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  • Ähnlich wie im #SPX steht auch der #DowJones charttechnisch vor einer Make-or-Break-Entscheidungen. In der Erholung haben bereits rund die hälfte der Indexmitglieder die wichitge 200-Tage-Linie überschritten. #Aktien #Coronakrise https://t.co/cPmhncDgdG
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  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,09 %, während S&P 500 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 75,23 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/aSRz6rUBb7
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DAX Ausblick: Es sieht nach Volatilität aus

DAX Ausblick: Es sieht nach Volatilität aus

2020-05-06 06:34:00
David Iusow, Analyst
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DAX Ausblick: IG taxiert den DAX heute Morgen über dem Vortagesschlusskurs. Der CFD Kontrakt gewann gestern 0,75 %, der Kassa-Kurs schloss mit einem Plus von 2,53 %. An der Wall Street ging es gestern gegen Handelsschluss abwärts, allerdings schlossen US Indizes leicht im Plus. In Japan ist heute Feiertag, Aktien in China performten schwach.

DAX Ausblick fundamental

Eine leicht positive Entwicklung konnten die wichtigen Aktienindizes gestern verzeichnen, allerding nicht ohne volatile Bewegungen auf Intraday-Basis. Für diese erhöhte Volatilität sorgten einige News. So hat z.B. das deutsche Bundesverfassungsgericht in einer historischen Entscheidung der EZB in ihrem Handeln Grenzen aufgezeigt.

Das Gericht sieht einen eventuellen Verstoß in dem PSPP Programm und fordert den EZB-Rat auf, innerhalb von drei Monaten darzulegen, dass die Maßnahmen berechtigt seien und eine Rückabwicklung der Anleihekäufe realisierbar ist. Kann er dies nicht, wird der deutschen Bundesbank untersagt sich an weiteren Anleihekäufen der EZB zu beteiligen, wobei sie jedoch den größten Anteil dieser Käufe trägt.

Der Euro brach daraufhin gegen den Greenback ein. Der DAX ebenso, konnte sich allerdings wieder erholen, vor allem nach dem klar wurde, dass der EZB-Rat dem Ultimatum nachkommen wird und die Maßnahmen, die dem PEPP Programm unterliegen womöglich davon nicht betroffen sein werden. Dennoch, die Kernaussage ist laut Experten eindeutig geworden. Das berühmte „Whatever it takes“, das Mario Draghi einführte, ist damit höchstwahrscheinlich passé.

Eine weitere News betraf Aussagen des FED Mitglieds Clarida. Auch wenn dieser am Abend im Grunde genommen nichts Neues aussagte, reagierten Aktien mit einem abrupten Abverkauf in der letzten Handelsstunde an der Wall Street. Womöglich nutzten Trader dies als Impuls, um vor den wichtigen Arbeitsmarktdaten aus dem Markt zu gehen.

Heute machen die ADP Zahlen den Anfang, bevor es morgen wieder mit den Erstanträgen weiter geht und am Freitag die Arbeitslosenquote einen Anstieg auf 20 % per April verzeichnen könnte. Hierzulande wurden soeben die Auftragseingänge für die Industrie per März veröffentlicht. Diese sind unter den Erwartungen ausgefallen. Weiterhin stehen die Einkaufsmanagerindizes für das Dienstleistungsgewerbe in der zweiten Revision etwas später an.

Der USA ISM Dienstleistungsindex überraschte gestern per April und fiel deutlich über den Erwartungen aus. Bei den Quartalsberichten hat heute bereits BMW präsentiert. Die Prognosen sind drastisch gefallen. Fresenius konnte hingegen gute Ergebnisse per Q1 abliefern. In den USA stehen Zahlen von General Motors, PayPal und T-Mobile US an.

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DAX in Ausblick charttechnisch

Charttechnisch betrachtet, hat der DAX den ersten technischen Widerstand im Rahmen der Erholung bei 10.600 Punkten zunächst überwinden können und schloss auch darüber. Im nachbörslichen Handel ist er allerdings wieder eingebrochen. Es wird daher für den weiteren Verlauf umso mehr ausschlaggebend sein, was der Kassa-Markt macht. Bleibt er über der 600er Marke oder tendiert er zur Schwäche und beendet die zweitätige Erholung?

Kann er sich stabil halten, trifft er bei 10.800 Punkten erneut auf einen starken Widerstand und leicht darüber auf den Kassa-Schlusskurs vom 30.April. Nach unten hin sind einige ungeschlossene Gaps vorhanden, siehe Chart auf Stundenbasis unten. Die wichtigen Supports liegen allerdings weiterhin bei 10.250 und 10.100 Punkten.

Für Analysen auf Intraday-Basis folgen Sie meinem Twitter-Channel @DavidIusow.

DAX Kassa Chart auf Stundenbasis

DAX Ausblick

Quelle: TradingView

Dax 30 BULLISH
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Veränderung in Long-Positionen Short-Positionen Open Interest
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UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN MIT IG BARRIER-OPTIONEN

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der DAX in Zukunft fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, oberhalb der Widerstandszone bei 10.500Pkt. interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise Knock-Out-Schwellen unterhalb von 8.500Pkt. im Blick behalten.

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Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

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