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Der Broker IG taxiert den DAX heute Morgen über dem Vortagesschlusskurs. Am Vortag lag das Plus bereits bei 0,70 %. Zu den größten Gewinnern gehörte BASF (+4,27%), Deutsche Post (+1,80%) und Wirecard (+1,72%), zu den Verlierern Fresenius MC (-2,77%), Covestro (-2,50%) sowie Infineon (-1,76%). Die Vorgaben aus Asien sind positiv.

Brexit-Erleichterung und gemischte Konjunkturdaten sorgen für gemischte Entwicklung

Im Fokus standen gestern neben den Brexit-Headlines auch US Konjunkturdaten und die Rede des FED Präsidenten Jerome Powell. Theresa May hat ihren Plan vorgestellt und damit die Tür zu einer Verschiebung des Brexits ein Stück weit offener gemacht. Dies stützte das britische Pfund. Auch der Euro konnte sich gegen den US Dollar erholen.

Am Nachmittag trudelten sodann US Konjunkturdaten ein. Während Das CB Verbrauchervertrauen deutlich über den Erwartungen per Februar notierte, brachen die Wohnbaubeginne deutlich ein. Die Rede des FED Präsidenten Jerome Powell brachte zwar kaum etwas Neues zu Tage, klang dennoch weiterhin sehr dovish, sodass der US Dollar seine Korrektur im Anschluss fortsetzte. Aktienmärkte hingegen konnten sich nicht weiter erholen, da nun einiges eingereist zu sein scheint. Dennoch, die Vorgaben aus Asien sind positiv und dies könnte dem DAX heute ein wenig auf die Sprünge helfen.

Charttechnisch betrachtet, hat der Index die 11.500 Punkte Zone noch nicht nachhaltig überwunden. Ein dynamischer Ruck darüber wäre gut. Das Ziel läge dann in etwa bei zunächst 11.700 Punkte. Etwas längerfristig betrachtet, liegt bei 11.850 Punkten die nächste starke Widerstandszone. Sollte der Index nun allerdings korrigieren, bestünde Luft bis etwa 11.300 Punkte.

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DAX Chart auf Tagesbasis

DAX Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Termine des Tages

  • EU Geschäftsklima / Verbrauchervertrauen FEB
  • USA ADP Beschäftigung FEB
  • USA Auftragseingang ll. Güter JAN
  • USA Warenhandelsbilanz DEZ
  • CAD VPI JAN
  • USA Auftragseingang DEZ
  • FED Powell Rede 16:00
  • USA Schwebende Hausverkäufe JAN

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EUR/USD Kurs erholt sich wieder

Der Euro Dollar Kurs konnte sich am Dienstag über den gleitenden 100-Tage-Durchschnitt erholen. Grund dafür war ein schwacher US Dollar Index. Dieser gewann zunächst im Rahmen der Rede des FED Präsidenten Jerome Powell leicht zu, brach im Anschluss an die Rede wieder ein und erreichte sehr zügig eine relevante Unterstützungszone, ab der er sich aktuell erholt. Der Euro gibt folglich heute Morgen wieder etwas nach, nachdem er die 1,1400 USD je Euro Kurszone erreichte. Kann er über dem 100-Tage-Durchschnitt verbleiben, wäre der weitere Anstieg nicht auszuschließen. Bei zirka 1,1450 liegt das langfristige 50 % Fibonacci-Retracement

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EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EURUSD Chartanalyse auf Tagesbasis mit gleitendem Durchschnittt

Quelle: IG Handelsplattform

Gold erholt sich mit schwächerem US Dollar

Der Goldpreis konnte sich auch im Rahmen eines schwächeren US Dollars nicht so recht erholen. Die relative Schwäche scheint hier aktuell durchzuschlagen. Die Korrektur bleibt weiterhin intakt, auch wenn auf kurzfristiger Basis eine Konsolidierung zu erkennen ist. Erst Kurse über 1.335 DU je Feinunze könnte das Ende der Korrektur signalisieren.

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Gold Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Ölpreis Brent trifft auf einen Widerstand

Der Ölpreis Brent konnte sich ein wenig nach dem herben Einbruch vom Montag erholen. Eine charttechnisch relevante Unterstützung, ein schwächerer US Dollar sowie fallende US Bestände laut dem API-Bericht konnten dabei ein wenig helfen. Die Dynamik lässt heute Morgen jedoch zu wünschen übrig und es ist wahrscheinlich, dass die Skepsis der Marktteilnehmer über die weitere Entwicklung nun zunächst über dem Ölpreis hängen könnte. Etwas Unterstützung könnten heute dennoch die US Bestände seitens des EIA Berichts bewirken, sollten auch diese einen starken Abbau verzeichnet haben. Charttechnisch betrachtet testet der Preis aktuell den gleitenden 100-Tage-Durchschnitt, siehe Chart.

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Ölpreis Brent Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Brent Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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