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Euro anfällig, falls Draghi in Jackson Hole enttäuscht

Euro anfällig, falls Draghi in Jackson Hole enttäuscht

2017-08-21 10:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Euro anfällig, falls Draghi in Jackson Hole enttäuscht

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

  • Der Euro war in der letzten Woche die am zweitschlechtesten abschneidende größere Währung. Hintergrund waren defenisve Gerüchte über die Rede des EZB-Präsidenten Mario Draghi in Jackson Hole und die Sorge über die Stärke des Euro.
  • Privat-Trader beginnen ihre EUR/USD Netto-Short-Positionen abzustoßen – ein Hinweis, darauf, dass eine Wende bevorstehen könnte.
  • - Wir haben Mitte August. Werfen Sie doch einmal einen Blick in unsere EUR/USD-Prognose für das dritte Quartal 2017.

Nachdem die Positionierung auf Extremniveaus liegt, findet der Euro es zunehmend schwierig, seine Rally der letzten Wochen fortzusetzen. Nach der letzten Woche, die der Euro als die am zweitschlechtesten abschneidende größere Währung schloss, scheint es jetzt, dass sich bei mehreren EUR-Paaren kurzfristige Tops bilden. Während das Währungspaar EUR/GPB +0,60 Prozent gewinnen konnte, verlor EUR/USD -0,51 Prozent. EUR/JPY fiel um -0,52 Prozent und EUR/CAD gab um -1,24 Prozent nach.

Die kommende Woche wird, angesichts der hohen Erwartungen, die ihn hierher gebracht haben, wirklich ein entscheidender Test werden, ob der Euro tatsächlich ein Top gebildet hat. Dabei handelt es sich um die Bekanntgabe, ob die Europäische Zentralbank ihre geldpolitischen Anreize vielleicht schon im September drosseln wird. Im Vorfeld scheint es, als wäre die bevorstehende Rede des EZB-Präsidenten Draghi im Rahmen des Symposiums der US-Notenbank Federal Reserve zur Wirtschaftspolitik in Jackson Hole nach den Entwicklungen der letzten Woche ein Fall von „Kauf das Gerücht, verkauf die Nachricht“ zu sein.

Obwohl das Protokoll der Juli-Sitzung der EZB keine neuen Einsichten in die jüngsten Marktentwicklungen bot, begannen die Informationen einer unbenannten Quelle am Dienstag die Erwartungen für die Rede des EZB-Präsidenten Draghi am kommenden Freitag zu formen. In der Tat scheint es, wie wir in den Trading-Prognosen der letzten Wochen immer wieder spekulierten, dass die EZB nun endlich beginnt, sich über die hartnäckige Stärke des Euro Sorgen zu machen.

Tatsächlich verhält es sich an den Devisenmärkten so, dass die Stärke des Euro aufgrund der niedrigen Inflation nur eine gewisse Zeit toleriert wird. Technisch gesehen geht die EZB beim Paar EUR/USD für 2017 von einem Wechselkurs von 1,0800 USD aus, aber das Paar schloss vergangene Woche knapp unter 1,1760 USD. Bei einem starken Euro, mittelprächtigen Energiepreisen und hartnäckig niedrigen Inflationszahlen kann man sich gut vorstellen, dass die EZB jetzt ein Problem mit der straffungsorientierten Interpretation der erwarteten bevorstehenden geldpolitischen Anpassungen seitens des Marktes haben wird.

Angesichts des bevorstehenden Wirtschaftskalenders lässt sich erwarten, dass sich ein weiterer Rückgang der Wachstumsbedingungen gegenüber den vorläufigen PMI-Werten aus Frankreich, Deutschland und der Eurozone zeigen wird. Sollte EZB-Präsident Draghi keine straffungsorientiertere Verschiebung der Geldpolitik signalisieren, könnte dies den Euro einem weiteren Abwärtsrisiko aussetzen. Angesichts dessen, dass die Märkte stark Netto-Long im Euro bleiben (laut CFTC COT Report), könnten beim Euro bis Ende der Woche noch ein wenig mehr Gewinnmitnahmen bevorstehen.

Schauen Sie in unsere Euro-Prognose für das dritte Quartal 2017 und in die DailyFX Trading-Leitfäden.

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