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Dollar: US- Arbeitsmarktdaten im Fokus

Dollar: US- Arbeitsmarktdaten im Fokus

2017-07-31 13:52:00
James Stanley, Währungsstratege
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Dollar: US- Arbeitsmarktdaten im Fokus

Melden Sie sich noch heute zur Liveabdeckung der US- Arbeitsmarktdaten am kommenden Freitag an.

Gesprächsansätze:

Fundamentale Prognose für den USD: Neutral

Es war eine recht ereignisreiche Woche aufgrund der großen Zahl an US-Wirtschaftsberichten, die auf der Agenda standen, wobei die Aufmerksamkeit vor allem dem Ende der Arbeitswoche galt. Am Mittwoch publizierte die Federal Reserve ihren Zinsentscheid für den Juli. Die Veröffentlichung einiger marktbewegender Konjunkturdaten am Donnerstag und am Freitag hielten den Greenback auf Trab. Unterm Strich setzte sich die Schwäche des USD in dieser Woche erneut fort, wobei die Währung nun seit Anfang des Jahres um 10 Prozent niedriger notiert. Am zweiten Handelstag des neuen Jahres 2017 markierte der USD noch ein neues 14-jähriges Hoch. Doch seitdem sind die Bären am Ruder mit dem Ergebnis, dass der Dollar ein neues einjähriges Tief erzielt hat mit einem Wertverlust von 10,2 Prozent, gerechnet von jenem Punkt bis zu dem Tief, das nach der Sitzung des Offenmarktausschusses markiert wurde.

Den größten Einfluss hatte diese Woche die Stellungnahme der Federal Reserve, die gemeinsam mit dem Zinsentscheid veröffentlicht wurde. Es wurde keine Pressekonferenz abgehalten und es wurden keine aktualisierten Prognosen veröffentlicht, aber die Stellungnahme der Fed enthielt den Hinweis, dass der Bilanzabbau „relativ bald“ beginnen könnte. Diese Passage wurde im Allgemeinen als Hinweis auf die nächste Sitzung am 20.–21. September gedeutet. Obwohl die Fed bereits früher angekündigt hatte, dass der Abbau der Bilanz parallel zur Normalisierung der Zinssätze erfolgen soll, scheinen die Märkte dieser Zusicherung noch nicht ganz Glauben zu schenken. Die US-Konjunkturdaten fallen weiterhin eher schwach aus, wobei die Fed in ihrer Stellungnahme am Mittwoch sogar Bedenken wegen der schleppenden Inflation anmeldete. Daraus ergibt sich ein schwieriges Umfeld für straffere operative Bedingungen, geschweige denn für eine Straffung an zwei Fronten gleichzeitig, wenn die Fed Zinserhöhung und Bilanzabbau vorantreibt.

Das aktuelle Problem, in dessen Mittelpunkt die Kursbewegung des Dollars steht, zeigt an, wie stark der USD 2017 abgewertet hat. Zwar bleiben wir festgenagelt nahe den einjährigen Tiefs, aber der USD ist laut einer Reihe von Indikatoren bereits überverkauft, und das Sentiment hat sich 2017 dramatisch verschlechtert, da viele Spekulanten ihre Long-Positionen im Dollar aufgegeben haben, die Anfang des Jahres vorherrschten. Dies ist wichtig, da die Kurse sich auf der Grundlage von Angebot und Nachfrage verändern und nicht direkt auf die Fundamentaldaten reagieren. Fundamentaldaten können das Angebot und die Nachfrage zwar beeinflussen. Aber ein Markt, auf dem das Angebot knapp ist, da jeder willige Verkäufer sich bereits short positioniert hat, ist möglicherweise anfällig für Kursausschläge nach oben, wenn positive Daten vermeldet werden.

