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Dollar-Abwärtstrend vor FOMC-Protokoll im Blick, US-Arbeitsmarkt

Dollar-Abwärtstrend vor FOMC-Protokoll im Blick, US-Arbeitsmarkt

2017-06-30 07:15:00
James Stanley, Strategist
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Dollar-Abwärtstrend vor FOMC-Protokoll im Blick, US-Arbeitsmarkt

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

Der US-Dollar verzeichnete diese Woche steile Kursverluste und erreichte ein weiteres neues Tief, da die Kursbewegung unter das Swing-Tief der Wahlnacht im November letzten Jahres gefallen ist. Das bedeutet, wir haben jetzt einen Kursverlust des Greenbacks von 8 Prozent von der Spitze bis zum Tiefpunkt, von dem 2017-Hoch bis zu dem Tief heute morgen. Und es überrascht, dass die US-Notenbank Federal Reserve während dieses Zeitraums hartnäckig straffungsorientiert geblieben ist, nachdem wir nun drei Zinsanhebungen in den letzten sieben Monaten erlebt haben. Dieser jüngste Kursrückgang hat wohl weniger mit der Fed zu tun, als damit, was sich ansonsten bei den US-Wirtschaftsdaten im Vergleich zum Rest der Welt tut. Hier hat sich die Möglichkeit eröffnet, dass die Europäische Zentralbank damit beginnen könnte, aus ihren geldpolitischen Anreizen auszusteigen, und es besteht vielleicht sogar die Aussicht auf eine tatsächliche Zinsanhebung durch die Bank of England in Großbritannien.

Dieses Thema erwachte am Dienstag und Mittwoch dieser Woche so richtig zum Leben, als die Größen der weltweiten Notenbanken sich in Europa trafen. Während Janet Yellen den vorsichtig zuversichtlichen Ton anschlug, für den sie so bekannt ist, hielt Mario Draghi eine Rede, die viele Marktteilnehmer in einem straffungsorientierten Licht sahen: Der Euro ist getiegen und lief für den größten Teil der Woche weiter nach oben und gleichzeitig begannen die Verluste des US-Dollar so richtig deutlich zu werden, als der DXY auf neue Acht-Monats-Tiefs abstürzte. Am Tag nach Draghis Kommentaren hörten wir von einer „nicht benannten EZB-Quelle“, dass die Rede „fehlinterpretiert“ worden sei, da es die Absicht gewesen sei, von der Art her ausgeglichener zu sein, anstatt eine potenzielle Straffung der Geldpolitik zu signalisieren. Bis dahin war es aber schon zu spät und die Märkte schienen sich um die Meinung dieser anonymen Quelle nur wenig zu kümmern. Nach einem kurzzeitigen Dip beider Trends, die schnell überwunden waren, setzten sich Euro-Stärke und Dollar-Schwäche einfach fort

Fluch des Dollar scheinen die schwächer werdenen US-Daten zu sein, was sich nun seit Mitte März, direkt um die vorletzte Zinsanhebung der Fed herum, zeigt. Der Citi Economic Surprise Index vergleicht die US-Daten mit den Erwartungen. Dabei reflektieren höhere Werte stärkere Daten gegenüber den Erwartungen. Am 15. März stand der Index bei 57,9. Seitdem ist der Index gesunken und erst letzte Woche verzeichnete er mit unter -70,0 ein Fünf-Jahres-Tief, den schlechtesten Stand seit August 2011. Während die Fed als wirklich zuversichtlich über die kurzfristigen Bedingungen und den Wirtschaftsausblick ist, haben die Daten diese Wohlfühleuphorie schlicht und ergreifend nicht unterstützt und sie können ehrlich gesagt auch nicht mit dem Tempo der zunehmenden Erwartungen für Wachstum und Inflation in Europa mithalten. Dies sickert zu den Devisenkassakursen durch und spielt für den Abwärtstrend des Dollar eine kritische Rolle. Die Währung hat bisher in diesem Jahr fast ein Zwölftel ihres Werts verloren und dies obwohl die Federal Reserve bei ihrem straffungorientiertem Ausblick bleibt und die Zinsen weiter anheben möchte.

Was das Thema Daten betrifft wird die nächste Woche für den Greenback wichtig werden, obwohl sie aufgrund des Unabhängigkeitstages am Dienstag in den USA zu einer verkürzten Handelswoche werden wird. Der Montag ist in allen US-Aktienmärkten nur ein halber Handelstag. Die ISM-Erhebung für das fertigende Gewerbe wird um 10:00 Uhr ET veröffentlicht. Am Mittwoch Nachmittag wird es erheblich intensiver werden. Es kommt das Fed-Protokoll zum Zinsentscheid Mitte Juni, was sehr interessant werden dürfte, da es sich mit den Themen einer Reduzierung der Bilanz sowie den vier Zinsanhebungen befasst, die die Fed bis Ende 2018 erwartet. Dann am Freitag kommt mit Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktzahlen ohne Landwirtschaft (die sog. Non-Farm Payrolls) für den Monat Juni die „Speerspitze“ der Datenfront. Die Erwartungen liegen derzeit bei 180.000 im Juni neu geschaffenen Stellen, eine Verbesserung gegenüber dem Wert von 147.000 Stellen im Mai.

Wichtige US-Datenveröffentlichungen während der Woche ab 3. Juli 2017

Dollar-Abwärtstrend vor FOMC-Protokoll im Blick, US-Arbeitsmarkt

Aus dem DailyFX-Wirtschaftskalender; erstellt von James Stanley

Die Herausforderung für den Dollar ist im Moment, dass obwohl der Abwärtstrend für Fortsetzungszwecke extrem attraktiv erscheint, der Markt auf Grundlage mehrerer Metriken überverkauft ist. Die RSI-Divergenz zeigt sich nach wie vor auf dem Tageschart und die DXY-Kursbewegung erreicht den kurzfristigen Widerstand auf der Unterseite des bärischen Kanals, der einen großen Teil des Abwärtstrends des Greenbacks im Jahr 2017 beherrschte. Also ein bärischer Ausbruch aus einem bereits bärischen Kanal unter eine Reihe wichtiger Unterstützungsniveaus. Die Bekanntgabe neuer Daten in der nächsten Woche könnte dem Dollar wieder etwas Leben einhauchen und dann wird es für eine Fortsetzungsthese auf der Short-Seite unter der Annahme, dass weitere Verluste folgen, interessant.

US-Dollar-Kursbewegung per „DXY“ – RSI-Divergenz und bärischer Ausbruch aus bärischem Kanal

Dollar-Abwärtstrend vor FOMC-Protokoll im Blick, US-Arbeitsmarkt

Chart erstellt von James Stanley

Die Prognose für den US-Dollar für die nächste Woche wird auf „Neutral“ gesetzt. Ausbrüche nach oben oder ein erneutes Erreichen des „niedrigeres Hoch“-Widerstands können verkauft werden. Aber solange wir nicht ein gewisses Pullback-Element im Trend erleben, wird die Risikosteuerung bei Fortsetzungsansätzen wahrscheinlich schwierig bleiben. Wir nehmen daher zu Beginn dieser datenintensiven Woche in einem stark überverkauften Markt eine neutrale Haltung ein.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.