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EUR/USD: Extremwerte im Euro-Sentiment

EUR/USD: Extremwerte im Euro-Sentiment

2017-08-07 14:24:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Teile:
EUR/USD: Extremwerte im Euro-Sentiment

Fundamentale Prognose für das Paar EUR/USD: Neutral

- Obwohl der Euro gegenüber jeder anderen Hauptwährung zugelegt hat, wurden die Zugewinne des Euros gegenüber dem US-Dollar am Freitag durch den rundherum soliden US-Arbeitsmarktbericht für den Juli gedämpft.

- Der Euro hat unter Umständen einen bullischen Extremwert erreicht laut drei verschiedenen Sentiment-Indikatoren, einschließlich unseres hauseigenen Sentiment-Barometers, dem IG-Client-Sentiment.

- Werfen Sie vor Mitte August einen Blick auf unsere Prognose für das dritte Quartal 2017 für das Paar EUR/USD.

Der Euro schwang sich vergangene Woche zum Top-Performer unter den Währungen auf, nachdem wichtige Wirtschaftsberichte aus der Eurozone, darunter der VPI-Bericht für den Juli und die vorläufigen BIP-Zahlen für das zweite Quartal 2017, entsprechend den Erwartungen oder sogar besser ausgefallen waren. Am Freitag litten die Zugewinne des Euros jedoch deutlich unter den rundherum soliden US-Arbeitsmarktzahlen ex-Agrar für den Juli. Das Paar EUR/USD schloss mit einem Plus von 0,19 Prozent nur knapp höher bei 1,1773 USD, nachdem es im früheren Wochenverlauf schon um 1,36 Prozent auf 1,0910 USD zugelegt hatte.

Interessanterweise fiel der Euro stärker als alle anderen Währungen nach Publikation der US-Beschäftigungszahlen am Freitag. Eine derartig einseitige Kursbewegung in Zusammenhang mit einem Event, das die jeweilige Währung nicht direkt betrifft, bedeutet in der Regel, dass die Positionierung einen Extremwert erreicht hat. Tatsächlich legt ein Blick auf drei unterschiedliche Sentiment-Indikatoren, einschließlich unseres hauseigenen Sentiment-Barometers IG-Client-Sentiment, nahe, dass der Euro einen bullischen Extremwert erreicht hat, was weitere Zugewinne blockieren könnte.

Laut Marktpositionierung muss jede kurzfristige Schwäche im Euro zwangsläufig auf Gewinnmitnahmen zurückzuführen sein. Obwohl sich die Positionierung in den jüngsten Wochen abgeschwächt hat, bleibt der Long-Trade im Euro weiterhin überlaufen (in relativer Hinsicht). Laut dem jüngsten CFTC-COT-Bericht hielten Spekulanten im Futures-Markt während der Woche bis 1. August 82.600 Netto-Long-Kontrakte, knapp unter dem Höchstwert seit der Woche bis 3. Mai 2011 (als das Paar EUR/USD knapp unterhalb der Marke von 1,5000 USD seinen Spitzenwert erreichte).

Ein weiterer Indikator, abgeleitet vom Futures-Markt, deutet an, dass das Euro-Sentiment einen bullischen Extremwert erreicht hat. Der Daily Sentiment Index (DSI), der die Meinungen aktiver US-Futures-Trader erfasst, wird auf einer Skala von 0–100 Prozent angegeben. Hohe Werte (d. h. über 90 Prozent) zeigen an, dass sich ein kurzfristiges Top bildet oder schon gebildet hat, während niedrige Werte (d. h. unter 10 Prozent) andeuten, dass sich ein kurzfristiger Boden bildet oder bereits gebildet hat. Am Freitag, den 4. August, stand der Euro DSI bei 93 Prozent, was darauf hinweist, dass ein kurzfristiges Top bevorstehen könnte.

Das größte Hindernis für den Euro scheint nun der Euro selbst zu sein. Tatsächlich verhält es sich an den Devisenmärkten so, dass die Stärke des Euro aufgrund der niedrigen Inflation nur eine gewisse Zeit toleriert wird. Technisch gesehen geht die EZB beim Paar EUR/USD für 2017 von einem Wechselkurs von 1,0800 USD aus, aber das Paar schloss vergangene Woche knapp unter 1,1750 USD. Wie wir bereits früher zu Protokoll gegeben haben: Noch ein paar Monate eines starken Euro, mittelprächtiger Energiepreise und hartnäckig niedriger Inflationszahlen, und man kann sich gut vorstellen, dass die EZB ein Problem mit der straffungsorientierten Interpretation der getätigten geldpolitischen Anpassungen seitens des Marktes haben wird.

Es scheint, als hätte der Euro seine besten Tage hinter sich. Für diese Woche stehen wesentlich weniger Termine im Wirtschaftskalender der Eurozone an als letzte Woche und das Volumen fällt im August im Allgemeinen recht mäßig aus (die Sommerhitze macht den Märkten zu schaffen). Der Mangel an Datenimpulsen bedeutet, dass die Stimmung und die Positionierung bei den Kursbewegungen im Euro in den nächsten Tagen eine größere Rolle spielen werden.

Schauen Sie in unsere Euro-Prognose für das dritte Quartal 2017 und in die DailyFX Trading-Leitfäden.

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