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Dollar vollkommen bereit für Fed-Zinsanhebung im März. Aber verliert er die Motivation?

Dollar vollkommen bereit für Fed-Zinsanhebung im März. Aber verliert er die Motivation?

2017-03-04 13:42:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
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Dollar vollkommen bereit für Fed-Zinsanhebung im März. Aber verliert er die Motivation?

Fundamentalprognose für den Dollar:Bärisch

  • Die Erwartungen im Markt einer Zinsanhebung durch die Fed am 15. März sind diese Woche sprunghaft von 40 auf 90 Prozent angestiegen
  • Trotz des Anstiegs der Zinsprognosen hat der Dollar sich nur verhalten bewegt und die Risikotrends haben ein wenig gelitten
  • Melden Sie sich für die Berichterstattung von den Zahlen für den US-Arbeitsmarkt am Freitag an und erfahren Sie, welche anderen Webinare diese Woche anstehen: DailyFX Webinar-Kalendar

Die Position des Dollars vor Beginn der neuen Woche ist bullisch. Grund dafür ist der bemerkenswert deutliche Ausblick auf eine Zinsanhebung durch die Fed im Rahmen der nächsten offiziellen Sitzung des FOMC. Laut Fed Fund Futures preist der Markt eine 94 Prozent Wahrscheinlichkeit einer Anhebung der offiziellen Zinsspanne um 25 Bp im Rahmen der Sitzung am 15. März ein. Dem steht eine viel geringere 40 Prozent Wahrscheinlichkeit solch einer Entwicklung vor noch einer Woche gegenüber. Und trotz dieses fundamentalen Hebels legte der Dollar (ICE-Index) nur um 0,28 Prozent zu – mit einem Spitzenwert von 2,4 Prozent gegenüber dem Neuseeländischen Dollar und einem Wochenverlust gegenüber dem Euro. Diese Zurückhaltung des Greenback angesichts der außergewöhnlichen Fundamentaldaten sollte Dollar-Bullen beunruhigen. Weitere Zugewinne im Verlauf der kommenden Woche werden wahrscheinlich schwieriger zu erzielen sein, während die Sensibilität gegenüber Problemen eine aufnahmefähigere Anlegergruppe finden wird. Bei solch einer Lage erscheinen Ereignisse, wie die Zahlen vom US-Arbeitsmarkt am Freitag, eher als Risiko für Bullen, denn als Chance.

Das klingt vielleicht ein wenig oberflächlich, aber ein Markt, der auf eine signifikante Verbesserung seiner Fundamentallage nicht positiv reagiert, ist bärisch. Damit soll nicht gesagt sein, dass der Markt dabei ist, ins Taumeln zu geraten, und es ist auch nicht zwangsläufig so. Es deutet aber darauf hin, dass ein asymmetrisches Chancengleichgewicht besteht. Wir sehen den Dollar genau in dieser Situation. In den kommenden Tagen ist die Nachrichtenlage, was dominierende Ereigniserisiken für US-Anleger betrifft, relativ leicht. Ganz oben auf dieser kurzen Liste stehen die Arbeitsmarktzahlen ohne Landwirtschaft (NFP) für Februar, die am Freitag kommen. Dieser Indikator ist über das „duale Mandat“ schon seit Jahren direkt mit den Zinsspekulationen verbunden. Was würden wir von einem wirklich beeindruckenden Ergebnis dieses Berichts vom Arbeitsmarkt erwarten? Nachdem die Märkte bereits von einer Zinsanhebung ausgehen, lässt sich aus solch einem Ergebnis nicht mehr viel herauspressen.

Gegenüber den überschaubaren Folgen eines positiven Ergebnisses der Arbeitsmarktzahlen könnte ein enttäuschender Arbeitsmarktbericht, ein Sinken der Löhne oder andere ungünstige, periphere Entwicklungen, als die qualitativen Statistiken, die bevorstehende Zinsanhebung gefährden. Es könnte auch sein, dass ein Ergebnis, das generell den Erwartungen entspricht, den Markt veranlassen würde, wieder nachzugeben. Wenn der spekulative Appetit voll ausgereizt ist und die Dynamik beginnt nachzugeben, gibt es im Markt – ungeachtet der fundamentalen Argumente – ein Kontingent, dass nur darauf wartet auf die Jagd zu gehen, bevor der Tsunami kommt (in diesem Fall die FOMC-Entscheidung).

Eine weitere Eigenschaft der Fundamentallage des Dollars, die mehr ein Risiko, als ein Versprechen darstellt, ist die Verbindung/Abhängigkeit der Währung mit bzw. vom spekulativen Appetit. Die Implikationen von Zinsanhebungen basieren auf einem stabilen finanziellen Hintergrund, sie bringen aber nur Wert, wenn Trader auch auf höhere Erträge aus sind. Und unter den aktuellen Bedingungen lehnen Marktteilnehmer sich beim „Griff nach Rendite“ weit aus dem Fenster, denn die aktuellen Erträge sind außergewöhnlich dünn. Es ist der Zufluss „langsamen“, aber tiefen Kapitals, dass auf der Suche nach marginal höheren Erträgen ist, der Spekulanten motiviert, der Welle zuvorzukommen – man könnte sagen, es ist eine sich selbst bewahrheitende Marktentwicklung. Das macht das Setzen eines bullischen Kurses für die US-Währung sogar noch anfälliger. Sollte die Stimmung kippen, würde das nicht nur die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung verringern, es würde auch dem eigentlichen Grund, warum der Markt dem Thema Bedeutung zuweist, den Boden entziehen.

Für die generelle Stimmung nächste Woche ist es wichtig, daran zu denken, dass die globale Geldpolitik – die von extrem locker zum Zugriff auf billiges Geld bis zur Normalisierung als ein Zeichen für Optimismus in Hinblick auf die Wirtschaft reicht – sich als wirkungsloser Motivator erwiesen hat. Viel mehr im Vordergrund steht der immer noch vage Ausblick auf die globale Handelspolitik. In der vergangenen Woche bezog US-Präsident Donald Trump sich im Rahmen seiner Rede vor den beiden Häusern des US-Kongress wieder auf eine Steuerreform und wirtschaftliche Anreize in Höhe von 1 Billion US-Dollar. Einfach nur die Erwähnung dieser Programme führte in der Vergangenheit zu wochenlangen Zugewinnen in den Kapitalmärkten. Die Halbwertzeit und ultimative Reichweite dieser jüngsten Erwähnung währte einen Tag lang und war vom Umfang her vergleichsweise beschränkt. Es ist ratsam, die Social Media Konten des Präsidenten genau im Blick zu halten, wenn man weiter vorsichtig im Markt sein möchte.

Abschließend noch ein Wort zu starken, fundamentalen Querwinden im Markt. Es besteht diese Woche wichtiges Ereignisrisiko in Hinblick auf die Stabilitätsgespräche im Euroraum (EU-Gipfel), die Brexit-Debatte (House of Lords) und die chinesische Politik (nationaler Volkskongress). Ignorieren Sie nicht die Peripherie! - JK

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