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Euro-Bullen erhalten Raum zum Laufen: Aber werden sie auch kommen, um den Trend zu treiben?

Euro-Bullen erhalten Raum zum Laufen: Aber werden sie auch kommen, um den Trend zu treiben?

2017-07-10 07:24:00
James Stanley, Währungsstratege
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Euro-Bullen erhalten Raum zum Laufen: Aber werden sie auch kommen, um den Trend zu treiben?

Fundamentalprognose für den Euro: Bullisch

  • EUR/USD-Robustheit könnte zurückkehren, während die EZB über ihre Tendenz zu geldpolitischen Lockerungen nachdenkt.
  • Technische Analyse EUR/USD: Zweijähriger Trendwiderstand unter Beschuss. Das
  • IG Client Sentiment steht aktuell gerade bei -3,35 zu 1. Angesichts der nonkonformistischen Natur des Sentiments ist dies für das Währungspaar EUR/USD bullisch.

Die DailyFX Prognosen für das dritte Quartal wurden gerade erst veröffentlicht und stehen Ihnen in unseren Trading-Leitfäden zur Verfügung.

Die Unruhe im Zusammenhang mit geldpolitischen Drosselungen in Europa setzte sich in eine weitere Woche fort. Die Euro-Zins-Forwards preisen jetzt zwei Zinsanhebungen um jeweils zehn Basispunkte bis Ende nächsten Jahres ein, insbesondere für die EZB-Sitzungen im Juli und Dezember 2018. Das steht in starkem Kontrast zu der Lage noch vor einem Monat, als für den gleichen Zeitraum überhaupt keine Zinsanhebungen erwartet wurden. Wie wir vergangene Woche bereits diskutierten kam dieses Thema höherer Zinserwartungen im Zusammenhang mit einer Rede des EZB-Präsidenten Mario Draghi auf, als er sagte, „deflationäre Kräfte wurden durch reflationäre Kräfte ersetzt“ und dann nach diesem Kommentar: „Die Gefahr einer Deflation ist vorüber, jetzt sind reflationäre Kräfte im Spiel.“ Draghis Wiederholungen hinsichtlich dieses Themas haben also als Treiber der Zinserwartungen nach oben gedient, da die fortwährende Stärke der europäischen Inflation eine straffungsorientierte Wende innerhalb der EZB erzwingt.

Die Datenlage in Europa war während der vergangenen Woche relativ leicht. Es gab nur eine Handvoll Meldungen mit mittlerer Bedeutung. Am Montag kamen die Arbeitslosenzahlen für die Eurozone mit einer Arbeitslosenquote von, wie erwartet, 9,3 Prozent, und dann die EZ-Einzelhandelsumsätze am Mittwoch, die mit 2,6 Prozent die Erwartungen von 2,3 Prozent übertrafen. Am Donnerstag und Freitag gab es gemischte Datenveröffentlichungen aus Deutschland, wo die Fabrikaufträge enttäuschten, während die Zahlen für die Industrieproduktion stark ausfielen. Der Fundamentaltreiber, der in dieser Woche die meiste Aufmerksamkeit erhielt und dem Euro am Donnerstag zu einem starken Handel verhalf, war das EZB-Protokoll des Zinsentscheids im Juni. Im Rahmen dieser Sitzung hatte die Notenbank die Zinsen unverändert belassen, während Draghi versuchte, den Euro nach unten zu reden, woraufhin Käufer in den Markt kamen und den Kurs stützten. Aus dem Protokoll geht jedoch hervor, dass es innerhalb der Notenbank zunehmend Stimmen gibt, die straffere geldpolitische Optionen fordern, da die Inflation nach wie vor stark ist.

Auch die nächste Woche wird eine an der Datenfront leichte Woche werden. Es stehen nur drei europäische Veröffentlichungen mit mittlerer Wichtigkeit an und keine Reden Mario Draghis. Obwohl dies ganz gewiss keine ungeplanten Kommentare oder durchsickernde Informationen oder „anonyme Quellen“ ausschließt, wie wir es am Tag nach Draghis Rede in Sintra erleben konnten, könnte dieser Wirtschaftsmeldungen-leichte Kalender eine gute Gelegenheit bieten, die bullischen Fortsetzungsaussichten für den Euro in den kommenden Wochen und Monaten zu bewerten. Der Schlüssel hierbei wird wahrscheinlich aber die Frage der Wahl des Währungspaares für solche bullischen Euro-Ansätze sein. Das Währungspaar EUR/USD ist dabei die offensichtlichste Option, die im Allgemeinen die größte Aufmerksamkeit auf sich zieht. Trader könnten aber besser damit bedient sein, ihre Ansätze für eine Euro-Stärke in Richtung des Japanischen Yen zu lenken.

Das aktuelle Thema, eines Pressens von Long-Euro-Strategien gegen den Dollar, ist von der Art her weitgehend technischer Natur. Der EUR/USD-Kurs testet eine Trendlinie, die bereits seit fast zwei Jahren aktiv ist. Das Hoch des Paares in der letzten Woche lag ganz nahe an dieser Trendlinie. Das erweckte den Eindruck, dass die bullische Motivation nachliess, als dieses Niveau ins Spiel kam. Auf der anderen Seite des Euro war der US-Dollar unglaublich schwach und wir oszillieren um Neun-Monats-Tiefs. Trader wären daher möglicherweise gut beraten, mit dem stärkeren Euro anderenorts nach einer potenziell schwachen Währung als Gegenstück zu suchen.

Euro-Bullen erhalten Raum zum Laufen: Aber werden sie auch kommen, um den Trend zu treiben?

Chart erstellt von James Stanley

Beim Währungspaar EUR/JPY können Trader jedoch versuchen, die Themen der letzten Zeit proaktiv miteinander zu verschmelzen, denn eine der führenden Währungen, die in den letzten Wochen schwächer war als der US-Dollar, war der Japanische Yen. Das ist wahrscheinlich wieder einmal Folge der globalen Anleihenflucht, die stattfand während die Unruhe im Zusammenhang mit einer potenziellen Drosselung der geldpolitischen Maßnahmen in Europa in Schwung kam. Ein weiterer Grund ist die Tatsache, dass die Bank of Japan wahrscheinlich eine der letzten größeren Notenbanken sein wird, die über einen Ausstieg aus den geldpolitischen Anreizen nachdenken wird. Das Währungspaar EUR/JPY wird nach dem Ausbruch heute morgen, der den Kurs über die psychologische Marke von 130,00 JPY trieb, auf einem 17-Monats-Hoch gehandelt. Ein erneutes Testen der Unterstützung um 128,50 JPY könnte für bullische Fortsetzungsansätze von besonderem Interesse sein.

Die Prognose für den Euro wird für die kommende Woche auf bullisch gesetzt.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.