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US-Dollar: Geopolitische Nervosität verkompliziert zinsgetriebenen Trend

US-Dollar: Geopolitische Nervosität verkompliziert zinsgetriebenen Trend

2017-04-10 06:00:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

  • Freundliches Treffen von Trump und Xi und Zahlen vom Arbeitsmarkt stärken Fed-Ausblick
  • Yellen-Rede und VPI-Zahlen könnten dem US-Dollar helfen, Zugewinne fortzuführen
  • Nach US-Angriff auf Syrien überschattet die Geopolitk die Trends für die Risikobereitschaft

Wohin läuft der US-Dollar im zweiten Quartal? In unserer Prognose können Sie es herausfinden!

Der US-Dollar stieg die zweite Woche, da Erwartungen einer Zinsanhebung durch die Fed sich weiter erholten. Ein ermutigender Bericht vom Arbeitsmarkt und das scheinbar freundliche Treffen des US-Präsidenten Donald Trump mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping dienten als Katalysatoren.

Die Beschäftigungszahlen für März blieben hinter den Erwartungen zwar zurück, aber die Arbeitslosenquote fiel, obwohl die Erwerbstätigenquote unverändert blieb. Die Lohninflation hielt in der Nähe der höchsten Werte seit acht Jahren. Das deutet darauf hin, dass die recht geringe Verbesserung der Daten eher für eine Annäherung an eine „Vollbeschäftigung“ sprechen, als für etwas Unheilvolles.

Was das Gespräch zwischen Trump und Xi betrifft, bezeichnete der vor kurzem ins Amt getretene US-Präsident die Beziehung als „hervorragend“ und führende Kabinettvertreter äußerten sich nach Treffen mit ihren chinesischen Amtskollegen ähnlich. Das schien die Sorgen über eine global destabilisierende Spaltung zu mildern, was eine potenzielle Hürde für eine Fed-Straffung (vorübergehend) beseitigte.

Nächste Woche wird Fed-Chefin Janet Yellen im Rahmen einer Rede wahrscheinlich wieder auf die Absicht einer Drosselung der geldpolitischen Anreize eingehen und die VPI-Daten werden erwartungsgemäß eine Erholung der Kerninflation ausweisen. Dadurch könnte der Greenback weiter steigen, wenn Trader den Pfad der US-Geldpolitik gegen einen Stillstand anderenorts in den G10 abwägen.

Die geopolitische Nervosität könnte aber immer noch die makroökonomischen Fundamentaldaten überschatten. Die vollständigen Auswirkungen des überraschenden Raketenangriffs der USA auf Syrien werden sich erst nach einiger Zeit zeigen. Die eskalierenden Spannungen könnten die marktweite Risikobereitschaft untergraben. Da die Fed vor solch einem Hintergrund nicht unbedingt die Zinsen anheben möchte, könnte dies der US-Währung schaden.

Angesichts des Status der Benchmark-Währung als sicherer Hafen könnte die Performance in einem Risk-off Szenario jedoch unterschiedlich ausfallen. Sie könnte gegenüber dem Japanischen Yen nachgeben, aber gegenüber stimmungsabhängigen Alternativen, wie dem Australischen oder dem Neuseeland-Dollar zulegen, falls die Marktstimmung sich verschlechtern sollte.

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