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Der Broker IG taxiert den DAX30 heute Morgen leicht über Vortagesschlusskurs. Am Vortag lag das Minus bereits bei 0,17 %. Zu den größten Gewinnern gehörte Fresenius (+2,28%), Linde (+1,67%) und Henkel (+0,99%), zu den Verlierern Wirecard (-3,45%), RWE (-1,34%) sowie Merck (-1,11%). Die Vorgaben aus Asien sind schwach, auch an der Wall Street ging es am Donnerstag nach unten.

DAX30: Negative Konjunkturdaten belasten die Aktienkurse

Der Einkaufsmanagerindex für das Produktionsgewerbe für Deutschland und für den Monat Februar fiel deutlich unter Erwartungen aus. Der Index für das Dienstleistungsgewerbe konnte den Gesamtindex leicht nach oben hieven. Auch in den USA fielen die Konjunkturdaten, wie etwa der Philly FED Herstellungsindex unter Erwartungen aus. Dies drückte Aktienmärkte, insbesondere, weil man die Maßnahmen der FED bereits für eingepreist hält und das FOMC Protokoll am Mittwoch kaum „dovishe“ Neuigkeiten parat hielt.

Auch die Gespräche im Handelsstreit, bzw. ein möglicher positiver Ausgang könnte bereits größtenteils in den Preisen inbegriffen sein. Die US Quartalsaison neigt sich dem Ende zu, wobei einige positive Ergebnisse in dieser Woche, siehe Walmart, präsentiert wurden. In Deutschland fängt diese jedoch in den nächsten Wochen erst richtig an. VW gab bereits heute schon Vorabzahlen zum Jahr 2018. Die eigenen Prognosen konnte man erreichen. Ebenso positive Ergebnisse konnte die Deutsche Telekom in dieser Woche präsentieren.

Charttechnisch betrachtet, kann sich der Index auf Tageskerzenbasis weiterhin stabil halten über der jüngst überwundenen Korrekturtrendlinie, allerdings wird die 11.450-11.500 Punktezone wohl ebenfalls nicht leicht zu überwinden sein. Schafft es der Index dennoch in den nächsten Tagen, könnte es das erste Signal für das Ende des Korrekturtrends darstellen.

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DAX30 Chart auf Tagesbasis

DAX30 Chartanalyse auf Tagesbasis

Termine des Tages

  • JAP nationaler VPI JAN
  • DE BIP Q4
  • DE IFO Indikatoren
  • EU VPI JAN
  • EU EZB Mario Draghi Rede
  • USA Bullard, Clarida, Harker, Quarles Reden
  • USA FED Monetary Policy Report
  • Baker Hughes Oil Rig Count

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EUR/USD Kurs erholt sich wieder

Die Lage im EUR/USD Kurs bleibt ein wenig unklar. Die negativen EU Konjunkturdaten belasten auf der einen Seite den Euro, auf der anderen fallen auch US Daten negativ aus. Der US Dollar konnte sich allerdings am Donnerstag trotzdem wieder erholen. Der Euro wird derzeit hingegen durch positive News die Brexit Verhandlungen betreffend beeinflusst.

Im Fokus dürften heute die Reden des Vize FED Präsidenten Clarida sowie des FED St. Louis Chefs, Bullard, stehen sowie eine Rede des New Yorker FED Präsidenten Williams. Diese könnten den US Dollar bei dovishen Aussagen weiter belasten. Charttechnisch betrachtet, hat sich kaum etwas zum Vortag verändert. Der EUR/USD Kurs notiert weiterhin über der überwundenen Widerstandszone, siehe Chart unten.

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EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EURUSD Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Da ist der Pullback im Goldpreis

Im Goldpreis ist der Pullback nun voll da, zumindest einer, der sich noch innerhalb des aufwärts gerichteten Trends befindet. Der abrupte Kursverfall dürfte größtenteils auf eine Erholung im US Dollar zurückgehen sowie eine etwas überkaufte Situation. Außerdem profitierte der Goldpreis deutlich von Erwartungen an niedrige Zinsen in den „Developed Markets“. Doch auch dies dürfte nun fast eingepreist sein. Der US Dollar bleibt weiterhin im Fokus, wenn es um den Stand des Goldpreises angeht. Der abrupte Verfall könnte eine Erholung im US Dollar Index signalisieren.

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Goldpreis Chart auf Tagesbasis

Goldpreis Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

Ölpreis Brent bricht aus der inversen SKS -Formation aus

Der Ölpreis profitierte in dieser Woche zunächst von einem schwächeren US Dollar und Erwartungen an Maßnahmen der chinesischen Regierung, teilweise aber auch aufgrund der positiven Entwicklungen in den Verhandlungen zwischen den USA und China. Die US Bestände verzeichneten per letzte Woche erneut einen Aufbau.

Der Preis für die nordamerikanische Rohölsorte WTI wies entsprechend den Beständen ein kleines Minus am Donnerstag aus. Der Preis für die europäische Rohölsorte Brent kann sich heute Morgen stabil halten. OPEC + Kürzungen lassen diesen womöglich, als weiterer Faktor, stabil bleiben. Charttechnisch betrachtet, wäre der Weg bis 70 USD je Fass fast frei. Etwas früher würde der Preis auf den gleitenden 200-Tage-Durchschnitt treffen.

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Ölpreis WTI Chart auf Tagesbasis

Ölpreis Brent Chartanalyse auf Tagesbasis

Quelle: IG Handelsplattform

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