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Der Broker IG taxiert den DAX heute Morgen unter dem Vortagesschlusskurs. Am Vortag lag das Minus bereits bei 1,06 %. Zu den größten Gewinnern gehörte Fresenius Medical Care (+1,72%), RWE (+1,66%) und Merck (+1,56%), zu den Verlierern Wirecard (-4,72%), Deutsche Bank (-2,50 %) sowie Bayer (-1,98%). Die Vorgaben aus Asien sind weiterhin negativ, insbesondere in Japan ging es infolge negativer Konjunkturdaten abwärts.

DAX bricht wieder ein

Der deutsche Leitindex wurde gestern aufgrund der Brexit-Abstimmungen und News in Mitleidenschaft gezogen und musste die gesamten Gewinne vom Montag wieder abgeben. Die Wall Street vermochte ebenfalls nicht zu stützen, obwohl Konjunkturdaten, wie die Inflation, im Rahmen der Erwartungen ausfielen. Die Brexit-Abstimmungen werden sich auch in den nächsten beiden Tagen weiter fortsetzen und mit hoher Wahrscheinlichkeit Anleger verunsichern. An der Konjunkturfront stehen wenige relevante Daten an, allerdings legen Unternehmen wie E.ON und Adidas ihre Bilanzzahlen vor. Auch einige Unternehmen aus der zweiten Reihe präsentieren ihre Ergebnisse.

Charttechnisch betrachtet, wird der DAX derzeit noch vom 38,2 % Fibonacci-Retracement bei 11.450 Punkten unterstützt. Wird dieser unterschritten, dürfte es zunächst weiter abwärts gehen, womöglich dann in Richtung 11.250 Punkte, dort verlaufen einige Korrekturtrendlinien, siehe Chart unten.

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DAX Chart auf Tagesbasis

DAX Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Termine des Tages

  • AUD Westpac Konsumentenklima MRZ
  • JAP Maschinenbestellungen Kernrate JAN
  • JAP Industrieaktivität Tertiär
  • GB Abstimmung über No-Deal Brexit
  • GB Haushaltsplan und Frühjahrsprognose
  • EU Industrieproduktion JAN
  • Auftrag ll. Güter JAN
  • USA EPI FEB

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EUR/USD Kurs testet die 1,1300

Der EUR/USD Kurs konnte sich dank des schwächeren US Dollars und den zunächst positiven Brexit-News weiter erholen und testet derzeit die Widerstandszone bei 1,1300 USD je Euro an. Erst ein Überwinden dieser Kurszone, dürfte Erwartungen an weiter steigende Kurse erhöhen. Der US Dollar Index hat nun die kompletten Zugewinne der vergangenen Woche abgegeben, und ein Rebound dürfte nicht mehr weit sein, was auf der anderen Seite den Euro kurzfristig belasten könnte. Die andauernden Brexit-Debatten könnten allerdings weiterhin für Volatilität sorgen.

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EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Goldpreis vor 1.305

Der Goldpreis konnte einiges an Stabilität gewinnen, vor allem dank des schwächeren US Dollars. Die wichtige 1.305 USD je Feinunze Kurszone wird derzeit getestet, sollte allerdings zumindest auf Tagesbasis überschritten werden, um neues Upside-Potential zu eröffnen. Kann dies gelingen, dürfte das nächste Ziel bei 1.315 USD je Feinunze liegen. Spätestens dort sollte die Luft allerdings wieder dünner werden. Abgesehen von erhöhten Marktrisiken und einem schwächeren US Dollar, hat der Goldpreis womöglich nun seine Hochs vorerst gesehen. Das aktuelle fundamentale Umfeld, siehe Inflationsentwicklung und Zinsentwicklung bei den wichtigen Ländern, dürfte das generelle Upside-Potential begrenzen.

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Goldpreis Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Ölpreis Brent trifft auf einen Widerstand

Der Ölpreis WTI konnte sich gestern nicht mehr weiter erholen und damit die wichtige Widerstandszone, in der sich die letzten Verlaufshochs befinden, nicht überwinden. Nachrichten, denen zufolge der globale Angebotsüberschuss (IEA Bericht) geringer ausfallen soll als im Vorjahr, vermochten nicht weiter zu stützen. Alle Augen richten sich nun auf die EIA Bestände. Der API Bestand verzeichnete per vergangene Woche erneut einen Aufbau, was aber wie erwähnt, auf saisonale Faktoren zurückgeführt werden dürfte. Ein Abbau im EIA Bericht könnte damit die aktuellen Erwartungen überraschen und den Ölpreis WTI stützen.

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Ölpreis WTI Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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