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US-Dollar überlebt Yellen-Rede - Blick richtet sich auf die Arbeitsmarktdaten

US-Dollar überlebt Yellen-Rede - Blick richtet sich auf die Arbeitsmarktdaten

2017-08-28 07:00:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:
US-Dollar überlebt Yellen-Rede - Blick richtet sich auf die Arbeitsmarktdaten

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

  • Der US-Dollar kollabierte nicht als Folge von Yellens Rede in Jackson Hole
  • Auch der Goldpreis konnte seine Spanne halten, was darauf hindeutet, dass die Fed-Zinsanhebungswetten nach wie vor Bestand haben
  • Alle Augen richten sich jetzt auf die Arbeitsmarktdaten, die PCE-Inflation und die revidierten BIP-Statistiken

Bereiten Sie sich darauf vor das zu handeln, was beim US-Dollar als nächstes kommt. Nehmen Sie an unserem wöchentlichem, marktübergreifendem Ausblick-Webinar teil!

Der US-Dollar verbrachte den größten Teil der letzten Woche in Abwartehaltung, da die Märkte auf eine Rede von Fed-Chefin Janet Yellen im Rahmen des jährlichen Symposiums der US-Notenbank in Jackson Hole, Wyoming, warteten. Die Versammlung hat in der Vergangenheit schon öfters als Plattform für die Bekanntgabe größerer Veränderungen in der Geldpolitik gedient.

Trader hatten spekuliert, dass Yellen die Gelegenheit nutzen könnte, um die Bühne für „quantitative Straffungen“ (engl. „Quantitative Tightening“ bzw. „QT“) zu bereiten, d. h. die schrittweise Auflösung ihrer massiven Bilanz, die sich seit der globalen Finanzkrise 2008-2009 aufgebläht hatte. Als dieser schicksalsträchtige Tag dann schließlich gekommen war, hielt Yellen sich auffallend von jedweden richtungsweisenden Kommentaren zur Geldpolitik fern.

Es überrascht nicht, dass dies dazu führte, dass ein enttäuschter Greenback gegenüber den anderen G10-Währungen im Großen und Ganzen nachgab. In einer weiteren erstaunlichen Darstellung ihrer Robustheit schaffte es die Referenzwährung jedoch sich innerhalb der Spanne zu halten, die die Kursbewegung gegenüber einem Durchschnitt der am meisten gehandelten, größeren Währungen während des größten Teils des Monats eingegrenzt hat.

Der Goldpreis zeigte eine ähnliche Performance, wie die US-Währung. Er wies zwar eine starke Intraday-Volatilität aus, schaffte es aber letztlich nicht, aus der eigenen Stauungsspanne auszubrechen. Das Edelmetall, das Ausdruck nicht-zinstragender Anlagen ist – das polare Gegenstück zum Dollar – und die fehlende Überzeugung scheinen zu bestätigen, dass die Hoffnungen auf eine straffungsorientierte Fed nach wie vor bestehen.

In der kommenden Woche wird sich ein Strom von Top-Tier-Wirtschaftsdaten weiter auf diese Situation auswirken. Es kommen revidierte BIP-Zahlen für das zweite Quartal, der PCE, das von der Fed bevorzugte Inflationsmaß, und die immer genau beobachteten offiziellen Arbeitsmarktstatistiken.

Die realisierten US-Daten haben sich seit Mitte Juni gegenüber den Konsensprognosen stetig verbessert. Das deutet darauf hin, dass die Analystenmodelle die Wirtschaftskraft unterschätzen, und spricht dafür, dass in den nächsten Tagen mehr davon kommen wird. Sollte dies der Fall sein, könnte der US-Dollar nach oben durchstarten, während die Wetten auf einen Rückzug der geldpolitischen Anreize intensiver werden.

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