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US-Dollar steht diese Woche vor einer Fülle an Wirtschaftsdaten

US-Dollar steht diese Woche vor einer Fülle an Wirtschaftsdaten

2017-06-26 12:30:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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US-Dollar steht diese Woche vor einer Fülle an Wirtschaftsdaten

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

- Ein übervoller Wirtschaftskalender bietet die Möglichkeit dem angeschlagenen US-Dollar neues Leben einzuhauchen.

- Laut dem IG Client Sentiment Index setzen Privat-Trader immer noch auf eine nachlassende Stärke des Greenback.

- Finden Sie heraus, wie sich unsere EUR/USD-Prognose für das zweite Quartal 2017 entwickelt hat.

Bei leichter Wirtschaftsdatenlage und einer Reihe straffungsorientierter Fed-Sprecher erhielt der US-Dollar letzte Woche nur moderat Aufwind. Die Suche des US-Dollar nach einer Basis ist nach wie vor nur schwer zu fassen, insbesondere nach der Juni-Sitzung des FOMC, die das dritte Quartal in Folge eine Zinsanhebung um 25 Basispunkte beschlossen hatte. Die Feedback-Schleife für die US-Dollar-Zugewinne ist einfach: Bessere Wirtschaftsdaten werden zu einem schnelleren Fed-Straffungszyklus führen.

Nachteilig für den US-Dollar ist im Moment, dass die US-Wirtschaftsdaten ständig enttäuschten. Laut dem US Citi Economic Surprise Index befindet sich die US-Datendynamik auf dem niedrigsten Niveau seit sechs Jahren. Mit einem übervollen Wirtschaftskalender diese Woche (was einem wie eine Wiedergutmachung für die Flaute der letzten Woche vorkommt) bietet sich dem US-Dollar eine optimale Gelegenheit, seine Erholung zu festigen, falls die Datenlage sich umkehren sollte.

Nach einer Woche mit absolut keinen als „Hoch“ bewerteten Ereignissen kommen während der nächsten Woche gleich sechs davon (und weitere 22 als „Mittel“ bewertete Ereignisse). Unter den Meldungen befinden sich auch einige mit recht starken Auswirkungen. Am Montag kommen die vorläufigen Durable Goods Orders für Mai, die stellvertretend für die langfristige finanzielle Gesundheit der US-Verbraucher stehen. Am Dienstag wird der Bericht über das Verbrauchervertrauen im Juni veröffentlicht und die Fed-Vorsitzende Janet Yellen wird in London eine Rede zu globalen Wirtschaftsfragen halten.

Am Mittwoch wird die Advance Goods Trade Balance für Mai veröffentlicht, während am Donnerstag die endgültige BIP-Schätzung für das erste Quartal 2017 kommt. Die möglicherweise wichtigste Meldung der nächsten Woche sind die Kernzahlen für die persönlichen Konsumausgaben für Mai am Freitag. Sie sind einer der bevorzugten Inflationsmaßstäbe der Fed und werden am kritischsten beobachtet werden. Obwohl es dazwischen noch eine Vielzahl anderer Daten geben wird, gelten diese Ereignisse als am wichtigsten für die Suche des US-Dollars nach einem Boden.

Insgesamt können bessere Daten Abhilfe für den derzeitigen Ursprung der Schwäche des US-Dollars schaffen: Die Märkte glauben nicht an den vorgezeichneten Pfad der Fed für Zinsanhebungen und eine Normalisierung der Geldpolitik. Obwohl der FOMC im Rahmen seiner Juni-Sitzung gesagt hat, er beabsichtige die Zinsen 2017 noch einmal anzuheben und den Prozess der Normalisierung der Bilanz bis Ende des Jahres zu beginnen, preisen die Märkte erst den März 2018 als den frühesten Zeitpunkt für die nächste Fed-Zinsanhebung ein. In der Tat preisen die Zinsmärkte nur eine Anhebung ab jetzt und bis Ende des Jahres 2018 ein. Etwas Steilheit der Zinskurve würde viel zu einem während er ersten Hälfte des Jahres 2017 angeschlagenen US-Dollar beitragen.

Erfahren Sie, wie sich unsere Prongose für den US-Dollar für das zweite Quartal 2017 entwickelt hat - Schauen Sie in die DailyFX Trading-Leitfäden.

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