beständige Weise fortgesetzt, da die Kursbewegung des Währungspaars GBP/USD eine saubere Serie höherer Hochs und höherer Tiefs aufwies.

Hintergrund dieser Bewegung war weitgehend die Aussicht darauf, dass die Bank of England auf diese stärkeren Inflationskräfte durch Umsetzung einer Serie „weniger lockerer“ geldpolitischer Optionen reagieren und letztlich vielleicht sogar die Möglichkeit einer Zinsanhebung in Erwägung ziehen würde. Das entsprach so ziemlich der Aussage von Kristin Forbes als sie im Rahmen des jüngsten Zinsentscheids der BoE von ihrer Meinung abwich und zum ersten Mal seit dem Brexit Referendum für eine tatsächliche Zinsanhebung stimmte.

Dieses Thema geriet gestern im Zusammenhang mit Kommentaren des MPC-Mitglieds Ian McCafferty unter Druck. McCafferty gab einen äußerst zuversichtlichen Ausblick für den Inflationsdruck und auch einen recht bärischen Ausblick für die bevorstehenden Wirtschaftsbedingungen. McCafferty schien in keiner Eile zu sein die Zinsen anzuheben und damit begann ein Rücksetzer des jüngsten bullischen Laufs des Währungspaars GBP/USD, der sich bis heute morgen fortsetzte, als Großbritannien Artikel 50 auslöste.

Technische Analyse GBP/USD: Trotz der Treiber gilt immer noch die Range

Chart erstellt von James Stanley

Während die Schlagzeilen diese jüngste Schwächephase des Britischen Pfunds wahrscheinlich also mit dem Auslösen des Artikels 50 in Verbindung bringen werden, macht dies daraus folgernd insofern wenig Sinn, als dass der größte Teil dieser Bewegung stattfand nachdem McCafferty die Erwartungen kurzfristiger Zinsanhebungen und deutlich vor dem Auslösen des Artikels 50 beschwichtigt hatte.

Das ist wichtig, denn es ist dieses Potenzial für eine „weniger lockere“ Geldpolitik, die in den kommenden Monaten wahrscheinlich zum Treiber der Kursbewegung des Britischen Pfunds werden wird. Und insofern werden wir wahrscheinlich keine bestätigten Informationen erhalten, bis entweder a) die britischen Inflationszahlen weiterhin deutlich über den Markterwartungen liegen oder b) die Bank of England in Hinblick auf das Konzept der überdefensiven Geldpolitik als proaktive Reaktion auf den Brexit reagiert. Frühe Anzeichen dafür lassen sich bereits aus den Kommentaren von Frau Forbes und dem Sitzungsprotokoll des letzten BoE-Zinsentscheids entnehmen. Für das zweite dieser Szenarien werden wir wahrscheinlich bis zum nächsten Super Thursday der BoE warten müssen, um aktualisierte Inflationserwartungen zu erhalten. Und das ist erst am 12. Mai der Fall.

Die längerfristige Kursbewegung des Währungspaars GBP/USD verbleibt in der spannengebundenen Formation, die seit dem „Flash Crash“ im Oktober die Kursbewegung des Paars GBP/USD bestimmt. Bis diese Spanne bricht, gibt es nur wenig Grund dies zu erwarten.

Technische Analyse GBP/USD: Trotz der Treiber gilt immer noch die Range

Chart erstellt von James Stanley

Kurzfristig: Es gibt Strategien, die sich auf beiden Seiten des Währungspaars GBP/USD verfolgen lassen. Diejenigen, die eine Stärke in die längerfristige Widerstandszone um 1,2600 USD verfolgen möchten, könnten für ein besser als 1:1 Risiko-Chance-Verhältnis Stops unter dem vorherigen Swing-Tief um 1,2318 USD setzen. Auf der bärischen Seite könnten Trader Stops über dem psychologischen Niveau 1,2500 USD mit Zielen auf 1,2300 USD und/oder 1,2250 USD zu in Erwägung ziehen.

Technische Analyse GBP/USD: Trotz der Treiber gilt immer noch die Range

Chart erstellt von James Stanley

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