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Goldpreis bis in Februar-Eröffnung anfällig - Ausblick über 1.200 US-Dollar konstruktiv

Goldpreis bis in Februar-Eröffnung anfällig - Ausblick über 1.200 US-Dollar konstruktiv

2017-02-14 12:14:00
Michael Boutros, Strategist
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Goldpreis bis in Februar-Eröffnung anfällig - Ausblick über 1.200 US-Dollar konstruktiv

Fundamentalgprognose für Gold: Neutral

Der Goldpreis ist diese Woche wieder gestiegen. Vor Handelsschluss in New York am Freitag konnte das Edelmetall 0,87% auf 1.230 Dollar zulegen. Interessanterweise kam es zu diesen Preiszugewinnen bei einer Stärke des Greenback. Sie brachten Gold annähernd auf Drei-Monats-Hochs bevor sie gegen Ende der Woche vom technischen Widerstand abprallten. Obwohl die Gesamtlage für Gold konstruktiv bleibt, betonen wir auch weiter das kurzfristige Risiko eines deutlicheren Preisrücksetzers.

Die Vorsitzende der US-Notenbank Federal Reserve Janet Yellen wird nächste Woche im Rahmen ihrer halbjährlichen, zweitägigen Humphrey Hawkins Aussage vor dem Kongress im Rampenlicht stehen. Yellen soll am Dienstag vor dem Bankenausschuss des Senats sprechen, gefolgt vom Finanzdienstleistungsausschuss des Hauses am Mittwoch. Dabei werden Trader nach Hinweisen der Fed-Chefin auf den Zeitpunkt der nächsten Zinsanhebung suchen. Die Fed-Fund-Futures preisen derzeit eine 70 Prozent Wahrscheinlichkeit ein, dass die Notenbank die Zinsen im Juni anheben wird. Denken Sie daran: Erwartungen höherer Zinsen haben die Tendenz, nicht-zinstragende Anlagen wie Gold zu belasten.

Von der Datenlage her werden Trader genau auf die Veröffentlichung des Verpraucherpreisindex (VPI) und die Einzelhandelsabsatzzahlen für Januar in der nächsten Woche achten. Wenn die Wirtschaftsdaten in den USA sich weiter verbessern und eine „wachstumsfreundliche“ Regierung die Zügel in der Hand hat, könnte die Fed zunehmend unter Druck geraten, ihre Geldpolitik zu normalisieren und das könnte die Zugewinne des Goldpreises einschränken.

Goldpreis bis in Februar-Eröffnung anfällig - Ausblick über 1.200 US-Dollar konstruktiv
  • Eine Zusammenfassung des DailyFX Speculative Sentiment Index (SSI) zeigt, dass Trader bei Gold Netto-Long sind. Das Verhältnis liegt bei +1,45 (59% der Trader sind Long).
  • Long-Positionen liegen 4,6% höher als gestern, sie sind aber immer noch 2,1% unter dem Niveau der letzten Woche
  • Short-Positionen liegen 17,8% niedriger als gestern, sind aber immer noch 9,2% über dem Niveau der letzten Woche
  • Es ist erwähnenswert, dass der jüngste, starke Rückgang der Short-Positionen (steigendes Verhältnis) das kurzfristige Risiko auf der Long-Seite unterstreicht. Achten Sie auf einen kontinuierlichen Anstieg der Long-Positionierungen in den kommenden Tagen als weiteren Beleg für eine Erschöpfung.

Gold Wochenchart

Goldpreis bis in Februar-Eröffnung anfällig - Ausblick über 1.200 US-Dollar konstruktiv

Gold Tageschart

Goldpreis bis in Februar-Eröffnung anfällig - Ausblick über 1.200 US-Dollar konstruktiv

Letzte Woche schrieben wir: „Das Entscheidende ist: Die Fronten sind bei 1.171-1.219 US-Dollar bis zum Schluss des Januarhandels gezogen und obwohl wir eine gewisse Abschwächung / Seitwärtsbewegung erleben könnten, sollte eine Schwäche in den unteren Bereich dieser Spanne als eine Kaufgelegenheit gesehen werden. Die vorübergehende Unterstützung liegt bei 1.200 US-Dollar. Ein Durchbrechen der Hochs hätten die darauffolgenden Topside-Widerstände bei 1.241 US-Dollar und das 50% Retracement bei 1.249 US-Dollar zum Ziel.“

Der Topside-Durchbruch, zu dem es diese Woche gekommen ist, lieferte Dynamik für eine Rally in den Zusammenflusswiderstand, bei der der Preis sich erst kurz vor dem 1.249 US-Dollar Ziel drehte (das Hoch war 1.245 US-Dollar). Beachten Sie, dass wir weiter die Divergenzen in diesen Hochs markiert haben, und ich werde bei dem Versuch, dies von hier aus weiter nach oben zu verfolgen, vorsichtig sein. Denken Sie daran, dass es bisher in diesem Jahr nur eine Abwärtswoche gegeben hat, da Aktien immer weiter auf Rekordhochs gestiegen sind. Das ist zwar kein Grund, direkt zum Bären zu werden, es unterstreicht gewiss aber die Gefahr für den aktuellen Aufwärtstrend.

Die vorübergehende Unterstützung liegt bei 1.219 US-Dollar. Es würde eines Durchbruchs unter die ML, die von den Mai-Hochs aus verläuft (Konvergenz bei der Monatseröffnung bei 1.210 US-Dollar), bedürfen, bevor etwas darauf hindeuten würde, dass eine signifikantere Korrektur vonstatten geht. Die Topside-Ziele bleiben unverändert. Eine Aufwärtsbewegung hätte den gleitenden 200-Tage Durchschnitt bei 1.263 US-Dollar, unterstützt von dem Zusammenfluss in den Fibonacci-Widerstand in 1.277/79 US-Dollar.

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