Was Daten betrifft – wir haben über dieses Thema Anfang Juli gesprochen und seine Relevanz ist weiterhin ungebrochen: Die US-Konjunkturdaten haben seit Anfang dieses Jahres tief enttäuscht, was wohl der Hauptgrund für die aggressive Dollarschwäche sein dürfte, zusammen mit der Schwerpunktverlagerung der Fed auf die Bilanz. Nachdem der Reflation-Trade zum Jahresbeginn für Dollar-Euphorie sorgte und der USD am zweiten Handelstag ein neues 14-jähriges Hoch markierte, verbesserten sich die Erwartungen für das Wirtschaftswachstum in den USA stetig. Aber tatsächlich haben die Konjunkturdaten, die 2017 bislang veröffentlicht wurden, weitestgehend enttäuscht, und da die Erwartungen, wie viele andere Marktfaktoren, zyklischer Natur sind, haben sich die Aussichten für zukünftige Konjunkturdaten entsprechend verschlechtert. Aufgrund der geringeren Erwartungen ist das Auftreten positiver Daten einfacher geworden.

Am Morgen nach dem Zinsentscheid blitzte diese Woche kurz etwas Stärke im Dollar auf, die auf die recht positiv ausgefallenen Daten bei den langlebigen Gebrauchsgütern in den USA zurückzuführen war. Aber Freitagmorgen gab der flaue BIP-Bericht mit einigen recht deutlichen Korrekturen für vergangene Quartale den Bären erneut das Ruder in die Hand, was den Kurs wieder bis zum jüngst markierten Tief abstürzen ließ. Für nächste Woche stehen einige marktbewegende Konjunkturberichte auf der Agenda, insbesondere zwei davon dürften eine entscheidende Wirkung entfalten: Am Dienstagmorgen werden die Zahlen zu den privaten Konsumausgaben (im Jahresvergleich) bis einschließlich des Monats Juni veröffentlicht und Freitagmorgen steht der US-Arbeitsmarktbericht ex Agrar für Juli auf dem Plan. Der Preisindex für die privaten Konsumausgaben (PCE) ist eine wichtige Variable für die Inflation und wird von der Federal Reserve bevorzugt zur Messung der Inflation herangezogen, während der US-Arbeitsmarktbericht wesentliche Aussagen über die Beschäftigungssituation ermöglicht. 2017 bereitete die Inflation der US-Wirtschaft besonders große Schwierigkeiten, daher würde sich ein Lebenszeichen in diesem Bereich äußerst positiv für den US-Dollar auswirken. Der Nachteil des PCE ist, dass es sich dabei um einen nachlaufenden Indikator handelt. Die Daten, die nächste Woche veröffentlicht werden, umfassen den Zeitraum bis Ende Juni. Aber der US-Arbeitsmarktbericht, der Freitagmorgen publiziert wird, enthält Angaben zum durchschnittlichen Stundenlohn, die ein aktuelleres Bild des Inflationsdrucks in der US-Wirtschaft zeichnen und vielleicht sogar mehr Aufmerksamkeit als die Beschäftigungszahlen an sich erhalten werden, vorausgesetzt, der Wert liegt ungefähr im Bereich des erwarteten Zuwachses von 175 000. Ebenfalls geplant sind Reden der Fed-Mitglieder John Williams und Loretta Mester am Mittwoch. Aufgrund der nachdenklichen Haltung der Fed im Hinblick auf die Bilanz könnten Kommentare von diesen beiden stimmberechtigten Mitgliedern für Volatilität im gesamten USD-Spektrum sorgen.

Die Prognose für den US-Dollar wird für die kommende Woche auf „Neutral“ gesetzt. Obwohl der Abwärtstrend höchst attraktiv ist, ist Vorsicht im Hinblick auf die Fortsetzung der Bewegung angesagt, da sie schon recht ausgereizt erscheint. Die Kriterien, um neue Verkäufer in den Markt zu locken, sind voraussichtlich bereits recht anspruchsvoll, und da die Erwartungen im Hinblick auf die US-Konjunkturdaten eingetrübt sind, könnte ein Short Squeeze demnächst ins Haus stehen.

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