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US-Dollar steht Bewährungsprobe bevor

US-Dollar steht Bewährungsprobe bevor

2017-05-29 15:30:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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US-Dollar steht Bewährungsprobe bevor

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

  • Der US-Dollar erholt sich nach dem FOMC-Protokoll und revidierten BIP-Zahlen für das erste Quartal
  • Schlechte Ergebnisse bei den kommenden Top-Tier-Daten könnten diese Zugewinne jedoch wieder aus der Bahn werfen
  • Das Risiko der politischen Ungewissheit in den USA stellt nach wie vor ein großes Hindernis dar

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Die Erholung konjunktureller Fundamentaldaten haben dem US-Dollar vergangene Woche wie erwartet geholfen, zu neuem Leben zurück zu finden. Die Währung war von Angst aufgrund politischer Instabilität geschlagen. Hintergrund war, dass es zunehmend so aussah, als sei die Trump-Administration in einen Skandal verwickelt, wobei führende Angehörige in Kontakt mit russischen Offiziellen standen.

Das Protokoll der FOMC-Sitzung im Mai schlug einen vorsichtig straffungsorientierten Ton an und revidierte BIP-Zahlen für das erste Quartal bekräftigten die Argumente der geldpolitischen Entscheider für weitere Straffungen, was den Druck auf der Referenzwährung löste. Die in den Fed Funds Futures implizierten, eingepreisten Erwartungen sehen eine Zinsanhebung im Juni als fast gewiss an.

Die kommende Woche bringt zahlreiche Top-Tier-Wirtschaftsdaten, die weitere Spekulationen befeuern dürften. Der von der Fed bevorzugte PCE-Inflationsmaßstab und ihre „Beige Book“ Erhebung der regionalen Wirtschaftsbedingungen sowie die ISM-Erhebung für das fertigende Gewerbe und die offiziellen Arbeitsmarktstatistiken kommen ebenfalls.

Von der jüngsten BIP-Revision abgesehen sind die Wirtschaftsmeldungen aus den USA während der vergangenen beiden Monaten zunehmend hinter den Konsensprognosen zurückgeblieben. Das warnt davor, dass die Analystenmodelle die Wirtschaftskraft überschätzen könnten, was die Tür für Überraschungen mit Abwärtspotenzial öffnet.

Sofern es zu keinen größeren Verwerfungen in den Finanzmärkten kommt, kann man eine Zinsanhebung im Juni inzwischen wohl als gegeben hinnehmen. Die aktualisierte Prognose der Fed für den Zinspfad danach verfügt jedoch über marktbewegendes Potenzial. Schwache Datenresultate könnten als die Wahrscheinlichkeit einer dritten Anhebung reduzierend gewertet werden, was dem Greenback schaden würde.

Eine weitere Woche mit zahlreichen, planmäßigen Fed-Kommentaren wird ebenfalls die Orientierung der Trader bestimmen. Kommentare von typisch defensiven oder neutralen Vertretern, wie den Gouverneuren Lael Brainard und Jerome Powell sowie dem Präsidenten der San Francisco Fed John Williams werden wahrscheinlich von großem Interesse sein.

Das politische Risiko stellt nach wie vor ein großes Fragezeichen dar. Die Verbitterung im Rahmen des G7-Gipfels während des Wochenendes und fortwährende Meldungen über die Ermittlungen zu den Verbindungen des Trump-Lagers nach Russland könnten für Nervosität im Markt sorgen. Das wiederum könnte der Nachfrage nach Vermögenswerten auf US-Dollar-Basis schaden und die Währung belasten.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.