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Technische Analyse GBP/USD: Spanne bleibt erhalten, aber BoE beim Thema Inflation in der Defensive

Technische Analyse GBP/USD: Spanne bleibt erhalten, aber BoE beim Thema Inflation in der Defensive

2017-03-23 08:00:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Was unterscheidet einen erfolgreichen von einem erfolglosen Trader? Tipps aus der Praxis zeigt US-Analyst Jeremy Wagner in dieser einmaligen Sondersitzung auf.

Gesprächsansätze:

  • GBP/USD Technische Strategie: Langfristig: spannengebunden; Kurzfristig: bullisch.
  • Die Dollar-Schwäche nach der FOMC-Zinsanhebung letzte Woche startete den bullischen Trend des Währungspaars GBP/USD, aber es waren die Inflationszahlen in Großbritannien diese Woche, die die Bewegung weitergehen ließ. Und es besteht weiteres kurzfristiges Aufwärtspotenzial.
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In unserem letzten Artikel betrachteten wir die mehrmonatige Spanne des Währungspaars GBP/USD, während die Kursbewegung im Vorfeld einiger wichtiger Eventrisiken sehr nahe an der Unterstützung lag. Die weithin erwartete Zinsanhebung der US-Notenbank Federal Reserve stand unmittelbar bevor, es gab einen weiteren Zinsentscheid der Bank of England, von dem tatsächlich nicht viel erwartet wurde, und es gab wieder einmal ein Beispiel für höher als erwartete Inflationszahlen aus Großbritannien. Wir besprachen diese fundamentalen Themen in der Fundamentalprognose für das Britische Pfund der letzten Woche im Detail.

Ergebnis dieser drei Treiber war ein stärkerer Kassakurs für das Paar GBP/USD. Die Zinsanhebung der Federal Reserve führte zu einer Dollar-Schwäche, denn die Fed verband sie mit einem guten Schuss Vorsicht und Defensivität. Beim Zinsentscheid der Bank of England kam es zum ersten Mal innerhalb des geldpolitischen Ausschusses zu einer Stimme für eine tatsächliche Zinsanhebung, denn Kristin Forbes sprach sich dagegen aus, die Zinsen am Boden zu halten. Dann deutete das Protokoll der Sitzung darauf hin, dass Frau Forbes bei zukünftigen Zinsentscheiden mit ihrer Meinung möglicherweise nicht alleine dastehen wird.

Technische Analyse GBP/USD: Spanne bleibt erhalten, aber BoE beim Thema Inflation in der Defensive

Chart erstellt von James Stanley

Der große Treiber hier ist das Potenzial für eine höher als erwartete Inflation. Nach der „scharfen Neubewertung“ des Werts des Britischen Pfunds als Folge der Brexit-Entscheidung und dann der darauffolgenden, defensiven Kampagne der Bank of England schienen die Aussichten auf eine steigende Inflation rein arithmetischer Art. Wenn eine Währung in einer sehr kurzen Zeitspanne 20% Wert verliert, werden Unternehmen, die in diese Volkswirtschaft importieren, dies zu spüren bekommen. Und sie werden ihre Preise aller Wahrscheinlichkeit nach nach oben hin angleichen, um dem schwächeren Wechselkurs Rechnung zu tragen, denn sie möchten nicht erleben, wie sich ihre Gewinnmarge in Wohlgefallen auflöst.

Seit dem „Flash Crash“ Anfang Oktober war das also der vorgeschriebene Kurs des Währungspaars GBP/USD: Auf eine höhere Inflation achten, um absehen zu können, wann die BoE a) sich aus ihrer Notfall-artigen Lockerungspolitik zurückzieht und schließlich b) damit beginnt potenzielle Zinsanhebungen in Erwägung zu ziehen, um zunehmenden Inflationskräften entgegen zu wirken.

Am Dienstag dieser Woche erhielten wir die aktuellsten Datenpunkte für die Inflation in Großbritannien, die Daten für den Monat Februar. Die Inflation lag bei einem annualisierten Wert von 2,3%. Dieser Wert liegt deutlich über dem Ziel der BoE von 2%. Die Erwartungen für die Februar-Inflation hatten bei 2,1% gelegen und somit deutlich über dem Januar-Wert von 1,8%. Trades haben eilig zugelegt, um vorherige Short-Positionen zu schließen, da die Preisbewegung des Währungspaars nach oben gelaufen ist. Dabei liegt der aktuelle Widerstand bei dem psychologischen Niveau von 1,2500 USD.

Dadurch besteht Potenzial für eine bullische Fortsetzung. Bestimmend dafür, wie stark diese Fortsetzung ausfallen wird, wird wahrscheinlich sein, wie lange die US-Dollar-Schwäche anhalten wird. Für diejenigen, die eine längerfristige Strategie verfolgen wollen, besteht nach wie vor die Range des Währungspaars GBP/USD, und dies dürfte die Ansätze bestimmen, bis die Range durchbrochen wird - in die eine Richtung oder die andere. Falls diese jüngste Stärkephase zu einem Test über den Widerstand hinaus werden sollte, könnte die Möglichkeit bestehen, dass sich beim Währungspaar GBP/USD ein bullischer Trend entwickelt. Der müsste wahrscheinlich aber an einen stärkeren Durchbruch nach unten des Greenback gekoppelt sein, was sich in einem Umfeld, in dem es vor gerade einmal einer Woche zu einer Zinsanhebung gekommen ist, aber nur schwer vorstellen läßt.

Technische Analyse GBP/USD: Spanne bleibt erhalten, aber BoE beim Thema Inflation in der Defensive

Chart erstellt von James Stanley

Für diejenigen, die kurzfristigere Strategien verfolgen wollen, könnte die aktuelle Widerstandszone bei 1,2500 USD ein aussagekräftiges Niveau darstellen. Falls die Bullen es schaffen sollten, den Kurs über dieses Niveau zu treiben, kommt bei 1,2552 USD ein weiterer potenzieller Widerstandsbereich. Das wäre ein idealer Bereich, um nach einem Sekundärwiderstand zu suchen. An diesem Punkt könnte die Marke 1,2500 USD wieder als Unterstützung gesehen werden, um von einem höheren Tief auf dem kurzfristigen Chart zu profitieren:

Technische Analyse GBP/USD: Spanne bleibt erhalten, aber BoE beim Thema Inflation in der Defensive

Chart erstellt von James Stanley

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