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Goldpreis gibt bei Verschiebung des geldpolitischen Ausblicks nach - FOMC-Protokoll, US-Arbeitsmarktdaten kommen

Goldpreis gibt bei Verschiebung des geldpolitischen Ausblicks nach - FOMC-Protokoll, US-Arbeitsmarktdaten kommen

2017-07-01 06:25:00
Michael Boutros, Strategist
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Goldpreis gibt bei Verschiebung des geldpolitischen Ausblicks nach - FOMC-Protokoll, US-Arbeitsmarktdaten kommen

Fundamentalprognose für Gold: Neutral

Gold hat diese Woche nachgegeben. Vor Handelschluss am Freitag in New York hatte das Edelmetall 0,98 Prozent verloren und wurde bei 1.243 US-Dollar gehandelt. Die Verluste kamen mit einer Schwäche der breiteren Aktienmärkte. Alle drei führenden US-Indizes entwickelten sich diese Woche neutral oder gaben nach. Bei einer größeren Veränderung des Tons von Vertretern globaler Notenbanken und zunehmenden Zweifeln über die Zukunft der Finanzpolitik befindet Gold sich jedoch zwischen zwei Stühlen, denn der technische Ausblick zeigt auch eine kurzfristige Konsolidierungsspanne.

Die Rhetorik von FOMC, EZB, BoE und BOC belasten Gold weiter, denn die Sorge steigt, dass die globalen Notenbanken zunehmend dazu tendieren, ihre lockere Geldpolitik zurückzufahren. Das führte zu einer Belebung des Abverkaufs von Anleihen (Rally bei den Renditen), wodurch nicht-ertragbringende Werte, wie Gold, unter Druck gerieten.

Höhepunkte der Wirtschaftsmeldungen nächste Woche sind die ISM-Zahlen aus den USA, das FOMC-Protokoll und der Bericht vom US-Arbeitsmarkt ohne Landwirtschaft (sog. „Non-Farm Payrolls“) für Juni. Da die Fed bestrebt ist, ihre Bilanz mit einem massiven Volumen von 4,5 Bio. US-Dollar zu reduzieren, müssen die US-Daten sich weiter verbessern. Nach aktuellem Stand preisen die Märkte eine Wahrscheinlichkeit von gerade einmal 54 Prozent für eine Zinsanhebung im Dezember ein. Für Gold bleibt der Ausblick zu Monatsbeginn prekär. Der Preisrückgang näher sich jetzt der breiteren Unterstützung des Aufwärtstrends, während das Sentiment beginnt ins Gleichgewicht zu kommen.

Goldpreis gibt bei Verschiebung des geldpolitischen Ausblicks nach - FOMC-Protokoll, US-Arbeitsmarktdaten kommen
  • Eine Zusammenfassung des IG Client Sentiment zeigt, dass Trader bei Gold Netto-Long sind. Das Verhältnis steht bei +4,4 (81,5 Prozent der Trader sind Long - bärischerWert.
  • Long-Positionen sind 6,1 Prozent höher als gestern, aber 2,9 Prozent niedriger als letzte Woche.
  • Short-Positionen sind 4,7 Prozentniedriger als gestern, aber 7,7 Prozent höher als letzte Woche.
  • Obwohl das breitere Privat-Trader-Sentiment weiter nach unten gerichtet ist, ist die Positionierung stärker Netto-Long als gestern, aber weniger Netto-Long als letzte Woche. Die Kombination aus aktuellem Sentiment und jüngsten Veränderungen geben uns einen gemischten Trading-Bias und unterstreicht das Risiko für eine kurzfristige Erschöpfung nach unten.

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Gold Wochenchart

Goldpreis gibt bei Verschiebung des geldpolitischen Ausblicks nach - FOMC-Protokoll, US-Arbeitsmarktdaten kommen

Früher diesen Monat schrieben wir: „der Goldpreis war diesen Monat wieder nicht dazu in der Lage einen Wochenschluss über dem kritischen Widerstand bei 1.278 US-Dollar zu erreichen. Der Preisrückgang ist jetzt auf die Wochenunterstützung bei 1.242 US-Dollar gerichtet, ganz in der Nähe von einer grundlegenden Trendlinie unterstützt, die von dem Tief Ende Januar aus verläuft“. Wir testen im Moment diese Unterstützungsregion.

Gold Tageschart

Goldpreis gibt bei Verschiebung des geldpolitischen Ausblicks nach - FOMC-Protokoll, US-Arbeitsmarktdaten kommen

Der Goldpreis scheint die Woche an der 1.241/1.245 US-Dollar Unterstützungszone, die wir schon seit ein paar Wochen beobachten, schließen zu wollen. Beachten Sie, dass diese Schwelle ganz in der Nähe des gleitenden 200-Tage-Durchschnitts und der grundlegenden Kanalunterstützung, die von dem Tief Ende Januar bei um 1.230/1.233 US-Dollar aus verläuft, unterstützt wird. Sie sind für ein Erschöpfungs-Tief / Long-Einstiege und eine breitere bullische Entkräftigung von Interesse.

Gold 240 Min.

Goldpreis gibt bei Verschiebung des geldpolitischen Ausblicks nach - FOMC-Protokoll, US-Arbeitsmarktdaten kommenGoldpreis gibt bei Verschiebung des geldpolitischen Ausblicks nach - FOMC-Protokoll, US-Arbeitsmarktdaten kommen

Ein genauerer Blick auf die Preisbewegung zeigt, dass Gold immer noch in den Grenzen einer absteigenden Pitchfork-Formation gehandelt wird. Dabei hält der Preis direkt unter einer gleitenden Parallele, die von dem Hoch am 23. Juni aus verläuft. Zu Beginn des Juli-Handels richtet die Aufmerksamkeit sich auf die Kanalunterstützung, die mit dem 76,4 Prozent Retracement bei 1.230/1.233 US-Dollar zusammenläuft.Der unmittelbare Short-Bias ist bei Durchbrechen dieser Schwelle gefährdet.

Ein Durchbruch über den kurzfristigen Neigungswiderstand verlagert den Blick zurück auf 1.259 US-Dollar mit kritischem Widerstand / bärischer Entkräftigung stabil bei 1.265 US-Dollar. Ein Schluss über diesem Niveau wäre erforderlich, um auf ein signifikanteres Tief hinzudeuten. Fazit: Im Vorfeld der Monatseröffnung achten wir auf ein kurzfristiges Tief. Es wäre ein Durchbrechen dieser Formation erforderlich, um den breiteren Blick nach oben zu richten. Ein Schluss unter 1.230 US-Dollar würde den Ausblick für Gold zu Beginn des dritten Quartals dramatisch ändern.

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