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Der Broker IG taxiert den DAX heute Morgen unter dem Vortagesschlusskurs. Am Vortag lag das Plus bereits bei 0,70 %. Zu den größten Gewinnern gehörte Bayer (+4,18%), Deutsche Bank (+1,99%) und VW (+0,42%), zu den Verlierern Baiersdorf (-9,81%), Merk (-4,23%) sowie Lufthansa (-2,38%). Die Vorgaben aus Asien sind negativ, auch an der Wall Street ging es am Mittwoch leicht ins Minus.

DAX lässt sich nicht anschieben

Der deutsche Leitindex fand am Donnerstag keinen Anschluss mehr und brach im Laufe des Tages immer wieder ein. Die positiven Brexit-News vermochten vorerst leicht zu stützen, die verhaltene Entwicklung an der Wall Street drückte den Index schließlich mit sich nach unten. Der Dow Jones Index schaffte es nicht mehr über die 26.000 Punkte. In der Nacht zu Donnerstag präsentierte China den Einkaufsmanagerindex.

Sowohl der Index für das Dienstleistungsgewerbe als auch für die Produktion, fielen per Februar unter den Erwartungen aus, wobei der Produktionsindex weiterhin im Kontraktionsbereich liegt. Auch in Japan fiel die Industrieproduktion unter den Erwartungen aus und belastete den Aktienmarkt (Nikkei225).

Charttechnisch betrachtet, hätte der DAX durchaus Luft bis zur jüngst überwundenen Korrekturtrendlinie, die aktuell bei 11.330 Punkten verläuft. Erst Kurse über dem letzten Verlaufshoch bei 11.560 Punkten dürften darauf hindeuten, dass es weiter aufwärts geht in Richtung 11.700-11.800 Punkte, wo der nächste starke Widerstandsbereich liegen würde.

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DAX Chart auf Tagesbasis

DAX Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Termine des Tages

  • JAP Industrieproduktion JAN
  • JAP Einzelhandelsumsätze JAN
  • AUD Bauinvestitionen Q4
  • China Einkaufsmanagerindex FEB
  • CHF BIP Q4
  • CHF KOF Frühindikator
  • DE VPI Q4
  • USA BIP Q4
  • USA Chicago Einkaufsmanagerindex FEB
  • NZD Baugenehmigungen JAN

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US Dollar Kurs erreicht Unterstützungsbereich

Der US Dollar Index brach am Mittwoch zunächst weiter ein und erreichte die jüngst überwundene Korrekturtrendlinie. Dovishe Aussagen des FED-Präsidenten, gemischte US Konjunkturdaten, aber vor allem auch die Zugewinne im britischen Pfund und dem Euro infolge positiver Brexit-News, beschleunigten den Abwärtsdruck im Index. Nun könnte eine Erholung gestartet sein, nachdem einiges eingepreist worden ist. Etwas besser als erwartete US Konjunkturdaten, könnten der Erholung heute mehr auf die Sprünge helfen. Es steht das BIP Wachstum per Q4 an.

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US Dollar Index Chart auf Tagesbasis

US Dollar Index Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Goldpreis brich weiter ein

Im Goldpreis brach gestern weiter ein und das trotzt eines schwächeren US Dollars. Das zeigt, dass der US Dollar teilweise sehr stark durch die Aufwertung des britischen Pfundes und des Euros beeinflusst wurde. Der Goldpreis reagiert auf Erholungen im US Dollar derzeit stärker als auf Schwächephasen. Dennoch, charttechnisch betrachtet, testet der Preis nun eine wichtige Kurszone an, nämlich die untere Trendkanallinie des aktuell noch intakten Aufwärtstrends. Ein leichter, technisch bedingter Rebound ist damit nicht auszuschließen.

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Goldpreis Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Ölpreis WTI mit hohem Bestandsabbau in den USA stabil

Saudi-Arabien hat laut den Medien vorerst nicht vor, die Produktionskürzungen zu drosseln, wie es Trump fordert. Dies stabilisierte den Ölpreis WTI und Brent gleichermaßen. Gleichzeitig fielen die US Bestände, sowohl seitens des API-Berichts als auch des EIA Berichts stark. Ebenso ein schwächerer US Dollar begünstigten die Stabilität. Dennoch, könnte nun eventuell vorerst ein tieferes Hoch ausgebildet werden, insbesondere, wenn der US Dollar sich weiter erholen sollte.

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Ölpreis WTI Chart auf Tagesbasis

Ölpreis WTI Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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