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Alle Augen sind auf Jackson Hole gerichtet - US-Dollar-Erholung in der Balance

Alle Augen sind auf Jackson Hole gerichtet - US-Dollar-Erholung in der Balance

2017-08-19 03:16:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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Alle Augen sind auf Jackson Hole gerichtet - US-Dollar-Erholung in der Balance

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

  • Der US-Dollar ist beeindruckend robust, auch wenn die Politik den Risikoappetit verdirbt
  • Das Symposim in Jackson Hole könnte die Voraussetzungen für QT, eine weitere Zinsanhebung schaffen
  • Ein streitsüchtiges Weißes Haus könnte die Erholung der US-Währung aber noch aus der Bahn werfen

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Der US-Dollar schaffte es, seinen Kurs durch die politisch geladene Landschaft der letzten Woche zu navigieren ohne den Aufwärtstrend gegenüber den führenden G10 Währungen, der mit den Tiefs Anfang August begann, zu opfern. Das scheint eine ziemliche Leistung zu sein angesichts dessen, dass der S&P 500 – eine Benchmark für die marktweite Risikobereitschaft – auf ein Ein-Monats-Tief fiel und allem Anschein nach den aufsteigenden Trend, der Mitte April seinen Anfang nahm, durchbrochen hat.

Die Märkte haben sich an eine Fed gewöhnt, die nicht willens ist die geldpolitischen Anreize zu reduzieren, wenn die Gesamtstimmung im Markt schlecht ist. Offizielle Vertreter waren vorsichtig, keine Panik auszulösen, die sich in die Realwirtschaft ausbreiten und die anfällige Erholung nach der Finanzkrise 2008-2009 aus der Bahn werfen könnte. Tatsächlich haben sie sich die meiste Zeit des Jahres damit auseinandergesetzt, die Öffentlichkeit auf größere Veränderungen in der Geldpolitik vorzubereiten.

Anleger scheinen den Verdacht zu hegen, dass es dieses Mal anders ein wird. Die eingepreiste Wahrscheinlichkeit, dass der FOMC seine Juni-Prognose von drei Zinsanhebungen im Jahr 2017 einhalten wird, stieg während der vergangenen Woche in der Tat von 26 auf 36 Prozent. Das liegt möglicherweise daran, dass die Angehörigen des Zinsausschusses begonnen haben ihre Besorgnis über substanzlose Kurse von Vermögenswerten zum Ausdruck zu bringen, was bedeuteten könnten, dass sie bereit sind, einen erheblichen Risikoabbau zu stemmen.

Das dürfte für eine interessante kommende Woche sorgen, da aufgrund der Flaute bei Top-Tier Wirtschaftsdaten alle Augen auf die jährliche geldpolitische Konderenz der Fed in Jackson Hole, Wyoming, gerichtet sind. Die US-Notenbank hat die Versammlung regelmäßig genutzt, um größere neue geldpolitische Initiativen anzukündigen. Die Rede der Fed-Chefin Janet Yellen könnte genau dieses zum Ziel haben.

Das Protokoll der Juli-Sitzung des FOMC zeigte, dass die Fed einen Beginn der Reduzierung ihrer Bilanz bei „einem bevorstehenden Treffen“ in Erwägung zieht. Von den drei Konklaven dieser Art, die in diesem Jahr noch bevorstehen, scheinen die im September und Dezember die einzigen plausiblen Optionen, da bei ihnen detaillierte Prognose-Updates bekanntgegeben werden und eine Pressekonferenz stattfindet, bei der die Fed-Chefin evtl. signifikante Veränderungen erklären kann.

Das Best-Case-Szenario für den Greenback wäre, wenn Yellen nächsten Monat die Voraussetzungen für einen Beginn quantitativer Straffungen bzw. einem „Quantitative Tightening“ (QT) schafft. Dadurch bestände noch Raum für eine weitere Zinsanhebung vor Jahresende, sofern alles gut läuft und die „idiosynkratischen“ Kräfte, die die Inflation niedrig halten, sich verflüchtigen, wie die Fed anzunehmen scheint. Die vage Rhetorik in Hinblick auf QT-Aussichten und das nachlassende Vertrauen in eine Reflation werden der US-Währung wahrscheinlich schaden.

Wie immer ist die politische Volatilität die große Unbekannte. Die Märkte freuten sich am Freitag über die Entlassung des kontroversen Trump-Beraters Steve Bannon nach den Ereignissen der letzten Woche in Charlottesville, Virginia. Es lässt sich jedoch wohl kaum erwarten, dass der bombastische Milliardär im Weißen Hause vor seinen Kritikern katzbuckelt. Vielmehr könnte er bei einer Rally in Arizona am Dienstag in die Offensive zurückkehren – sowohl figurativ, wie auch im wortwörtlichen Sinne.

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