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Der Broker IG taxiert den DAX heute Morgen leicht über Vortagesschlusskurs. Zu den größten Gewinnern gehörten RWE (+2,44%), Fresenius (+1,83%) und Fresenius Medical Care (+1,81%), zu den Verlierern Bayer (-2,88%), Infineon (-2,31%) sowie Covestro (-1,46%). Die Vorgaben aus Asien sind gemischt. In Japan deckten sich Anleger ein, China trennten sie sich weiter von Aktien.

Brexit-Drama, IFO und invertierte Zinskurve

Das Brexit-Drama steht weiter in der EU im Fokus. Hier hat sich das Unterhaus über eine Abstimmung mehr Mitspracherecht bei den aktuellen Verhandlungen mit der EU Kommission zugesichert. Demzufolge wird am Mittwoch jetzt nicht mehr über den von May ausgehandelten Deal abgestimmt, sondern über Alternativen. Ein zweites Referendum sowie Neuwahlen werden damit immer wahrscheinlicher. Die EU Kommission schließt nun auch einen No-Deal Brexit nicht mehr aus.

An der Konjunkturfront sind die IFO Indizes besser als erwartet ausgefallen. Über den kleinen Rebound, nach sechs Monaten infolge verzeichnetem Rückgang, freuten sich insbesondere die Medien. Ob es auch für Anleger reicht, ist fraglich. Der IFO-Geschäftsklimaindex ist en Stimmungsindikator und reagiert auf Aktienmarktentwicklungen und nicht andersherum. Die weiterhin negativen Einkaufsmanagerindizes könnten her etwas mehr Relevanz beinhalten.

An der Wall Street (S&P 500) ist Thema invertierte Zinskurve weiterhin an vorderster Stelle. Laut historischer Auswertung hat dieses Signal eine Rezession mit einem Verlauf von zirka 18 Monaten angezeigt. Demzufolge könnte die initiale negative Reaktion ein wenig übertrieben gewesen sein. Charttechnisch betrachtet, sollt der Leitindex zumindest wieder über die Kurszone bei 11.500 Punkten, um die Fortsetzung der seit Beginn des Jahres bestehenden Erholung zu signalisieren.

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DAX Chart auf Tagesbasis

DAX Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Termine des Tages

  • JAP Bank of Japan Protokoll
  • JAP VPI Kernrate
  • DE GFK Konsumklima APR
  • GB Hypothekengenehmigungen
  • USA Baugenehmigungen / Wohnbaubeginne FEB
  • USA CB Verbrauchervertrauen MRZ
  • USA API Rohölbestand

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EUR/USD korrigiert Absturz nur leicht

Der EUR/USD Kurs konnte sich leicht erholen. Möglicherweise eine technische Korrektur, nach dem herben Einbruch in der vergangenen Woche. Die End-Month-Flows könnten zudem für einen etwas schwächeren US Dollar sorgen, sodass noch ein wenig Stabilität nicht auszuschließen wäre. Positive Stimmungsindikatoren, wie der IFO Index und das GFK Konsumklima, könnten kurzfristig stützen. Die übergeordnete Richtung ist allerdings immer noch abwärts weisend, bzw. langfristig seitwärts. Nach unten hin könnte die Kurszone bei 1,1200 weiterhin einen starken Unterstützungsbereich bieten.

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EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Gold mit erstem Signal

Der Goldpreis testet weiterhin die Kurszone bei 1.320 USD je Feinunze an, konnte sie bisher aber nicht nachhaltig überwinden. Ein fester US Dollar dürfte die Dynamik bremsen. Nicht destotrotz, lag der Tagesschlusskurs bereits über der Widerstandszone und dies könnte, charttechnisch betrachtet, das erst Signal für das Ende der Korrektur darstellen.

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Gold Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Ölpreis Brent testete Trendlinie an

Der Ölpreis Brent sowie der Ölpreis WTI sind in ihre Korrekturen übergegangen. Rezessionsängste haben auch Marktteilnehmer am Ölmarkt negativ beeinflusst. Der Ölpreis Brent testet derzeit die sekundäre Aufwärtstrendlinie an und ein nachhaltiges Unterschreiten könnte einen Schub in Richtung des Unterstützungsbereichs zwischen 64-65 USD je Fass nach sich ziehen.

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Ölpreis Brent Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Brent Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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