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Wahlen in Frankreich: Bereiten Sie sich auf die Öffnung einer Lücke bei bei EUR-Paaren vor

Wahlen in Frankreich: Bereiten Sie sich auf die Öffnung einer Lücke bei bei EUR-Paaren vor

2017-04-23 12:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Da die Resultate der Wahlen in Frankreich noch vor Öffnung der Märkte am Sonntag bekannt gegeben werden, sollten Sie sich auf eine deutliche Lücke bei EUR-Paaren vorbereiten (die Resultate sollen um 14:00 Uhr EDT kommen; die Devisenmärkte öffnen um 17:00 Uhr EDT).

- Die geldpolitische Sitzung der EZB am Donnerstag, ohne neue Wirtschaftsprognosen der Mitarbeiter (SEPs), spielt dabei eine recht untergeordnete Rolle.

- Finden Sie heraus, wie die Wahlen in Frankreich in unsere EUR/USD Prognose für das zweite Quartal passen.

Da am Sonntag, dem 23. April, die Ergebnisse der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen in Frankreich zur Veröffentlichung anstehen, haben Trader sich auch weiter nicht dafür entschieden, diverse Devisenpaare in eine bestimmte Richtung zu treiben. EUR-Paare haben sich nicht viel bewegt, sondern blieben während der vergangenen Tage spannengebunden. Insgesamt verzeichneten Paare wie EUR/GBP und EUR/USD während des Jahres 2017 einige signifikante Bewegungen.

Im Vorfeld der Wahlen sind die Chancen eines Sieges Emmanuel Macrons, der laut dem französischen Umfrageinstitut Ifop die größte Chance hat, die rechtspopulistische Marine Le Pen in einer zweiten Runde schlagen zu können und als größter Favorit galt, nach einem kurzen Abrutscher in den letzten beiden Wochen, wieder gestiegen. Laut Oddschecker ist die Gesamtwahrscheinlichkeit eines Wahlsiegs Macrons von 53 Prozent letzten Freitag wieder auf 58 Prozent gestiegen.

Umfrageergebnisse für die erste Runde zeigen, dass die vier Top-Kandidaten (Le Pen, Macron, Fillon und Melenchon) innerhalb von vier Prozentpunkten beeinander liegen. Es ist sehr gut möglich, dass Macron es nicht in die zweite Runde schafft – das wäre wirklich ein Anlass zur Besorgnis über den Euro.

Gewiss, die Marktteilnehmer haben eine signifikante Bewegung im Zusammenhang mit dem Ergebnis am Sonntag eingepreist. So stieg die einmonatige, implizierte Volatilität für das Währungspaar EUR/USD in den letzten sechs Wochen von 7,25 Prozent auf 12,63 Prozent Prozent und bewegt sich nun auf dem höchsten Niveau seit der Brexit-Abstimmung im Juni 2016. Ebenso steht die einwöchige implizierte Volatilität des Währungspaars EUR/USD bei 19 Prozent. Sie erreichte ihren Höhepunkt vor den Präsidentschaftswahlen in den USA im November auf dem höchsten Niveau seit der Brexit-Abstimmung.

Trader sollten sich auf die Öffnung einer Lücke im Markt am Sonntag vorbereiten. Die Ergebnisse aus Paris sollten um ca. 20:00 Uhr CEST bzw. etwa 14:00 Uhr EDT in New York kommen. Bis die Märkte in New York drei Stunden später öffnen dürften evtl. späte Ergebnisse bereits erklärt worden sein und die Märkte werden wissen, wer in die zweite Wahlrunde am 7. Mai kommen wird.

Das optimale Szenario für den Euro? Eine Entscheidung zwischen Macron und Fillon. In diesem Fall könnte das Währungspaar EUR/USD leicht bis durch die Marke 1,0900 USD gehandelt werden. Das Wost-Case-Szenario für den Euro? Eine Entscheidung zwischen Le Pen und Melenchon. In diesem Fall könnte das Währungspaar EUR/USD bis auf 1,0500 USD hin nachgeben. Insgesamt dürfte der Euro, falls Emmanuel Macron, als der Kandidat mit den besten Chancen Marine Le Pen zu schlagen, es in den zweiten Wahlgang schafft, eine Erleichterungsrally verzeichnen.

Obwohl die Europäische Zentralbank sich am Donnerstag dieser Woche trifft, ist die geldpolitische Sitzung, soweit dies möglich ist, mehr oder weniger eine Nebensache. Es gibt keine neuen Wirtschaftsprognosen (SEPs) im Rahmen der bevorstehenden Sitzung. Das bedeutet schon einmal, dass die Wahrscheinlichkeit einer Änderung der Geldpolitik außergewöhnlich gering ist. Unter Berücksichtigung der Wahlen in Frankreich ist so gut wie garantiert, dass die EZB und ihr Präsident Mario Draghi und der Vorstand die geldpolitische Sitzung als Überbrückung nutzen werden, bis die nächsten SEPs im Juni herauskommen.

Finden Sie heraus, wie die Wahlen in Frankreich sich während des Rests des zweiten Quartals 2017 auf den Euro auswirken werden - in den DailyFX Trading-Leitfäden.

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