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Improvisieren, anpassen, überwinden

Improvisieren, anpassen, überwinden

2013-12-31 18:34:00
John Kicklighter, Chief Currency Strategist,
Teile:

Anknüpfungspunkte

- Die zweite Jahreshälfte 2013 war für Trends nicht förderlich

- Passen Sie die Trading-Strategien den Marktbedingungen an

- Traden Sie klein, bis die Gelegenheiten deutlich werden

H.G. Wells sollte ein Trader gewesen sein und folgendes zitieren: “Passe dich an oder gehe unter, sowohl jetzt wie auch seit jeher, ist dies die unerbittliche Forderung der Natur.” Trends verändern sich, Fundamentalaspekte verändern sich, und das tun auch die Marktbedingungen. In 2013 gab es viel weniger anhaltende Trends und starke Kursschwankungen – vor allem in der zweiten Jahreshälfte – als in den Vorjahren.

Ich bevorzuge das Trading auf Tagescharts; ich verfolge die dominierenden Fundamentals, die sich entwickeln. Dies versetzt mich natürlich in eine Lage, Trades platzieren zu können, die einige Tage bis zu einigen Wochen dauern, mit Zielen, die oft fünf Mal größer als die Average True Range (ein Volatilitätsmesser) des Paares sind. Aber solche starken Bewegungen in einem unfähigen Markt zu suchen, ist nicht die richtige Grundlage für ein erfolgreiches Unterfangen.

Ich habe eine gute Regel fürs Trading: Wenn ein wesentlicher Faktor meiner Strategie nicht vorhanden ist – fundamentale, technische Aspekte oder Marktbedingung – werden meine Trades mit einer kleineren Größe gestartet, und wenn die Bedingungen günstiger sind, werden sie aufgestockt. Nachdem ich jedoch über längere Zeit diese Größenanpassungen vorgenommen habe, sollte ich erkannt haben, dass sich die Natur der Märkte verändert hat.

Ich fühlte mich mit diesem "System" wohl, ohne seine Wirksamkeit zu überprüfen – anekdotenhaft eine gängige Falle für automatisierte Trader-Systeme. Anstatt einen quadratischen Nagel in ein rundes Loch einpassen zu wollen, habe ich meinen Ansatz angepasst und suche kurzfristige Trades aufgrund meiner Chart-Zeitrahmen, den Erwartungen in Bezug auf "Themen" und die Wechselwirkung zwischen dem fundamentalen Eventrisiko.

Es ist wichtig zu erkennen, dass dies keine dauerhafte Veränderung ist. Es ist eher eine Veränderungen zugunsten der Bedingungen, mit denen ich konfrontiert werde. Sollten die Märkte in 2014 stärkere, konsequentere Trends bringen, werde ich mich wieder in meine "Wohlfühlzone" zurückziehen.

Improvise_Adapt_Overcome_body_Picture_1.png, Improvisieren, anpassen, überwinden

John Kicklighter, Chef-Stratege bei DailyFX.com

Kontaktieren Sie John via Twitter: http://twitter.com/JohnKicklighter

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