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USD/CHF | AUD/NZD - Der Wandel in der Geldpolitik

USD/CHF | AUD/NZD - Der Wandel in der Geldpolitik

2013-12-31 20:50:00
John Kicklighter, Chief Currency Strategist,
Teile:

Gesprächsansätze

- Der starke Zusammenhang zwischen dem USD/CHF und dem EUR/USD bietet Trade-Gelegenheiten

- Starke Abweichungen in der Geldpolitik zwischen der RBA und der RBNZ

- Der AUD/NZD ist auf historischem "Boden"

Es scheint zwischen dem Schweizer Franken und dem Euro ein bemerkenswerter Zusammenhang zu bestehen. Die Eurozone ist der primäre Handelspartner und internationaler Finanzbegleiter der Schweiz. Das bedeutet, dass was immer der größeren, regionalen Wirtschaft widerfährt, typischerweise wohl oder übel vom kleineren Binnenstaat widergespiegelt wird. Aus Währungssicht wird hiermit eine beachtenswerte Korrelation zwischen dem Euro und dem Schweizer Franken gegenüber den üblichen Gegenstücken unterstützt. Zum Beispiel beträgt die Korrelation zwischen dem EUR/USD und USD/CHF annähernd -0,90 – d.h. die beiden bewegten sich die meiste Zeit und im gleichen Ausmaß in entgegengesetzter Richtung.

Dieser Zusammenhang, der Ausblick für die Finanzpolitik und das Bekenntnis der Schweizer Nationalbank (SNB) zur Untergrenze von 1.2000 EUR/CHF, fördern den Reiz und die Wahrscheinlichkeit einer USD/CHF Long-Position. Wenn der Franken weiterhin gegenüber seinen Gegenstücken an Wert gewinnt (wie dies beim USD/CHF unten der Fall war), würde das Nebenergebnis den EUR/CHF herunterziehen und eine Reaktion der SNB auf sich ziehen. Ansonsten, wenn man sich den herkömmlichen EUR/USD anschaut (merken Sie sich, wenn man davon ausgeht, dass er ein inverses Verhältnis gegenüber dem USD/CHF beibehält), ist die EZB auf dem Weg zu mehr Stimulus, und die Fed spricht über den Taper. Dies kann für den USD/CHF einen synthetischen Antrieb bedeuten. Ich suche eine Long-Position mit einem ersten Ziel von 1,3000 (das Momentum kann ein viel tiefgreifenderes ultimatives Ziel liefern) mit einem Stop bei einem Schlusskurs unter 1,1500.

USD/CHF und EUR/CHF Tageschart

USDCHF_AUDNZD_Changing_of_the_Monetary_Policy_Gaurd_body_Picture_2.png, USD/CHF | AUD/NZD - Der Wandel in der Geldpolitik

Sowohl eine ganzheitliche fundamentale als auch technische Überprüfung des AUD/NZD deuten darauf hin, dass wir uns einem ernsten Wendepunkt nähern. Da der Wechselkurs vor beinahe 30 Jahren flexibilisiert worden war, sank der Großteil seiner Kursbewegung auf eine historische Range zwischen 1,3650 und 1,0500. Während dies die Hälfte der Range des USD/JPY oder des GBP/USD im selben Zeitraum darstellen dürfte, zeichnet sie sich durch ihre Konsistenz und unsere Nähe zum "Boden" gegen Beginn des Jahres 2014 aus.

Es gibt einen guten Grund, warum wir in den letzten paar Jahren so rapide gesunken sind, um die gesamte Range zu decken: Eine gravierende Disparität in der Finanzpolitik. Obwohl der Großteil der Welt gezwungen war, die Zinsen in den letzten fünf Jahren zu senken, handeln einige früher und befinden sich in einer weiteren Phase des Aufschwungs. Dies ist zwischen dem Australischen und dem Neuseeland-Dollar der Fall. Die RBA verlängerte ein Lockerungsregime (Senkungen des Zinssatzes) im Jahr 2013, während die RBNZ im 1. Quartal 2016 zu der direkten Androhung einer erwarteten Erhöhung von 2,25 Prozent wechselte. Das ist unfassbar, doch beides sind wahrscheinliche Extreme. Der RBA steht wenig Raum für weitere Senkungen zur Verfügung, und sie wird vermutlich vor Anstiegen im Jahr 2014 warnen. Inzwischen kann die RBNZ keine ernsteren Bewegungen ohne eine Inflation androhen. Während wir fundamentale und technische Extreme zurückverfolgen, finde ich Gefallen an einer Long-Position mit einem Stop in einem höheren Zeitrahmen (wöchentlich oder monatlich) dicht unter 1,0500 als Stop.

AUD/NZD Wochenchart

USDCHF_AUDNZD_Changing_of_the_Monetary_Policy_Gaurd_body_Picture_1.png, USD/CHF | AUD/NZD - Der Wandel in der Geldpolitik

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