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Der Broker IG taxiert den DAX heute Morgen unter dem Vortagesschlusskurs. Am Vortag lag das Minus bereits bei 0,19 %. Zu den größten Gewinnern gehörte Wirecard (+5,26%), Vonovia (+2,52%) und Merck (+2,03%), zu den Verlierern thyssenKrupp (-2,57%), Bayer (-2,31%) sowie Adidas (-2,31%). Die Vorgaben aus Asien sind zum Wochenauftakt positiv.

Positive Vorgaben aus Asien könnten zum Wochenauftakt stützen

Aktienmärkte konnten sich in der vergangenen Woche kaum mehr erholen. Lediglich zum Handelsschluss an der Wall Street (Dow Jones) gab es einen kurzfristigen Erholungsschub. Allerdings zeigen die Futures, dass dieser Schub nun wieder komplett korrigiert wurde. Die US Arbeitsmarktdaten waren auf den zweiten Blick gar nicht so schlecht.

Hierzulande werden weiterhin einige Unternehmensberichte (Hypoport, Uniper, Innogy, Adidas, Morphosys, Rheinmetall, Symrise, Audi, Deutz AG, Lufthansa, K+S, Diebold, Lanxess AG, RWE, Gerry Weber) im Fokus stehen, die Brexit-Abstimmungen sowie einige wichtigen Konjunkturdaten(siehe Tabelle) sowohl aus der EU als auch China.

Charttechnisch betrachtet, hat der Index nun bis zum 50 % Fibonaci-Level korrigiert. Sollte es weiter abwärts gehen, dürfte die kürzlich überwundene Korrekturtrendlinie eventuell angesteuert werden. Diese verläuft im Bereich zwischen 11.230-11.250 Punkten.

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DAX Chart auf Tagesbasis

DAX Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Termine der Woche

Konjunkturdaten 11-15 MRZ.

Mo:

  • USA FED Powell Rede
  • JAP Werkzeugmaschinenbestellungen
  • DE Industrieproduktion JAN
  • DE Handelsbilanz JAN
  • USA Einzelhandelsumsätze JAN

Di:

  • FED Powell Rede
  • AUD Wohnbaukredite JAN
  • GB BIP / BIP 3MoM / NIESR BIP Schätzung
  • GB Produktion des verarb. Gewerbes / Industrieproduktion JAN
  • GB Handelsbilanz JAN
  • Parlamentsabstimmung Brexit-Deal
  • USA VPI FEB

Mi:

  • AUD Westpac Konsumentenklima MRZ
  • JAP Maschinenbestellungen Kernrate JAN
  • JAP Industrieaktivität Tertiär
  • GB Abstimmung über No-Deal Brexit
  • GB Haushaltsplan und Frühjahrsprognose
  • EU Industrieproduktion JAN
  • Auftrag ll. Güter JAN
  • USA EPI FEB
  • EIA Rohöllagerbestände
  • EU EZB Coeure Rede

DO:

  • CNY Industrieproduktion / Anlageinvestitionen / Einzelhandelsumsätze JAN
  • DE VPI FEB
  • CHF EPI FEB
  • USA Verkäufe neuer Häuser JAN
  • NZD Business NZ EMI FEB

FR:

  • JAP BOJ Zinsentscheid / Statement / Pressekonferenz
  • IEA Monatsbericht
  • EU VPI FEB
  • USA Industrieproduktion FEB
  • UNI Michigan Konsumentenerwartungen MRZ
  • USA JOLTS Jobangebote JAN

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EUR/USD Kurs findet vorerst Unterstützung bei 1,12

Der EUR/USD Kurs musste im Anschluss an den EZB Zinsentscheid und die Pressekonferenz deutlich Federn lassen und erreichte sehr zügig die Unterstützungszone bei 1,12 USD je Euro. Aktuell erholt sich das Währungspaar leicht. Sollte in Kürze die Unterstützung wieder unterschritten werden, könnte das nächste Ziel bei 1,11 USD je Euro liegen. Nach oben hin dürfte erneut die 1,13 USD je Euro Kurszone einen technischen Widerstand bieten. In dieser Woche kommt FED Präsident Jerome Powell mehrmals zu Wort. Allerdings wird kaum etwas neues erwartet. Der Fokus dürfte, wie bereits in der vergangenen Woche sichtbar geworden, auf den Konjunkturdaten liegen. Daten über den Erwartungen könnten den US Dollar Index gegen den Euro weiter stabilisieren und andersherum.

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EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Goldpreis erholt sich

Im Goldpreis hat gegen Ende der vergangenen Woche eine Erholungsversuch gestartet und testet derzeit die 1.300 USD je Feinunze Kurszone von unten an. Kann diese überwunden werden, wäre das nächste charttechnische Kursziel im Bereich bei 1.320 USD je Feinunze auszumachen. Mit einem weiter steigenden USD wäre die Fortsetzung der Erholung jedoch unwahrscheinlich.

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Goldpeis Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Ölpreis WTI erreicht 55 USD

Gemischte Signale kommen vom Ölmarkt und belasteten den Ölpreis WTI und Brent in der vergangenen Woche. US Bestände stiegen per vorletzte Woche deutlich an, was jedoch an den saisonalen Aufbauten gelegen hat. Gleichzeitig fiel der Oil Rig Count, was als positiv bezeichnet werden kann. Die Anzahl der operierenden Ölplattformen in den USA befindet sich seit einiger Zeit auf dem Rückzug. In dieser Woche wird die IEA ihren Monatsbericht vorlegen. Charttechnisch betrachtet hat der Ölpreis WTI bisher eine gute Unterstützung bei 55 USD je Barrel gefunden. Kann diese nicht halten, wäre ein Preisverfall in Richtung 50-52 USD nicht auszuschließen. Nach oben hin könnte die 60 USD je Barrel Kurszone als Ziel definiert werden.

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Ölpreis WTI Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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