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Der Broker IG taxiert den DAX heute Morgen auf Höhe des Schlusskurses vom Vortag. Am Vortag war das Plus minimal. Zu den größten Gewinnern gehörten Deutsche Bank (+2,86%), Covestro (+2,25%) und Daimler (+1,90%), zu den Verlierern Infineon (-5,19%), Continental (-1,46%) sowie Bayer (-1,29%). Die Vorgaben aus Asien sind leicht negativ.

Anleger bleiben reserviert

Aktienanleger bleiben weiterhin verunsichert. Auch wenn ein starker Einbruch bisher ausgeblieben ist, so lässt die Aufwärtsdynamik zu wünschen übrig. An der Wall Street (S&P500) wurde gestern Nachmittag die wichtige 2.800 Punkte Zone wieder getestet, bisher hat sie auf Intraday-Basis noch gehalten. Der Fokus richtet sich auf die Gespräche im Handelskonflikt.

Hierzulande schauen Marktteilnehmer weiterhin nach Großbritannien, wo gestern Abstimmungen zu den Alternativen stattfanden. Leider ohne eindeutige Ergebnisse. Auch der Rücktritts-Vorschlag von Theresa May wurde nicht angenommen. Mehrere Unternehmen signalisieren bereits jetzt negative Auswirkungen des Brexits, so z.b. aus der Automobilbranche. An der Konjunkturfront stehen heute die Verbraucherpreise aus Deutschland an sowie das finale BIP Wachstum per Q4 in den USA.

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DAX Chart auf Tagesbasis

DAX Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Termine des Tages

  • AUD ANZ Unternehmensvertrauen MRZ
  • GB Nationwide Houseprice-Index
  • EU Verbrauchervertrauen / Inflationserwartung der Verbraucher
  • USA BIP Q4
  • USA Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
  • DE VPI MRZ
  • USA schwebende Hausverkäufe FEB
  • NZD RBNZ Orr Rede
  • NZD Baugenehmigungen FEB

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EUR/USD Kurs mit leichter Stabilität

Der EUR/USD Kurs notiert leicht über dem Vortagesschlusskurs, eine technische Erholung in der intakten Abwärtsbewegung. Am Mittwoch hatte sich Mario Draghi im Rahmen einer Rede etwas optimistischer zu der Konjunktur geäußert, dennoch aber bekräftigt, dass Maßnahmen ergriffen werden könnten, um diese im Fall der Fälle zu stützen. Der US Dollar Index erreichte am Dienstag ein neues Erholungshoch, scheinen nun aber zu einer Korrektur anzusetzen, was dem Euro ein wenig in seiner Erholung helfen könnte. Zum Ende der Woche hin, könnte der US Dollar aufgrund der saisonalen Effekte zum Monatsende etwas zur Schwäche tendieren. Konjunkturdaten, wie das PCE Inflationsmaß könnten am Freitag für einige Impulse sorgen.

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EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EURUSD chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Goldpreis kann sich nicht weiter erholen

Der Goldpreis konnte keine neuen Hochs mehr erreichen. Fallende US-Renditen am langen Ende signalisieren verhaltenen Inflationserwartungen. Gleichzeitig stabilisierte sich der US Dollar weiter. Der Preis je Feinunze Gold fiel auf ein Wochentief bei 1.307 USD und testet nun den ersten wichtigen, charttechnischen Unterstützungsbereich an, nämlich den gleitenden 50-Tage-Durchschnitt sowie die Erholungstrendlinie, die auf Tagesschlusskursbasis sogar bereits unterschritten wurde. Nach oben hin sollte die 1,320 Kurszone weiterhin im Blick behalten werden.

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Goldpreis Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Ölpreis WTI nach EIA Bestandsdaten in der Top-Bildung

Nach anfänglicher Stabilität zu Beginn der Woche, musste der Ölpreis WTI spätestens ab Mittwochnachmittag wieder den Rückwärtsgang einnehmen. Deutlich gestiegene US Rohölbestände gemäß dem EIA Bericht brachten den nötigen Impuls. Der Preis für die nordamerikanische Rohölsorte WTI könnte nun auf Höhe eines wichtigen Widerstandes ein Doppel-Top ausbilden und in Richtung 58 USD je Barrel korrigieren.

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Ölpreis WTI Chart auf Tagesbasis

Ölpeis WTI Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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