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Der Broker IG taxiert den DAX heute Morgen leicht über dem Vortagesschlusskurs. Am Vortag lag das Minus bei 1,57 %. Zu den größten Gewinnern gehörte Fresenius (+1,41%), Baiersdorf (+1,39%) EON (+1,34%), zu den Verlierern Bayer (-9,61%), BMW (-4,93%) sowie Wirecard (3,60%). Die Vorgaben aus China sind leicht positiv, Japans Märkte waren geschlossen.

DAX dreht und findet auch von der Wall Street keine Unterstützung

Theresa May hat einen Antrag bei der EU Kommission auf Aufschub des Brexits bis zum 30. Juni gestellt. Allerdings ist eine Zustimmung der EU-Mitglieder derzeit noch unwahrscheinlich. Einige plädieren für einen Aufschub bis höchstens kurz vor den EU Parlamentswahlen, also bis Mitte Mai. Dies schürt Ängste über einen ungeordneten Brexit und belastete am Mittwoch zunächst das britische Pfund und den DAX. Die Wirtschaftswaisen schlossen sich der EZB an und revidierten ihre Prognosen herunter.

An der Wall Street ging es im Vorhinein des FED Zinsentscheid ebenfalls nach unten. Eine kurze Erholung konnte im Rahmen des Statements verzeichnet werden, allerdings währte diese nur kurz. Der breit gefasste S&P 500 Index schloss trotzdem den Tag mit einem leichten Minus ab. Insbesondere Finanzwerte musste nachgeben, nachdem die FED für dieses Jahr einen Zinsanstieg gemäß der Dot Plots vorerst ausgeschlossen hatte.

Aktienmärkte werden heute womöglich weiter die Richtung suchen mit der Tendenz abwärts. Positive News bezüglich des Handelskonflikts und des Brexits könnten zu Erleichterungen führen. Ansonsten ist eine Korrektur nach Erreichen neuer Widerstände gesund. Sollte sich diese im DAX fortsetzen, wäre eine erste wichtige Unterstützung bei 11.500 Punkten gegeben.

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DAX Chart auf Tagesbasis

DAX Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Termine des Tages

  • JAP Feiertag
  • AUD Veränderung der Erwerbstätigenanzahl / Vollzeitbeschäftigung / Arbeitslosenquote FEB
  • CHF SNB Zinsentscheid
  • EZB Monatsbericht
  • GB Einzelhandelsumsätze FEB
  • GB Bank of England Zinsentscheid
  • USA Philly FED Herstellungsindex MRZ
  • CAD Großhandelsumsätze

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EUR/USD Kurs bricht aus

Der EUR/USD Kurs schaffte gestern den Ausbruch über den Widerstand nachdem der US Dollar infolge des FOMC Statements eingebrochen ist und erreichte ziemlich schnell den gleitenden 200- Tage-Durchschnitt. Hier ist erst einmal ein Abpralller wahrscheinlich und erst darüber könnte es weiter aufwärts gehen in Richtung 1,1500 USD je Euro. Die FOMC hat ihre Zinsprojektionen runtergeschraubtund erst für 2020 wird ein Zinsschritt erwartet. Den Abbau der FED Bilanz will man bereits ab Mai bremsen. Dies nahmen Marktteilnehmer zunächst als dovish auf.

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EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EURUSD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Goldpreis vor 1.320 USD

Mit einem schwächeren US Dollar infolge des FOMC Statements, preschte auch der Goldpreis weiter aufwärts und könnte nun den Widerstandsbereich bei 1.320 USD je Feinunze ansteuern. Ein Ausbruch darüber würde eventuell das Ende der aktuellen Korrektur signalisieren.

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Gold Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Ölpreis schafft neue Hochs

Auch für den Ölpreis ging es weiter aufwärts mit einem schwächeren US Dollar sowie entgegen der Saisonalität fallenden US Beständen. Diese sind laut dem EIA Bericht nun die zweite Woche infolge abgebaut worden. Der Ölpreis WTI hat dabei die 60 USD je Barrel Kurszone erreicht und den gleitenden 200-Tage-Durchschnitt leicht überwunden. Die aktuelle Kurszone ist wichtig und könnte nicht so leicht zu überwinden sein, denn hier kreuzen sich gleich mehrere charttechnische Widerstände, siehe Chart. Sollte es tatsächlich darüber gehen, wären Kurse bei 65 USD je Barrel denkbar.

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Ölpreis WTI Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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