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US-Dollar wird versuchen, auf Zugewinnen nach FOMC-Sitzung aufzubauen

US-Dollar wird versuchen, auf Zugewinnen nach FOMC-Sitzung aufzubauen

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
US-Dollar wird versuchen, auf Zugewinnen nach FOMC-Sitzung aufzubauen

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

  • Beim US-Dollar besteht Raum für weitere Zugewinne, da die Aussichten auf Zinsanhebungen der Fed sich festigen
  • Fed-Kommentare, US-BIP und PCE-Daten könnten den Greenback stärken
  • Aussichten auf geldpolitische Straffungen außerhalb der USA könnten die Zugewinne des Dollar einschränken

Dem US-Dollar blieben Verluste in einer fünften Woche in Folge erspart, da die geldpolitische Erklärung der Fed ihm helfen konnte, sich von einem 15-Monats-Tief zu erholen. Vorsitzende Janet Yellen und ihre Kollegen blieben trotz der Disinflation während der ersten Jahreshälte bei ihren kurz- bis mittelfristigen Zinsanhebungsprojektionen. Die Märkte werteten dies als vergleichsweise straffungsorientiert (wie erwartet). Man kündigte außerdem den Beginn der quantitativen Straffungen bzw. eines engl. „Quantitative Tightening“ (QT) an.

Die eingepreiste Wahrscheinlichkeit einer weiteren Zinsanhebung vor Jahresende liegt nun bei 63,2 Prozent. Obwohl dies ein deutlicher Anstieg von den 46,7 Prozent ist, die noch vor einer Woche verzeichnet wurden, lässt es noch viel Raum für weitere Gewissheit, die es in die Prognose schaffen und dadurch den Greenback stützen könnte. Trader werden daher die zahlreichen anstehenden Reden von Notenbankvertretern und Top-Tier-Wirtschaftsdaten als Dreingabe mit großer Aufmerksamkeit verfolgen.

Die Liste der Reden ist voll mit geldpolitischen Entscheidern aus dem gesamten FOMC-Spektrum. Darunter auch Yellen, die ihren Wirtschaftsausblick geben wird. Was die Daten betrifft, stehen die letzte Revision des BIP-Werts für das zweite Quartal und die PCE-Inflationszahlen für August an – der bevorzugte Maßstab der US-Notenbank für das Preiswachstum. Es werden an beiden Fronten leichte Verbesserungen erwartet.

Die US-Datenmeldungen haben sich im Vergleich zu den Konsensprognosen seit Mitte Juni stetig verbessert. Das deutet darauf hin, dass die Analystenmodelle nun die Kraft der Wirtschaft verstehen und eine vorsichtige Tendenz ausweisen, dass noch mehr davon kommt. Die Anleger könnten ihre eigene Überzeugung von weiteren Zinsanhebungen stärken, wenn dies durch einen zuversichtlichen Ton von Seiten der zahlreichen Fed-Redner bestätigt würde. Das könnte der US-Währung einen Schub verleihen.

Die Aussichten auf eine Drosselung der geldpolitischen Anreize in Isolation könnten jedoch nicht unterstützend wirken. Das bedeutet, der Dollar könnte sich schwer tun davon zu profitieren, auch wenn die Zinsanhebungserwartungen steigen, wenn andere Notenbanken dem Vorbild der Fed folgen sollten. In dieser Hinsicht stehen wichtige Reden von EZB-Präsident Draghi und den BOE- und BOC-Gouverneuren Mark Carney und Stephen Poloz an.

Die geldpolitische Behörde der Euro-Zone wird nächsten Monat über das Schicksal ihrer QE-Anlagenankäufe entscheiden. Dabei scheinen sich viele Marktteilnehmer auf eine Senkung vorzubereiten. Gleichzeitig hat die BOC vor kurzem ihren eigenen Zinsanhebungszyklus gestartet und die BOE hat signalisiert, dass sie sich darauf vorbereitet, kurzfristig zu folgen. Eine Schnäppchenjagd während der Frühphase geldpolitischer Straffungen außerhalb der USA könnte sich als zu attraktiv erweisen, als dass Anleger sie links liegen lassen könnten.

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