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  • @SalahBouhmidi Ganz einfach, wenn der Preis sich an einem wichtigen Level bewegt, rein da und nicht mehr zurück schauen 😂 Nicht ganz aber so ähnlich. Das wichtigste ist das Trade-Management, was wiederum vom Entry abhängt. Dieser ist aber nicht immer perfekt, deshalb gibt’s immer was zu tun :)
  • @DavidIusow Was ist dein approach David? Für die, die es noch nicht wissen😉
Euro hat EZB auf dem Radar, Wahlen in Frankreich bleiben aber wichtiger Impuls

Euro hat EZB auf dem Radar, Wahlen in Frankreich bleiben aber wichtiger Impuls

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Euro hat EZB auf dem Radar, Wahlen in Frankreich bleiben aber wichtiger Impuls

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Der Euro konnte Ende letzter Woche rasant zulegen, nachdem die französisch-deutschen, zehnjährigen Renditespreads sich verengt hatten. Hintergrund war der Kollaps der Kampagne des Mitte-Rechts-Kandidaten Francois Fillon.

- Die EZB-Sitzung diese Woche scheint nicht mehr als eine pro forma Angelegenheit zu werden – für den Leitzins oder das QE-Programm werden keine Veränderungen erwartet. Allerdings stehen neue Mitarbeiterprognosen an.

- Die Positionierung der Privatanleger deutet nach wie vor darauf hin, dass die Währungspaare EUR/JPY und EUR/USD eine Rally verzeichnen könnten.

Der Euro schloss am Freitag sehr stark, obwohl er während des größten Teils der Woche Verluste hatte einstecken müssen, und holte gegenüber allen seinen wichtigeren Gegenstücken auf. Das kurze Zwischenspiel des Währungspaars EUR/USD unter 1,0500 USD am Donnerstag wurde schnell durch eine signifikante Enwicklung im französischen Wahlkampf beendet. Dieser bleibt wichtigster Treiber für alle EUR-Paare. Das Währungspaar EUR/USD schloss die Woche mit +0,56%, während das Paar EUR/NZD, das am besten abschneidende EUR-Paar, mit +3,02% schloss.

Wir erwähnten zuvor ja bereits, dass man für die Marktbelastung im Zusammenhang mit den Wahlen in Frankreich den französisch-deutschen Renditespread der zehnjährigen Anleihen im Auge behalten sollte. Nach einem Schluss am 24. Februar bei 74,3 Bp, stürzte der Spread bis Freitag ab und schloss die Woche bei 58,5 Bp. Das Signal ist klar: je weniger legitime Kandidaten im Rennen sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Marine Le Pen von der Front National eine Niederlage erleidet. Bei mehr Hinweisen darauf, dass die Kampagne des Mitte-Rechts-Kandidaten Francois Fillon zu einem Ende kommen wird, scheint es, als kläre sich das Feld für ein Rennen zwischen dem Technokraten Emmanuel Macron und der Rechtspopulistin Marine Le Pen. Bei den Umfragen im vergangenen Monat lag Macron regelmäßig mit einem Verhältnis von 58-42 oder 60-40 vor Le Pen. Das Wegfallen des Risikos eines „Frexit“ würde dem Euro sicherlich neue Kraft verleihen.

Obwohl die Wahlen am 15. März in den Niederlanden bevorstehen, haben diese nur wenig Einfluss auf die Einheitswährung. Stattdessen dürfen wir, während wir die französisch-deutschen Renditespreads als Maßstab für die Nervosität im Markt betrachten, nicht die bevorstehende geldpolitische Sitzung der Europäischen Zentralbank diesen Donnerstag vergessen. Die EZB wird zwar die neuen Wirtschaftsprognosen der Mitarbeiter (SEPs), die für Donnerstag anstehen, veröffentlichen, die Wahrscheinlichkeit, dass die EZB aber irgendwelche Maßnahmen in die eine oder andere Richtung ergreift, ist aber äußerst überschaubar.

In aller Fairness, die Wirtschaftsdaten haben sich in den letzten Wochen stetig verbessert, deutlich über die Konsenserwartungen hinaus. Der Citi Economic Surprise Index für die Eurozone schloß die letzte Woche bei +70,0, eine Steigerung von +55,9 einen Monat zuvor. Andererseits sind die 5-Jahres, 5-Jahre Inflations-Swap-Forwards, eines der bevorzugten Inflationsmaße des EZB-Präsidenten Draghi, im vergangenen Monat gefallen, obwohl der VPI für Deutschland und die Eurozone über +2% lag. Sie schlossen Ende letzter Woche bei 1,705%, eine Steigerung von 1,774% vor vier Wochen. EZB-Präsident Mario Draghi wird wahrscheinlich seinen Optimismus in Hinsicht auf die kurzfristigen Wirtschaftsdaten gegen die langfristige Besorgnis über die politische Lage in Europa und die Inflation, die gerade erst ihr mittelfristiges Ziel erreicht hat, abwägen.

Ebenso scheint es wahrscheinlich, dass er das Vertrauen der EZB in eine wesentliche Rückkehr der Inflation herunterspielen wird, so dass die Märkte nicht zu dem Gedanken veranlasst werden, die EZB könne schneller als erwartet Liquidität aus dem Markt ziehen. Die „Drosselung“ der EZB wird sich aber auf Staatsanleihen im Wert von immer noch über eine halbe Billion, die bis Jahresende gekauft werden, belaufen. –CV

Werfen Sie einen Blick in den DailyFX Trade of the Year 2017 und die Prognosen für das erste Quartal 2017

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