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Trade-Setups bei massivem Verkauf vom Japanischen Yen und US Dollar

Trade-Setups bei massivem Verkauf vom Japanischen Yen und US Dollar

2013-04-05 15:50:00
David Rodriguez, Head of Business Development
Teile:

Zusammenfassung: Unsere Breakout2 und Momentum2 Systeme haben einen übermäßigen Tag mit Gewinnen nach dem massiven Sell-Off des Japanischen Yen erlebt. Hier nun, wie wir die Dinge für den restlichen Tag und die nächste Woche aufstellen.

Es waren bemerkenswerte 36 Stunden in den Forex-Märkten, und unsere sentiment-basierten Trading Strategien haben einen ihrer besten Performance-Runs erlebt.

japanese_yen_tumbles_trading_the_selloff_body_Picture_5.png, Trade-Setups bei massivem Verkauf vom Japanischen Yen und US Dollar

Wir schrieben gestern, dass die Systeme zunächst nach dem Zinsentscheid der Bank of Japan ausgestoppt wurden. Doch hier nun unsere Positionierungen für die massive Wende—und mit guter Wirkung.

Auch wenn es ungemeinen Spaß macht, uns voller Stolz auf die Brust zu trommeln, wenden wir uns nun unserer Positionierung für den restlichen Tag und—noch wichtiger—die Woche, den Monat und das vor uns liegende Quartal— zu. Zunächst unser aktueller Stand:

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Screenshot des Strategie-Dashboard von DailyFX PLUS

Unsere rein auf Sentiment basierende Momentum2-Strategie hat wunderbar funktioniert, als sie die Richtung eilig wechselte, nachdem anfänglich zahlreiche JPY-Long-Positionen (USDJ/PY, EUR/JPY, GBP/JPY Shorts) ausgestoppt wurden. Obwohl sich das System aufgrund der Trailing Stops seither nicht mehr im EUR/JPY und EUR/USD befindet, schalteten wir spezifisch die Automation bei diesen Paaren aus und setzten manuell Trailing Stops—in anderen Worten, wir behielten unsere Trades bei.

Am Montag schrieben wir, dass uns besonders ebenso die Breakout2 Trades auf dem EUR/USD und EUR/JPY gefallen, doch vielleicht war es eine unglückliche Entscheidung uns aus anderen USD- und JPY-Paaren zu halten, da die Volatilität zu jener Zeit zu gering war. Trade-Filter werden eingesetzt, um uns aus ausgedehnten Absenkungen zu halten, doch offensichtlich werden wir einige Trading-Gelegenheiten verpassen, und dies ist ein großartiges Beispiel.

Das Benchmark Portfolio ist beim EUR/JPY (ca. das 1,5-fache der normalen Größe), USD/JPY, EUR/USD und GBP/USD long. Sehen wir uns die Schlüssel-Level an:

Schlüssel-Level beim Euro/Japanischer Yen Trade

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Chart Quelle: FXCM Trading Station Desktop, Erstellt von David Rodriguez

Euro/Japanischer Yen: Das Paar hat kritische Monatshochs bei ¥125,80 geknackt und eine Bewegung auf die Mehrjahreshochs bei 127,65 in Gang gesetzt. Es ist verlockend, die ganze Position zu halten, da weitere Gewinne wahrscheinlich erscheinen, aber ein altes Sprichwort scheint angebracht: “Bullen können Geld verdienen, Bären können Geld verdienen, Schweine werden geschlachtet.” Es erscheint klug zu sein, an dieser Stelle einige Gewinne mitzunehmen und die Stops weiter nachzuziehen.

Vorheriger Widerstand wird zur Unterstützung, und wir werden den Trade bei einem Tagesschluss unter 125,80 verlassen. Sobald wir aus dem Trade heraus sind, werden wir wahrscheinlich auf die nächsten Momentum2 und Breakout2 Trades zur Oberseite warten.

Schlüssel-Level beim Britischen Pfund/US Dollar-Trade

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Chart Quelle: FXCM Trading Station Desktop, Erstellt von David Rodriguez

Britisches Pfund/US Dollar: Ein Bruch über dem kritischen Widerstand bei $1,5320 verschiebt den nächsten Schlüsselwiderstand bei der psychologisch wichtigen Marke $1,54, welche ebenfalls das 38,2% Fibonacci Retracement der Bewegung 1,6340-1,4830 ist. Es scheint verfrüht, hier Profit zu verbuchen, aber niemand würde es Ihnen übel nehmen, wenn Sie es täten. Ich werde Trailing Stops bei einem Tagesschlusskurs unterhalb der Schlüssel-Congestion bei $1,5260 setzen.

