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EZB-Straffungswende und Macrons besser werdende Umfrageergebnisse verleihen dem Euro einen Schub

EZB-Straffungswende und Macrons besser werdende Umfrageergebnisse verleihen dem Euro einen Schub

2017-03-13 07:10:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Das größte fundamentale Risiko für den Euro scheint schnell zu schwinden, denn die Wahrscheinlichkeit, dass Marine Le Pen die Präsidentschaftswahlen in Frankreich für sich entscheiden wird, sinkt weiter.

- Die Europäische Zentralbank schlug einen vorsichtig optimistischen Ton an und die Weigerung, das TLTRO-Programm weiter zu erhöhen, führt zu steileren Renditekurven in ganz Europa, was Unterstützung für die Einheitswährung bietet.

- Uns könnte noch mehr Stärke der Währungspaare EUR/GBP, EUR/JPY und EUR/USD bevorstehen, wenn weitere Zugewinne abgegeben werden.

Der Euro schnitt letzte Woche mit Leichtigkeit als bests ab, denn die Kombination aus einer optimistischeren Europäischen Zentralbank und einer sinkenden Wahrscheinlichkeit eines Wahlsiegs Marine Le Pens in den französischen Präsidentschaftswahlen hat fundamentale Hindernisse auf dem Weg zu weiteren Zugewinnen des Euro aus dem Weg geräumt. Das Währungspaar EUR/NZD schnitt unter den EUR-Paaren am besten ab. Es legte +2,01% zu, während EUR/GBP +1,15 und EUR/USD, das Paar das hinterhing, +0,48% gewinnen konnte.

Was die EZB betrifft, scheint es, dass man die sich generell verbessernden Wirtschaftsbedingungen in der Region, die wir an dieser Stelle schon seit ein paar Wochen diskutiert haben, auch dort zur Kenntnis genommen hat. EZB-Präsident Mario Draghi sagte, dass die „Deflationsrisiken weitgehend geschwunden sind“ und „das Risikogleichgewicht in Hinblick auf das Wachstum sich gebessert hat“. Die EZB setzte daher ihre Inflations- und BIP-Prognosen für die Region herauf: Die Inflationsprognose verbesserte sichfür 2017 (+1,8% von +1,3% im Dezember) und 2018 (+1,7% von +1,6% im Dezember); außerdem erhöhte sie ihre BIP-Prognosen für 2017 (+1,8 von +1,7 im Dezember) und 2018 (+1,7% von +1,6% im Dezember).

Die EZB gab zwar bekannt, sie werde ihre QE-Drosselung weiter wie geplant forsetzten, hinunter auf 60 Mrd. Euro pro Monat für den Rest des Jahres 2017 (was ihrer Bilanz Staatsschulden im Wert von über einer halben Billion Euro hinzufügt), es gab aber auch einen recht interessanten Kommentar von Draghi während der Pressekonferenz. Als er zu der Formulierung im Zusammenhang mit den Zinsniveaus befragt wurde, sagte er, dass der Vorstand „eine beiläufige Diskussion darüber geführt hat, ob das Wort „niedriger“ aus der Ankündigung entfernt werden soll.

Dies bezieht sich auf die Eröffnungszeilen der geldpolitischen Erklärung der EZB: „Wir erwarten, dass sie noch längere Zeit auf dem derzeitigen oder einem niedrigeren Niveau bleiben werden und deutlich über den Horizont unserer Nettoanlagenankäufe hinaus.“. Obwohl die EZB die Zinsen nicht anheben wird, während sie ihre Bilanz erhöht, deutet diese Wortwahl darauf hin, dass die EZB sich langsam aber sicher einer weniger defensiven Geldpolitik zuwenden wird. Die Versteilerung der Renditekurven in Europa, vor allem in Deutschland und Frankreich, sowie die Euro-Stärke im Zusammenhang mit der Pressekonferenz deuten darauf hin, dass die Märkte diesen vorsichtig optimistischen, defensiven, aber dennoch leicht straffungsorientierten Ton ernstgenommen haben.

Um zu unterstreichen, wie zuversichtlich der EZB-Vorstand in Hinblick auf die Verbesserung der Bedingungen in der Eurozone ist, hat man entschieden, einen weiteren TLTRO (Targeted Longer-Term Refinancing Operation) nicht zu verlängern. Dazu wurde angemerkt: „Kein Mitglied des Vorstands sah das Erfordernis, einen neuen TLTRO zu besprechen.“ Der Rückzug von solch einem außergewöhnlichem, geldpolitischem Werkzeug ist ein Hinweis darauf, dass die EZB der Ansicht ist, das Schlimmste der Schuldenkrise in der Eurozone sei überwunden.

Chart 1: Implizierte Oddschecker-Wahrscheinlichkeiten eines Kandidatensiegs (20. Januar bis 10. März 2017)

EZB-Straffungswende und Macrons besser werdende Umfrageergebnisse verleihen dem Euro einen Schub

Nachdem die EZB begonnen hat, sich vom Abgrund zurückzuziehen, scheint der Euro zu profitieren. Die andere größere Hürde für ihn sind natürlich die Präsidentschaftswahlen in Frankreich (die Wahlen in den Niederlanden am kommenden Mittwoch sind, selbst wenn die PVV Partei und Geert Wilders sie für sich entscheiden sollten, nicht so folgenschwer, da man nicht dazu in der Lage sein wird, eine Regierungskoalition zu bilden). Das aus den französischen Präsidentschaftswahlen hervorgehende existenzielle Risiko, das letzten Endes zu einem „Frexit“ führen könnte, scheint zu schwinden, da die Chancen eines Wahlsiegs von Marine Le Pens Front National sinken.

Es steigt nicht nur die Wahrscheinlichkeit, dass der zentristische Technokrat Emmanuel Macron gegen Le Pen in einer zweiten Runde (7. Mai) gewinnen wird, sondern auch die Wahrscheinlichkeit, dass er Le Pen bereits in der ersten Runde der Wahlen (23. April) besiegen wird, beginnt zu steigen. Die Märkte reduzieren daher langsam die politischen Risikoaufschläge, die den Euro belasten. In nächster Zeit werden die Spekulationen über die Präsidentschaftswahlen in Frankreich weiter wichtigster Treiber des Euro bleiben und sie beginnen den Euro in eine Richtung weiterer Stärke zu treiben - ungeachtet dessen, ob die US-Notenbank Federal Reserve am kommenden Mittwoch die Zinsen anhebt oder nicht (derzeit wäre das nur eine kurze Bodenwelle). –CV

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