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Der Broker IG taxiert den DAX heute Morgen deutlich unter Vortagesschlusskurs. Am Vortag lag das Plus bei 1,75 %. Zu den größten Gewinnern gehörten RWE (+3,03%), Deutsche Börse (+0,72%) und Adidas (+0,67%), zu den Verlierern Fresenius (-4,22%), thyssenKrupp (-3,52%) sowie Bayer (-3,23%). Die Vorgaben aus Asien sind durchwegs negativ. Der japanische Nikkei brach um mehr als 3 % ein.

Invertierte Zinskurve sorgt für Abverkauf

Der deutsche Leitindex wird heute Morgen auf Future-Basis mit einem Down-Gap notiert. Auch die Vorgaben aus Asien sind äußerst negativ. An der Wall Street ging es am Freitag nochmals deutlich runter. Der breit gefasste S&P 500 Index erreichte binnen einiger Stunden die wichtige 2800 Punkte Zone.

Eine invertierte Zinskurve signalisiert Rezessionsgefahr in den USA. Konjunkturdaten fielen unter Erwartungen aus, sowohl für die USA als auch für Deutschland, siehe die Einkaufsmanagerindizes. Zwar signalisierte die FED in der vergangenen Woche den Stopp der Straffung für dieses Jahr, damit aber gleichzeitig eine Schwäche in der Konjunktur. Positive Nachrichten zu der Müller-Untersuchung am Sonntag, dürften aktuell kaum kursrelevant sein.

An der Brexit-Front wird es in dieser Woche noch eine Abstimmung geben, an die aber keine großen Erwartungen bisher gehegt werden. Voraussetzung für eine Verlängerung bis zum 22 Mai ist, dass das Unterhaus für den Deal von May stimmt. Sollte es erneut abgewiesen werden, wird nur eine Verlängerung bis zum 12.April gewährt. Charttechnisch betrachtet, testet der DAX nun die zuvor überschrittene Korrekturtrendlinie. Unter 11.000 Punkte wird es kritisch. Kurse darunter könnten das Ende der seit Anfang des Jahres bestehenden Erholung signalisieren.

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DAX Chart auf Tagesbasis

DAX Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Termine der Woche

Konjunkturdaten 25.03-29.03

Mo:

  • DE IFO Geschäftsklimaindex
  • EU EZB Coeure Rede 10:30
  • FED Harker Rede 11:00
  • NZD Handelsbilanz FEB

Di:

  • JAP Bank of Japan Protokoll
  • JAP VPI Kernrate
  • DE GFK Konsumklima APR
  • GB Hypothekengenehmigungen
  • USA Baugenehmigungen / Wohnbaubeginne FEB
  • USA CB Verbrauchervertrauen MRZ
  • USA API Rohölbestand

Mi:

  • NZD RBNZ Zinsentscheid
  • EU EZB Draghi Rede 9:00
  • EU EZB Praet Rede :45
  • CAD Handelsbilanz JAN
  • CHF CNB Quartalsbericht
  • USA EIA Rohölbestände

Do:

  • AUD ANZ Unternehmensvertrauen MRZ
  • GB Nationwide Houseprice-Index
  • EU Verbrauchervertrauen / Inflationserwartung der Verbraucher
  • USA BIP Q4
  • USA Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
  • DE VPI MRZ
  • USA schwebende Hausverkäufe FEB
  • NZD RBNZ Orr Rede
  • NZD Baugenehmigungen FEB

Fr:

  • JAP Job/Bewerber Verhältnis, AQ FEB
  • JAP Industrieproduktion
  • JAP Einzelhandelsumsätze FEB
  • AUD Kreditvergabe FEB
  • DE Einzelhandelsumsätze FEB
  • DE Veränderung der Arbeitslosigkeit MRZ
  • GB BIP Q4
  • EU VPI MRZ
  • USA PCE Deflator
  • CAD BIP JAN
  • USA Chicago EMI MRZ
  • USA Verkäufe neuer Häuser FEB

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EUR/USD Kurs dürfte belastet bleiben

Der EUR/USD Kurs musste erneut einbrechen, nachdem er sich infolge des FED Statements noch auf neue Verlaufshochs erholen konnte. Das erhöhte Marktrisiko stützt allerdings den US Dollar, sodass die Hochs kaum Nachhaltigkeit behalten konnten. EU Konjunkturdaten und einige Reden von EZB Mitgliedern sollten in dieser Woche im Auge behalten werden. Charttechnisch betrachtet, testet das Währungspaar nun erneut die 1,1300 USD je Euro Kurszone an. Die Tendenz weiter abwärts könnte dieses Mal überwiegen. Die 1,1200 USD je Euro dürfte als nächste Unterstützung auf der Agenda stehen.

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EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Goldpreis bleibt undynamisch könnte aber von RiskOff profitieren

Der Goldpreis konnte sich gegen Ende der vergangenen Woche aufgrund eines stabilen US Dollars nicht mehr weiter erholen, könnte jedoch zu Beginn der aktuellen Woche auf Basis einer Risk-Off Phase an Wert gewinnen. Die 1.320 USD je Feinunze Kurszone bleibt hier weiterhin die entscheidenden Zone, die es zu überwinden gilt.

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Gold Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Ölpreis WTI dreht mit Konjunktursorgen

Mit der erhöhten Rezessionsgefahr, die von den Konjunkturdaten derzeit signalisiert wird, nahm auch der Ölpreis WTI zum Ende der Woche hin den Rückwärtsgang ein. Die harte Widerstandszone bei 60 USD je Barrel konnte damit nicht überwunden werden und das, trotz der weiter fallenden US Bestände. Der Oil Rig Count ist ebenfalls per letzte Woche wieder gefallen von 833 auf 824. Charttechnisch betrachtet, könnte der Ölpreis WTI zunächst den gleitenden 50-Tage-Durchschnitt ansteuern. Dieser verläuft aktuell bei 56,30 USD je Barrel. Darunter käme der 100-Tage-Durchschnitt auf die Agenda.

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Ölpreis WTI Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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