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Der Broker IG taxiert den DAX heute Morgen deutlich unter Vortages- und Wochenschlusskurs. Damit reagieren Anleger mit Vorsicht auf die in dieser Woche anstehenden Ereignisse. Viele Konjunkturdaten, Brexit-Abstimmung, Start der Quartalssaison in den USA und der US Government-Shutdown.

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DAX Analyse Update – Chinas Handelsbilanz, Brexit-Abstimmung

China hat in der Nacht die Handelsbilanzdaten per vergangenes Jahr präsentiert. Obgleich für das gesamte Jahr 2018 ein starker Anstieg der Exporte verzeichnet worden ist, fielen diese per Monat Dezember deutlich. Auch Importe sind stark gefallen. In beiden Fällen wurde hingegen ein Anstieg erwartet. Damit reihen sich die Daten in eine Liste der zuletzt eher negativen Meldungen zu den Konjunkturdaten aus China an.

Im Fokus steht in dieser Woche die Brexit-Abstimmung im britischen Parlament. Marktbeobachter erwarten einen negativen Ausgang, was den No-Deal Brexit wahrscheinlicher machen würde. Zwar bekommt PM, May, einige Tage Zeit, um eine Alternative vorzulegen, doch diese hält stur an ihrem bisher ausgehandelten Deal. Nichtdestotrotz haben Marktteilnehmer bereits damit begonnen, einen zeitlichen Aufschub einzupreisen, ergo das Pfund ist gegen den Greenback (GBP/USD) in der vergangenen Woche gestiegen. Als neue Deadline ist der 29 Juli im Gespräch.

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Government Shutdown und Quartalssaison beginnt

Neben den beiden oben genannten Faktoren hängt der US Government Shutdown weiterhin in der Luft und belastet die Erwartungen der Anleger. Jeder Tag dürfte an der Konsumlaune der US-Amerikaner lasten und damit das BIP Wachstum limitieren. Sofern der Shutdown andauert, dürfte einige der unten aufgeführten Konjunkturdaten eventuell ausfallen. Die Debatten im Handelskonflikt verliefen zwar positiv, doch klare Ansagen gab es bisher nicht. Erst gegen Ende des Monats werden Vertreter Chinas nach Washington reisen.

Und zu guter Letzt beginnt mit dem heutigen Tag die Quartalssaison. Erwartungen sind nicht besonders hochgesteckt. Einen negativen Vorgeschmack bekamen Anleger durch die reihenweise nach unten angepassten Prognosen, unter anderem von Apple. Laut FactSet haben von zirka 80 im S&P 500 notierten Unternehmen, die ihre Prognosen revidierten, die Umsatzprognosen überdurchschnittlich (5Jahre-Zeitraum) gesenkt. Bei den Gewinnen (EPS) lagen die Revisionen im unterdurchschnittlichen Bereich.

Termine der Woche

Konjunkturdaten 14-18 Januar

Mo:

  • China Handelsbilanz Dez
  • EU Industrieproduktion Nov
  • USA FED Powell Rede

Di:

  • Frankreich BIP Q4 / VPI Dez
  • DE BIP annualisiert
  • GB Abstimmung im Parlament
  • EU Handelsbilanz Nov
  • USA Erzeugerpreisindex Dez
  • USA API Rohölbestände

Mi:

  • JAP Kern Maschinenbestellungen Nov
  • JAP Industrieaktivität Tertiärsektor
  • DE VPI Dez
  • GB VPI Dez
  • USA Einzelhandelsumsätze Dez
  • USA Auftragseingang
  • EIA Rohölbestände
  • USA Beige Book

Do:

  • USA FOMC Kashkari Rede
  • China BIP Wachstum Q4
  • EU VPI Dez
  • OPEC Monatsbericht
  • USA Baugenehmigungen / Wohnbaubeginne / Verkäufe neuer Häuser Dez
  • USA Philly FED Herstellungsindex Jan

Fr:

  • JAP VPI national Dez
  • JAP Industrieproduktion Nov
  • IEA Monatsbericht
  • GB Einzelhandelsumsätze Dez
  • USA Industrieproduktion Dez
  • USA Uni Michigan Konsumentenerwartungen Jan

Charttechnik

Charttechnisch betrachtet, prallte der deutsche Leitindex damit an der 11.000 Punkte-Zone ab. Der sekundäre Abwärtstrend bleibt intakt. Kurzfristig betrachtet, scheint die Kurszone bei 10.750 Punkten eine erst technische Unterstützung zu bieten. Etwas mehr Relevanz dürfte jedoch der Kurszone bei 10.650 Punkten beigemessen werden. Hier verläuft die kurzfristige Erholungs-Trendlinie sowie befindet sich das 38,2 % Fibonacci-Retracement.

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DAX Chart auf Vierstunden-Basis

DAX Chartanalyse auf Vierstunden-Basis

Quelle: IG Handelsplattform

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