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Euro-Trader konzentrieren sich aufgrund relativ leeren Kalenders auf Wahlen in Frankreich

Euro-Trader konzentrieren sich aufgrund relativ leeren Kalenders auf Wahlen in Frankreich

2017-04-10 14:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Daytrading- Experte Walker England ist zu Gast bei DailyFX Deutschland. Lernen Sie die Vorteile von Pivotpunkten kennen und erfahren Sie hilfreiche Tipps aus der Praxis für Ihr Daytrading.

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Der US-deutsche zweijährige Renditespread ist jetzt so weit, wie sei März 2016 nicht mehr. Dadurch wurde das Währungspaar EUR/USD unter die März 2016 Tiefs gedrückt.

- Sorge über den Ausgang der Wahlen in Frankreich könnte zurückkehren, da Emmanuel Macrons Spitzenposition zu bröckeln beginnt.

- Die Masse der Privattrader ist jetzt beim Währungspaar EUR/USD Netto-Long, was als nonkonformistischer Indikator bedeutet, die Verluste könnten sich fortsetzen.

Der Euro verlor gegenüber dem Japanischen Yen und dem US-Dollar letzte Woche Boden, konnte aber gegen die anderen größeren Währungen zulegen. Die während der kommenden Tage anstehenden Wirtschaftsdaten bieten nur wenige Informationen, die sich wesentlich auf die aktuelle Kursentwicklung des Euro auswirken dürften (es gibt nur ein als „High“ und nur vier als „Medium“ klassifizierte Ereignisse – im DailyFX Wirtschafts-Kalender finden Sie weitere Einzelheiten).

Generell erscheinen die Fundamentaltreiber für den Euro jedoch durchwachsen – sie liegen dem richtungslosen Driften des breiteren Euro-Komplexes zugrunde. Die Wirtschaftsdaten aus er Eurozone haben laut Citi Economic Surprise Index begonnen, die Erwartungen weniger häufig zu übertreffen. Der CESI für die Eurozone erreichte Ende der Woche +41,1, ein Rückgang von +54,1 in der Vorwoche, und ein Rückgang von +57,9 am 10. März. Die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflationsswap-Forwards, ein Maßstab für die mittelfristige Inflation (und einer der von EZB-Präsident Draghi bevorzugten Maßstäbe) schloss vergangene Woche bei 1,605 Prozent und somit niedriger als 1,719 Prozent während des Vormonats.Ansonsten scheint die Beziehung zwischen Renditen und dem Währungspaar EUR/USD als ein Treiber wieder zurückzukehren.

Sie werden sich an die erste Novemberwoche erinnern, als das Währungspaar EUR/USD in der Nähe von 1,1140 USD gehandelt wurde und der German-US 2-Jahres-Renditespread bei etwa -145 Basispunkten lag. Ende letzter Woche, als das Währungspaar EUR/USD in der Nähe von 1,0589 USD gehandelt wurde, lag der Spread bei -210 Basispunkten. Die 20-Tage-Korrelation zwischen dem Währungspaar EUR/USD und dem German-US 2-Jahres-Renditespread liegt derzeit bei +0,60. Die Signifikanz der Beziehung zwischen dem Währungspaar EUR/USD und den Renditen nimmt wieder zu: die 20-Tage-Korrelation lag vor zwei Wochen bei +0,49.

Schließlich sollten Trader noch die Entwicklungen im Zusammenhang mit den Präsidentschaftswahlen in Frankreich im Auge behalten. Die erste Runde kommt bereits schon bald am 23. April. Der Favorit, Emmanuel Macron – der laut dem französischen Umfrageinstitut Ifop die größte Chance hat, die rechtspopulistische Marine Le Pen in einer zweiten Runde schlagen zu können – beginnt nachzugeben. Laut Oddschecker ist die Gesamtwahrscheinlichkeit eines Wahlsieg Marcrons von 66,7 Prozent vor einer Woche auf 59,7 Prozent am Freitag gesunken. Eine weitere Schwächung der Wahrscheinlichkeit eines Wahlsiegs Macrons wird die Ungewissheit über die Lage des Euro nur noch vergrößern: die einmonatige, implizierte Volatilität für das Währungspaar EUR/USD ist während des letzten Monats von 7,25 Prozent auf 12,50 Prozent gestiegen, der stärkste Anstieg seit der Brexit-Abstimmung im Juni 2016.

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