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Der Broker IG taxiert den DAX heute Morgen unter dem Vortagesschlusskurs. Am Vortag lag das Plus bereits bei 0,19 %. Zu den größten Gewinnern gehörte Adidas (+3,32%), thssenKrupp (+1,96%) und RWE (+21,84%), zu den Verlierern Lufthansa (-6,30%), Wirecard (-3,03%) sowie BAF (-1,32%). Die Vorgaben aus Asien sind leicht positiv. Die Bank of Japan hat ihre Geldpolitik wie erwarte unberührt belassen. Hexensabbat steht heute an.

DAX vorbörslich positiv

Der deutsche Leitindex zeigt sich vorbörslich positiv am Freitag. Auch in Asien ging es leicht aufwärts. Insgesamt scheinen Aktienmärkte jedoch seit Mittwochabend zu konsolidieren. An der Wall Street (Dow Jones) konnten Indizes leider am Donnerstag nicht an den Trend ansetzen, nachdem Chinas Regierung das nächste Treffen mit den USA in den Verhandlungen auf am frühsten April ansetzte. Dennoch, US Präsident Trump wird nicht müde zu betonen, dass man enorme Fortschritte gemacht hat

Hierzulande musste die Lufthansa Aktie deutlich Federn lassen, nachdem die Ergebnisse offenbarten, dass die hohen Ölpreise die Umsätze und Gewinne schmälerten. Auch die Anzahl der Passagiere befand sich vergleichsweise auf dem Rückzug. Die Kapriolen rund um die Brexit-Abstimmung könnten ebenso für leichte Unsicherheit gesorgt haben.

Charttechnisch betrachtet, könnte der Index nun den für diese Woche wahrscheinlich letzten Angriff auf die letzten Verlaufshochs starten. Kann der nicht gelingen, dann dürfte es weiter abwärts gehen in Richtung der Unterstützung bei 11.450 Punkte.

Da heute Hexensabbat ansteht, der Tag an dem Optionen auslaufen, könnte es volatil werden.

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DAX Chart auf Tagesbasis

DAX Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Termine des Tages

  • JAP BOJ Zinsentscheid / Statement / Pressekonferenz
  • IEA Monatsbericht
  • EU VPI FEB
  • USA Industrieproduktion FEB
  • UNI Michigan Konsumentenerwartungen MRZ
  • USA JOLTS Jobangebote JAN

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EUR/USD Kurs noch stabil über 1,13

Der EUR/USD Kurs hat seinen Ausbruch aus der 1,1300 USD je Euro Kurszone wieder korrigiert, ist aber bisher stabil darüber geblieben. Die Erholung aufgrund der Brexit-Abstimmungen ist nun auch im britischen Pfund zunächst abgeklungen. In der kommenden Woche soll nochmals abgestimmt werden über den bereits verhandelten Vertrag. Nur bei einer Zustimmung wird ein Antrag auf Aufschub bei der EU Kommission gestellt, wie es aus Medien hiess. Der US Dollar Index konnte sich erstmals etwas stärker erholen. Die Bank of Japan hat an der Geldpolitik im Rahmen der Sitzung nicht gerüttelt. Dennoch hat der Yen zuletzt gegen den Greenback abgewertet, möglicherweise infolge sich erholender Aktienmärkte.

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EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EURUSD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Goldpreis vorerst stabil aber in Korrektur

Im Goldpreis dürfte weiter von den Entwicklungen im US Dollar abhängen. Wie in diesem Artikel „Goldpreis: Sind neue Hochs zu erwarten“ dargelegt, könnten Inflationserwartungen nun infolge der nach unten revidierten Prognosen der Notenbanken ebenfalls geringer ausfallen. Dies könnte den Auftrieb des Goldes bremsen, insbesondere, weil nun bereits die wichtigen Hochs fast erreicht wurden. Sicherlich kann es noch weiter aufwärts gehen, bevor der Trend gänzlich zum Erliegen kommt, dies vor allem, wenn der US Dollar weiter zur Schwäche neigt. Die nächste Widerstandszone, die überwinden werden sollte, befindet sich bei 1.320 USD je Feinunze.

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Goldpreis Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Ölpreis Brent nach OPEC Bericht mit Schwäche

Der Ölpreis Brent hat es nicht so leicht, um über die letzten Hochs nachhaltig rüber zu kommen, auch wenn einige Faktoren derzeit dafür sprechen. Der OPEC Monatsbericht, der gestern veröffentlich wurde, zeigte allerdings, dass das Volumen der Produktionskürzungen im Februar nachgelassen hat. Der Output fiel um 221k Barrel pro Tag nach einer Reduktion von 797k Barrel pro Tag im Januar. Ein deutlicher Unterschied. Ebenso skeptisch stimmt, dass ein großer Teil der Kürzungen dieses Mal aus Venezuela kam und dementsprechend geopolitische Gründe hatte. Heute wird auch die IEA ihren Monatsbericht veröffentlichen. Charttechnisch betrachtet, sollte der Ölpreis Brent wohl über die 68 USD je Fass Kurszone rüber, um den Ausbruch zu bestätigen.

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Ölpreis WTI Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Brent Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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