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US-Dollar: Erholung könnte anhalten

US-Dollar: Erholung könnte anhalten

2017-08-07 13:31:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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US-Dollar: Erholung könnte anhalten

Fundamentale Prognose für den US-Dollar: Bullisch

  • Der US-Dollar beendet eine dreiwöchige Talfahrt nach beeindruckenden Arbeitsmarktzahlen
  • Eine weitergehende Erholung könnte bevorstehen, sollte die Kerninflation anziehen
  • Was bestimmt auf längere Sicht die Trends im US-Dollar? Beachten Sie unsere Prognosen für das dritte Quartal

Was sagen die Kauf- bzw. Verkaufsentscheidungen der Privat-Trader über den Kurstrend im US-Dollar aus? Hier können Sie es herausfinden!

Die Erholung im US-Dollar beendete eine dreiwöchige Verluststrähne, nachdem der USD ein 13-monatiges Tief gegenüber anderen Hauptwährungen markiert hatte. Anlass für die Erholung gaben die beeindruckenden Arbeitsmarktdaten für den Juli. Nicht nur übertrafen die hinzugekommenen Stellen die Markterwartungen, sondern auch die Löhne zogen an. Die Fed-Offiziellen, die auf eine höhere Inflation hoffen, um einen weiteren Zinsschritt zu rechtfertigen, dürften dies begrüßen.

Obwohl die eingepreiste Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung vor Jahresende nach der Publikation des Arbeitsmarktberichts anzog, liegt sie nach wie vor bei lediglich 41 Prozent. Dies zeugt kaum von fester Überzeugung und lässt großen Spielraum für eine weitere Umschichtung der Portfolios zugunsten des Greenback. Es hängt von den weiteren Wirtschaftsdaten ab, ob dies geschehen wird, wobei nächste Woche der VPI im Mittelpunkt steht.

Die Gesamtinflation soll gegenüber dem Vorjahr auf 1,8 Prozent zulegen, was den ersten Anstieg in sechs Monaten markieren würde, während bei der Kerninflation, die volatile Positionen wie Energie und Lebensmittel unberücksichtigt lässt, mit einem unveränderten Wert von 1,7 Prozent gerechnet wird. Laut PMI-Umfragedaten des Vormonats erreichte die US-Wirtschaftsaktivität das schnellste Wachstum seit Januar, wodurch die Möglichkeit besteht, dass die Kerninflation positiv überraschen könnte.

Tatsächlich haben sich die US-Wirtschaftsdaten seit Mitte Juni gegenüber den Konsensprognosen zusehends verbessert. Das deutet an, dass die Modelle der Analysten den Elan der Wirtschaft unterschätzen, was dazu führen könnte, dass der tatsächliche Preisdruck höher ausfällt als von Anlegern erwartet. Falls der VPI-Bericht diese These bestätigt, könnten Anleger dazu gezwungen sein, den prognostizierten Zinsanhebungspfad nach oben zu korrigieren, was zu einer breiteren Aufwärtsbewegung in der US-Währung führen könnte.

Ein sattes Angebot an Ansprachen von Offiziellen der Notenbank wird uns auf die Geschehnisse an der Datenfront einstimmen. Ansprachen der Fed-Präsidenten von St. Louis (Jim Bullard), Minneapolis (Neel Kashkari), New York (Bill Dudley) und Dallas (Robert Kaplan) stehen auf der Agenda. Die ersten beiden politischen Entscheidungsträger gelten als zurückhaltend, während die letzteren beiden eher der geldpolitischen Mitte zugerechnet werden.

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