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US-Dollar vor den Wahlen in Frankreich, Steuerpläne Trumps, BIP-Daten

US-Dollar vor den Wahlen in Frankreich, Steuerpläne Trumps, BIP-Daten

2017-04-22 04:32:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

  • Der US-Dollar-Fokus gilt den BIP-Zahlen für das erste Quartal, da Befürchtungen eines Konjunkturrückgangs bestehen
  • Ein risiko-positiver Ausgang verleiht dem Greenback einen Schub
  • Gesetzesentwurf für eine Steuerreform rückt den „Trump-Trade“ wieder zurück ins Rampenlicht

Der US-Dollar verlor die zweite Woche in Folge, da der Ausblick auf eine Zinsanhebung der Fed sich weiter verschlechtert. Die geopolitische Nervosität spielt dabei gewiss eine wichtige Rolle, auch wenn die Aufmerksamkeit sich etwas von den Spannungen zwischen den USA und Russland und Nordkorea auf die EU-Politik verlagert hat. Bei zunehmender Sorge über ein sich verlangsamendes Wirtschaftswachstum bestehen allerdings auch Faktoren im eigenen Land.

Das genau beobachtete GDPNow-Modell der Atlanta Fed zeichnet ein bedrohlichs Bild. Das Modell aktualisiert die vierteljährlichen Prognosen für das BIP-Wachstum mit allen relevanten, eingehenden Wirtschaftsdaten. Die Prognose sagt nun voraus, dass der Output in den drei Monaten bis März um gerade einmal 0,5 Prozent gestiegen ist. Das ist viel weniger als die 1-2 Prozent-Spanne, die von den Märkten erwartet wird.

Auf diese Disparität wird eingegangen, wenn die erste offizielle Schätzung für das BIP-Wachstum im ersten Quartal in der kommenden Woche veröffentlicht wird. Die Konsensprognosen deuten bereits auf eine Verlangsamung hin. Das annualisierte Wachstum ist von 2,1 Prozent im letzten Quartal des Jahres 2016 auf 1,1 Prozent gesunken. Die US-Meldungen haben sich im Vergleich zu den Baselineprognosen in letzter Zeit aber stark verschlechtert. Das öffnet die Tür für ein noch schlechteres Ergebnis.

Solch ein Resultat könnte die Argumente der Fed für drei Zinsanhebungen im Jahr 2017 in den Köpfen der Anleger untergraben, was den Greenback unter Abwärtsdruck setzen würde. Der BIP-Report soll am Freitag veröffentlicht werden, die Währung ist in der Zwischenzeit jedoch auch anderen Katalysatoren ausgesetzt. In dieser Hinsicht könnten sich die Präsidentschaftswahlen in Frankreich dieses Wochenende durchaus als prägend erweisen.

Die Wähler gehen an die Urnen, um ihre Optionen von vier auf zwei Kandidaten zu reduzieren. Laut den jüngsten Umfragen liegt das Feld in der Nähe der 20 Prozent Unterstützungsmarke. Dadurch besteht die unangenehm hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie es mit der Wahl zwischen zwei Euroskeptikern zu tun bekommen werden – Marine Le Pen auf der Rechten und Jean-Luc Melechon auf der Linken.

Die Märkte wären überaus erfreut, wenn Le Pen und Melechon bereits in dieser Phase aus dem Rennen ausscheiden würden, was allerdings äußerst unwahrscheinlich erscheint. Die nächstbeste Option – und eine, die sich als unterstützend für die Risikobereitschaft erweisen dürfte – ist, dass Frau Le Pen weiterkommt, um es dann in der zweiten Runde mit einem starken Gegner zu tun zu bekommen. Dann würden Anleger möglicherweise dem in der Mitte angesiedelten Emmanuel Macron den Vorzug vor dem moderat rechten Francois Fillon geben.

Ein Ausgang, der die Stimmung hebt, würde, sofern alles andere so bleibt, wie es ist, für einen Hintergrund sorgen, der für Fed-Straffungen förderlicher ist. Die Notenbank scheut zu Zeiten, in denen die Anlegerstimmung schlecht ist, verständlicherweise von der Reduzierung geldpolitischer Anreize zurück. Das bedeutet, dass eine zweite Runde mit zumindest einer annehmbaren Option – insbesondere, wenn es sich dabei um Macron handelt – für Zugewinne des Greenback vor der Veröffentlichung des BIP-Reports sorgen würde.

Nachdem US-Präsident Donald Trump geäußert hat, er werde Mitte der Woche einen Vorschlag für eine Steuerreform bekanntgeben, sind Schlagzeilen aus Washington DC eine weitere wichtige Erwägung. Das ist ein wesentlicher Bestandteil der „Trump-Trade“ Faktoren, der für schnellere Zinsanhebungen der Fed spricht, da eine expansive Finanzpolitik die Inflation befeuert. Das bedeutet, die Marktwetten auf die Fähigkeit des Weißen Hauses, die Gesetzesvorlage zu verabschieden, wird für die US-Währung prägend sein.

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