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Dollar-Verluste steigen über 12%: Kann die Inflation das Blatt vor der Fed-Sitzung noch wenden?

Dollar-Verluste steigen über 12%: Kann die Inflation das Blatt vor der Fed-Sitzung noch wenden?

2017-09-11 09:00:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:
Dollar-Verluste steigen über 12%: Kann die Inflation das Blatt vor der Fed-Sitzung noch wenden?

Gesprächsansätze:

  • USD/JPY, Renditen der Schatzanleihen tun sich vor mehr Fed-Kommentaren schwer.
  • Yen, Rohstoffwährungen profitieren, während der US-Dollar kollabiert.
  • Möchten Sie wissen, wie der US-Dollar sich im Vergleich zu den DailyFX Prognosen für das dritte Quartal entwickelt hat? Hier erhalten Sie vollständigen Zugriff.

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

Der US-Dollar setzte diese Woche seinen bärischen Lauf fort; der „DXY“ gab von Montag bis Freitag jeden Tag nach. Das entspricht inzwischen einem -12,34 Prozent Rückgang von dem DXY-Hoch am zweiten Handelstag des Jahres bis zu dem Tief heute morgen. Nachdem sich am Mittwoch über dem neuen 2,5-Jahres-Tief ein Doji gezeigt hatte, scheint eine echte Chance zu bestehen, dass der US-Dollar es endlich schaffen könnte, ein wenig dieses rasanten, bärischen Trends wieder gutzumachen. Weitere defensive Kommentare der EZB schafften es nicht, den bullischen Kurs des Euro umzukehren und als Reaktion hierauf zeigte der Dollar weiter Schwäche, als die Trader versuchten, potenziellen Straffungsmaßnahmen der Europäischen Zentralbank - wann auch immer diese kommen sollten - zuvorzukommen.

Zum Thema Straffungen: Die Skepsis darüber, ob die Fed dazu in der Lage sein wird ihre vier zusätzlichen Zinsanhebungen bis Ende nächsten Jahres zu erreichen, nimmt zu. Nachdem das Jahr 2017 mit Höhenflügen aufgrund des Reflationshandels begonnen hatte, fühlte die Fed sich zuversichtlich genug, über eine Reduzierung ihrer Bilanz zu sprechen, als sie die Zinsen im März anhob. Die Dinge waren seitdem nicht mehr die gleichen und der US-Dollar wurde kontinuierlich immer weiter nach unten getrieben. In einer ironischen Schicksalswende (bzw. Wende der Zinsdynamiken) ist die Inflation in den USA während eines großen Teils des Jahres immer weiter gesunken. Im Februar hatte sie annualisiert noch bei 2,7 Prozent gelegen. Im März wurden dann 2,4 Prozent verzeichnet, im Mai 1,9 Prozent und im Juni schließlich nur noch 1,6 Prozent. Der Juli brachte dann endlich etwas Erholung von dem Abwärtstrend, als die Inflation mit 1,7 Prozent ermittelt wurde. Dieser Wert liegt aber immer noch deutlich unter dem Ziel der Fed von 2 Prozent. Besteht also wirklich dieser dringende Bedarf an mehr Zinsanhebungen, während die Fed sich auf diesen niemals zuvor getesteten Weg der Bilanzreduzierung begibt?

Die Märkte scheinen ihre Zweifel zu haben. Obwohl die Fed geäußert hat, dass sie bis Ende des Jahres 2018 noch vier Zinsanhebungen erwartet, preisen die Märkte derzeit bis August des nächsten Jahres nur einen ein. Angesichts dessen, wie zaghaft die Fed mit ihren vorherigen Zinsanhebungen nach Jahren der „notfallähnlichen“ lockeren Geldpolitik gewesen ist, macht diese Divergenz Sinn, insbesondere in Anbetracht des Beginns einer Bilanzreduzierung. Nächste Woche kommt das nächste Stück des Inflationspuzzles, wenn am Donnerstagmorgen der VPI für August veröffentlicht wird. Die Erwartung liegt bei 1,8 Prozent, was die Trendverbesserung aus dem Juli fortsetzen würde. Angesichts dessen, dass dies die letzten Inflationszahlen vor der zweitägigen Sitzung der Fed in der darauffolgenden Woche ist, ist es wahrscheinlich, dass dieser Zahl enorme Aufmerksamkeit zukommen wird. Bei diesem Zinsentscheid des FOMC am 20. September wird die Fed neue Prognosen und Erwartungen veröffentlichen. Eine weiterhin träge Inflation wird aller Wahrscheinlichkeit nach Auswirkungen auf die Fed-Projektionen und somit die Markterwartungen haben.

Beachten Sie auch die Kursbewegungen des US-Dollar in Verbindung mit der Lage in Nordkorea. Die zunehmende Gefahr eines Konflikts mit Nordkorea macht die Märkte nervös. Dabei kam es während der letzten Wochen zu kurzen Phasen der Risikoaversion, die allem Anschein nach USD-negativ und Yen-positiv waren. Eine simple oder konstruktive Lösung muss sich erst noch anbieten und so wie es scheint, wird das nicht sehr bald der Fall sein. Obwohl militärische Optionen ein wenig aggressiv klingen mögen, ist es eine Tatsache, dass Kim sich bisher geweigert hat, nachzugeben. Er hat die Provokationen verstärkt, nachdem China Importe von Eisen, Blei und Kohle aus Nordkorea verboten hat. Dies sind wichtige Exportgüter des isolierten Staates und somit überlebenswichtig. China kündigte dies Mitte August an und gab alle Waren frei, die bis 5. September, also letztem Dienstag, angeliefert worden waren. Das kann eine bereits angespannte Situation noch weiter unter Druck setzen, denn der wirtschaftliche Druck innerhalb einer Diktatur hat die Tendenz, sich nach oben zu entwickeln, was ganz gewiss etwas ist, auf das Trader genau achten sollten.

Die Prognose für den US-Dollar wird für die kommende Woche auf „Neutral“ gesetzt. Obwohl der Abwärtstrend attraktiv ist, ist der Dollar enorm überverkauft und mit der wichtigen Fed-Sitzung, die für die übernächste Woche angesetzt ist, könnten Gewinnmitnahmen von Bären im Vorfeld der FOMC-Sitzung zusätzliche bärische Treiber, die zutage treten könnten, potenziell neutralisieren. Falls die Inflation am Donnerstag bei 1,6 Prozent oder niedriger liegt, können Sie mehr Abverkäufe des Greenback erwarten.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.