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Der Broker IG taxiert den DAX heute Morgen auf Höhe des Vortagesschlusskurses. Am Vortag lag das Plus bei 1,2 %. Zu den größten Gewinnern gehörte Infineon (+3,96%), Münchner Rück (+2,41%) und SAP (+2,42%), zu den Verlierern Wirecard (-8,77%), Merck (-2,03%) sowie Lufthansa (-1,21%). Die Vorgaben aus Asien sind zum Wochenauftakt positiv.

DAX profitiert von positiven News und Vorgaben

In den USA konnten Aktienmärkte sich zum Ende der vergangenen Woche erholen. Der breit gefasste S&P 500 Index durchbrach den harten Widerstand bei 2.820 Punkten. Der Dow Jones Index wurde allerdings durch die Boeing Aktie im Auftrieb limitiert. Positive Konjunkturdaten, relativ zu anderen Ländern, sowie Aussagen bezüglich des Handelskonflikts, konnten den Markt stützen. Auch hierzulande konnte der DAX profitieren und schloss die Woche mit einem Plus ab. Das sich zumindest kurzfristig verringerte Brexit-Risiko könnte ebenso gestützt haben.

In dieser Woche werden Brexit-News weiterhin die Marktteilenehmer begleiten. Darüber hinaus wird eine Fusion zwischen der Deutschen Bank und der Commerzbank immer wahrscheinlicher, auch wenn das Ganze noch lange nicht sicher ist. Laut Medien wird die Fusion nun offiziell geprüft. In dieser Woche stehen einige Notenbanktreffen an, darunter die der Bank of England, der SNB in der Schweiz sowie der FED. Zahlen werden die Unternehmen Porsche und BWM vorlegen.

Charttechnisch betrachtet, sieht es aktuell positiv aus. Kann der DAX das letzte Hoch vom Freitag verteidigen, könnten bald Kurse bei 11.800 Punkten wahrscheinlicher werden. In diesem Bereich liegt eine starke Widerstandszone, die sich bis in den Kursbereich bei 11.860 Punkten erstreckt,

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DAX CHart auf Tagesbasis

DAX Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Termine der Woche

Konjunkturdaten 18.03-22.03.

Mo:

  • JAP Handelsbilanz FEB
  • JAP Industrieproduktion JAN
  • EZB Praet Rede 16:10
  • NZD Westpac Konsumklima Q1

Di:

  • AU RBA Sitzungsprotokoll
  • GB Durchschnittseinkommen JAN
  • GB Arbeitslosenänderung FEB
  • GB Arbeitslosenquote JAN
  • GB Veränderung der Arbeitslosenanzahl 3MOM
  • EU Praet Rede
  • DE ZEW Indikatoren MRZ
  • USA API Rohölbestände

Mi:

  • Bank of Japan Sitzungsprotokoll
  • DE Erzeugerpreisindex FEB
  • GB VPI / EPI JAN
  • USA EIA Rohölbestände
  • Bexit-Abstimmung
  • USA FED Zinsentscheid und FOMC Statement
  • NZD BIP Q4

Do:

  • JAP Feiertag
  • AUD Veränderung der Erwerbstätigenanzahl / Vollzeitbeschäftigung / Arbeitslosenquote FEB
  • CHF SNB Zinsentscheid
  • EZB Monatsbericht
  • GB Einzelhandelsumsätze FEB
  • GB Bank of England Zinsentscheid
  • USA Philly FED Herstellungsindex MRZ
  • CAD Großhandelsumsätze

Fr:

  • JAP VPI FEB
  • DE Einkaufsmanagerindex MRZ
  • EU Einkaufsmanagerindex MRZ
  • CAD VPI FEB
  • CAD Einzelhandelsumsätze FEB
  • USA Verkäufe bestehender Häuser FEB
  • USA Einkaufsmanagerindex MRZ

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EUR/USD profitiert von Brexit-News und verringerten Handelskonflikt-Risiken

Der EUR/USD Kurs kann sich mit den vorerst positiven Brexit-News und Verhandlungen im Handelskonflikt über Wasser, also über der 1,1300 Kurszone halten. Fraglich ist allerdings, ob die 1,1400 geschafft werden kann. Der US Dollar ist derzeit noch im Korrekturmodus, könnte allerdings demnächst zu einer Erholung ansetzen, weil einige Faktoren, die zu der Schwäche beigetragen haben, eingepreist sein könnten.

Je nachdem wie lange der Aufschub des Brexits ausfällt, könnte dies den Euro und sicherlich das britische Pfund gegen den Greenback (GBP/USD) entweder weiter stützen oder leicht belasten. Konjunkturdaten weisen derzeit eher weniger auf Stabilität von Seiten der EU, aber der Verlauf in den Verhandlungen im Handelskonflikt könnten einen indirekten Einfluss haben. Auf der US Dollar Seite werden Marktteilnehmer Ausschau nach negativen Revisionen im Rahmen der FOMC Projektionen am Mittwoch legen.

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EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Gold bleibt stabil aber weiterhin im Korrekturmodus

Im Goldpreis befindet sich weiterhin im Korrekturmodus, konnte allerdings mit einem schwächeren US Dollar etwas an Fahrt in Richtung aufwärts gewinnen. Der US Dollar könnte weiterhin der entscheidende Einflussfaktor bleiben, nachdem einiges an physischer Nachfrage aus dem vergangenen Jahr nun eingepreist zu sein scheint. Sofern sich die anderen Marktrisiken verringern und Aktien wieder gesucht werden, könnte der Goldpreis im Korrekturmodus bleiben. Die Kurszone bei 1,320 sollte überwunden werden, um das Ende der Korrektur zu signalisieren.

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Goldpreis Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Ölpreis Brent etwas schwächer als WTI

Der Ölpreis WTI konnte sich in der vergangenen Woche stabil über dem Ausbruchsniveau halten. Der Brent-Preis musste etwas mehr nachgeben, nachdem der OPEC Monatsbericht eine etwas geringere Compliance bei den Kürzungen im Februar anzeigte als erwartet wurde. Dieser wurde sodann von der IEA bestätigt. US Bestände konnten entgegen den Erwartungen abgebaut werden, was sich laut mehreren Analysten als Ausreisser darstellen sollte. Der US Oil Rig Count zeigte den Abbau von einer Plattform per letzte Woche. Der weiterhin schwächere US Dollar könnte stützen und Aussagen der OPEC, und insbesondere des Iraks am Wochenende, denen nach die Kürzungen fortgesetzt werden sollten, dürften, bis auf weiteres, vorerst stabilisierend sein.

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Ölpreis WTI Chart auf Tagesbasis

Ölpreis WTI Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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