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US-Dollar: Trump, Treffen mit Xi könnte datengetriebenen Handel entgleisen lassen

US-Dollar: Trump, Treffen mit Xi könnte datengetriebenen Handel entgleisen lassen

2017-04-03 08:23:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

USA zu Gast in Deutschland – Nehmen Sie an der einmaligen Sondersitzung mit Daytrading-Experte Walker England teil.

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

  • Der US-Dollar könnte zu den Handelsdynamiken vor den US-Wahlen zurückkehren
  • Die Aufmerskamkeit gilt den kommen ISM-Erhebungen, Daten vom Arbeitsmarkt und dem FOMC-Protokoll
  • Der Trump-Xi-Gipfel könnte in der Risikostimmung und bei den USD-Trends Widerhall finden

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Der US-Dollar beendete eine dreiwöchige Verlustserie und verzeichnete die höchsten Fünf-Tages-Zugewinne seit fast zwei Monaten. Interessanterweise kam die Bewegung, als der Ausblick für die Zinsanhebungen der Fed 2017, der in den Futures-Markt eingepreist ist, sich nach Verlusten über zwei Wochen wieder versteilerte.

Die Straffungswetten kühlten ab, nachdem Fed-Vertreter nicht bereit waren, ihre eigenen Vorhersagen für eine Zinsanhebung im Rahmen der FOMC-Sitzung im März zu bekräftigen. Auch das Scheitern des AHCA-Krankenpflege-Reformgesetzes traf ins Herz des „Trump-Trades“. Diese kurzfristigeren Erwägungen könnten einer umfassenderen Perspektive weichen.

Fast tägliche Kommentare von Fed-Offiziellen während der vergangenen zwei Wochen haben ihre Absicht, die Drosselung der geldpolitischen Anreize fortzusetzen, wiederholt. Dies wurde durch revidierte BIP-Zahlen eingeschränkt. Diese zeigten, dass die Wirtschaft in den letzten drei Monaten des Jahres 2016 schneller gewachsen ist als die Wirtschaftsexperten ewartet hatten.

Zusammengenommen scheint es die Märkte daran erinnert zu haben, dass die US-Notenbank mit ihrer festen Absicht, die lockere Geldpolitik zu drosseln, unter ihren G10-Gegenstücken allein dasteht. Es ist erwähnenswert, dass dies auch die Tatsache unterstreichen könnte, dass es wahrscheinlich (in gewissem Umfang) geschehen wird, ungeachtet dessen, was sich in der US-Finanzpolitik tut.

Die kommende Woche wird viele Möglichkeiten bieten zu bestätigen, ob dem wirklich so ist. An der Datenfront stehen die ISM-Erhebungen für das fertigende Gewerbe und den Dienstleistungssekotr und der März-Bericht für die Lage im Arbeitsmarkt im Mittelpunkt. Außerdem wird die Fed das Protokoll der letzten FOMC-Sitzung veröffentlichen.

Ob die Resultate die Argumente für Zinsanhebungen unterstützen, scheint sekundär. Die Beobachtung, ob und wie der Greenback auf die Ergebnisse reagiert, wird von kritischer Bedeutung sein. Komplimentäre Dynamiken – wenn die Währung aufgrund guter bzw. schlechter Meldungen steigt oder fällt – könnten bedeuten, dass der Schatten finanzpolitischer Ungewissheit sich hebt.

Ein Treffen zwischen Donald Trump und seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping könnte die Lage jedoch verkomplizieren. Der US-Präsident sagte, das Treffen werde „sehr schwierig“ werden, und bezieht sich damit auf das, was er als das Verfolgen eines „unfairen“ internationalen Handelsvorteils durch China beschreibt.

Die Sorge über die eskalierenden Spannungen zwischen den beiden weltweit führenden Volkswirtschaften könnte die marktweite Risikobereitschaft belasten, falls der Ton des Treffens feindlich wirken sollte. In diesem Szenario könnten die Wetten auf Fed-Zinsanhebungen gemeinsam mit den Aktienmärkten zurückgehen, was die US-Währung kurzfristig belasten könnte.

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