Auch beim EUR/JPY werde ich wohl auf die nächste Long-Gelegenheit vom Momentum2 warten. Ich bin mir beim Breakout2 hier noch nicht ganz sicher, bevor wir einen größeren Anstieg der Volatilität sehen.

Schlüssel-Level beim Euro/US Dollar-Trade

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Chart Quelle: FXCMs Trading Station Desktop, erstellt von David Rodriguez

Euro/US Dollar: Der EUR/USD Breakout war ziemlich dramatisch, was offensichtlich ziemlich angenehm ist, wenn man long ist. Natürlich lässt das relativ wenig auf dem Weg der kritischen Unterstützung, gegen die Stops gesetzt werden können. Widerstand ist das Pivot-Hoch bei $1,3050, während wir den Stop zu einem Tagesschluss unter dem in Unterstützung gewandelten Widerstand bei $1,2950 verschieben.

Falls wir ausgestoppt werden, werden wir höchstwahrscheinlich neue Momentum2-Longs beim EUR/USD und EUR/AUD suchen (nicht gezeigt).

Schlüssel-Level beim US Dollar/Japanischen Yen-Trade

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Chart Quelle: FXCM Trading Station Desktop, Erstellt von David Rodriguez

US Dollar/Japanischer Yen: Wir müssen uns beim USD/JPY auf einen Tageschart auszoomen, um den nächsten Widerstand zu erkennen. Offensichtlich wird die psychologisch bedeutende Marke ¥100 wichtig sein, aber das nächste größere Reaktionshoch ist April 2009 bei 101,43. Da dies die größte Wechselrate über zwei Tage seit 2008 ist (siehe oben), gibt es kaum ein Hindernis für eine Festlegung der Unterstützung. Wir werden die Position bei einem Tagesschlusskurs von ¥96 unterhalb der Unterstützung, die vormals Widerstand war, verlassen.

Falls wir gestoppt werden, werden wir wohl versuchen in die nächsten Momentum2 und Breakout2 Trades zur Oberseite einzusteigen.

Fassen wir also zusammen: Es ist toll, wenn wir einen Tradingplan haben, der zu unseren Gunsten funktioniert, und unsere auf Sentiment basierenden Strategien haben sich in diesen historischen Bewegungen als sehr leistungsstark erwiesen. Dennoch können wir nie oft genug wiederholen: VERGANGENE LEISTUNGEN SIND KEINE GARANTIE FÜR KÜNFTIGE RESULTATE.

Uns gefallen die Momentum2- und Breakout2-Trades über JPY- und USD-Paare. Das Schöne bei der Automation dieser Systeme auf dem Trading Station Desktop liegt darin, dass wir die Automation manuell ein- und ausschalten können. Wir werden manuell Trailing Stops bei den bestehenden JPY und USD Shorts setzen, während wir geduldig auf die nächste Gelegenheit warten, um in die Schwäche des Greenbacks und Japanischen Yens zu verkaufen.

Der Beginn einer Woche/Monats/Quartals setzt oft das Tempo für die restliche Zeitspanne. Das wöchentliche Saisonalitäts-Muster hat uns zu Anfang dieser Woche keinen Gefallen getan, da wir in die Gewinne des JPY und USD kauften, aber die erstaunliche Wende deutet darauf hin, dass dies ein guter Monat oder ein gutes Quartal für unsere auf Sentiment basierenden Trading-Strategien bei den Hauptwährungpaaren sein wird.

Automatisieren Sie das Momentum2 Trading System im FXCM Apps Store

Automatisieren Sie das Breakout2 Trading System im FXCM Apps Store

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Sehen Sie sich vorherige Artikel über die Automatisierung der DailyFX und DailyFX PLUS Strategien an

Lesen Sie alles über die Trade-Logik hinter dem Breakout2-System in unserem vorherigen Artikel nach, und schauen Sie sich unsere Webinar-Aufzeichnung dazu an.

Finden Sie heraus, wie das Momentum2-System tradet, lesen Sie dazu den Artikel, und schauen Sie sich die Webinar-Aufzeichnung an.

Traden Sie mit starken Trends via unserem Momentum1 Trading-System, und schauen Sie sich ein archiviertes Webinar an.

Automatisieren Sie das System DailyFX Breakouts bei Volatilität - Artikel und Webinar.

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