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Euro: trotz Sommerloch gefüllter Terminkalender

Euro: trotz Sommerloch gefüllter Terminkalender

2017-08-14 13:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Euro: trotz Sommerloch gefüllter Terminkalender

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Die letzte Woche war recht ruhig - der Euro gewann bzw. verlor nur gegenüber einer Währung mehr als 1 Prozent.

- Der Euro könnte sich laut drei unterschiedlichen Indikatoren, darunter unserem eigenen Sentiment-Maßstab, dem IG Client Sentiment, an einem bullischen Extrem befinden.

- Wir haben Mitte August. Werfen Sie doch einmal einen Blick in unsere EUR/USD-Prognose für das dritte Quartal.

Der Euro hatte letzte Woche eine ruhige Woche. Er gewann bzw. verlor nur gegenüber einer führenden Währung mehr als ein Prozent (EUR/NZD schloß mit +1,72 Prozent). Bei einem ruhigen Wirtschaftskalender und steigenden geopolitischen Spannungen zwischen Nordkorea und den Vereinigten Staaten war der Euro mehr oder weniger ruderlos und ließ sich einfach dorthin treiben, wohin der Wind ihn trieb. Dabei war das Währungspaar EUR/JPY das am schlechtesten abschneidende EUR-Paar. Es fiel um -0,96 Prozent.

In den kommenden Tagen dürfte jedoch ein viel dichterer Wirtschaftskalender dem Euro ein wenig der stark erforderlichen Volatilität bringen, während der Rest des Monats wieder ruhiger werden könnte (wir befinden uns immerhin schon in der zweiten Augusthälfte). Die europäischen Wirtschaftsdaten haben in den letzten Wochen nachgegeben: Der Citi Economic Surprise Index für die Eurozone ist während der letzten vier Wochen von +36,3 auf +12,6 gesunken.

Insgesamt könnten die Daten laut den Konsensprognosen nur mäßig ausfallen, was zu der Verschlechterung der Dynamik in letzter Zeit passen würde. Obwohl die BIP-Werte für das zweite Quartal 2017 aus der gesamten Region tatsächlich zulegen könnten, wird davon ausgegangen, dass Daten, die stärker zukunftsweisend als rückblickend sind, enttäuschen werden. Insbesondere die Inflationszahlen für Juni könnten eine weitere Verschlechterung ausweisen.

Ein schlechter Inflationswert für Juli könnte das große Problem des Euro in Zukunft unterstreichen: Den Euro selber. Die Euro-Stärke erzeugt eine niedrigere Inflation. Tatsächlich verhält es sich an den Devisenmärkten so, dass die Stärke des Euro aufgrund der niedrigen Inflation nur eine gewisse Zeit toleriert wird. Die technische Annahme der EZB für das Währungspaar EUR/USD für das Jahr 2017 liegt bei 1,0800 USD - es schloß vergangene Woche leicht über 1,1800 USD.

Wie wir bereits früher zu Protokoll gegeben haben: Noch ein paar Monate eines starken Euro, mittelprächtiger Energiepreise und hartnäckig niedriger Inflationszahlen, und man kann sich gut vorstellen, dass die EZB ein Problem mit der straffungsorientierten Interpretation der getätigten geldpolitischen Anpassungen seitens des Marktes haben wird.

Laut Marktpositionierung muss jede kurzfristige Schwäche des Währungspaars EUR/USD zwangsläufig auf Gewinnmitnahmen zurückzuführen sein. Obwohl sich die Positionierung in den jüngsten Wochen abgeschwächt hat, bleibt der Long-Trade im Euro weiterhin überlaufen (in relativer Hinsicht). Laut dem jüngsten CFTC-COT-Bericht hielten Spekulanten im Futures-Markt während der Woche bis 1. August 93,700 Netto-Long-Kontrakte, das höchste Niveau seit der Woche bis 3. Mai 2011 (als das Paar EUR/USD knapp unterhalb der Marke von 1,5000 USD seinen Spitzenwert erreichte).

Schauen Sie in unsere Euro-Prognose für das dritte Quartal 2017 und in die DailyFX Trading-Leitfäden.

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