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Ruhiger Kalender setzt Euro den Launen externer Einflüsse aus

Ruhiger Kalender setzt Euro den Launen externer Einflüsse aus

2017-02-05 17:49:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Ruhiger Kalender setzt Euro den Launen externer Einflüsse aus

Fundamentalprognose für EUR/USD: Neutral

- Der Euro wird auch weiterhin im Großen und Ganzen seitwärts gehandelt. Das am schlechtesten abschneidende Paar EUR/JPY verlor letzte Woche -1,41%. Das am besten abschneidende Paar EUR/GBP legte um +1,34% zu.

- EZB-Präsident Mario Draghi spricht am Montag vor dem Europäischen Parlament.

- Im DailyFX Wirtschaftskalender können Sie herausfinden, welche der wesentlichen Eventrisiken, die sich in den kommenden Tagenauf die FX-Märkte auswirken werden, im DailyFX Webinar-Kalendar abgedeckt werden.

Schauen Sie in die DailyFX Prognosen für das erste Quartal 2017 und den Trade 2017

Ein äußerst ruhiger Kalender in dieser Woche lässt den Euro ohne signifikante Treiber. Dadurch werden Nachrichtenmeldungen in den kommenden Tagen zum größten Risiko.Die Instabilität in den Märkten als Folge politischer Systemveränderungen nimmt zu. Für das Britische Pfund steht für die kommenden Tage die endgültige Brexit-Abstimmung bevor, wenn sie inzwischen auch nur noch symbolischer Art ist. Für den Japanischen Yen werden Fragen in Hinblick auf die Effektivität des Lockerungsprogramms der BOJ laut, und, wie auch beim Euro, werden aufgrund des US-Präsidenten Trump Fragen zur relativen Stärke der jeweiligen Währung gegenüber dem US-Dollar gestellt. Schließlich bringt die Auflösung des „Trump-Reflations-Trades“ für den US-Dollar störende Einflüsse auf den globalen Märkten.

Die vielleicht interessantes Entwicklung der letzten Tage war das „Verschieben der Schuld“ dafür, warum der Euro gegenüber dem US-Dollar unterbewertet ist (auf Basis der Kaufkraftparität müsste das Währungspaar EUR/USD näher an 1,30 USD gehandelt werden). US-Präsident Trumpo rügte zunächst Deutschland dafür, den Euro schwach zu halten, um seinen Produzenten einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Die deutsche Politik reagierte hierauf mit der grundsätzlichen Aussage, ja, der Euro sei zu schwach für Deutschland, das sei aber die Schuld der EZB.

Was uns zu Montag bringt, wenn EZB-Präsident Draghi vor dem Europäischen Parlament sprechen wird, wo man unvermeidlich auf die EZB-Politik eingehen wird. Es lässt sich eine heftige Verteidigung der Maßnahmen der EZB erwarten. Allerdings wird es interessant sein zu sehen, wo EZB-Präsident Draghi die Schuld für die fortwährende Schwäche des Euro sieht.

Ansonsten bieten die während der kommenden Tage anstehenden Wirtschaftsdaten nur wenige Informationen, die sich wesentlich auf die aktuelle Kursentwicklung des Euro auswirken dürften (es gibt keine als „High“ klassifizierten Ereignisse – im DailyFX Wirtschafts-Kalender finden Sie weitere Einzelheiten).

Generell erscheinen die Fundamentaltreiber für den Euro jedoch durchwachsen – sie liegen dem richtungslosen Driften des breiteren Euro-Komplexes zugrunde. Die Wirtschaftsdaten aus der Eurozone haben sich laut dem Citi Economic Surprise Index gegenüber den Erwartungen der Analysten verschlechtert. Der CESI für die Eurozone erreichte Ende der Woche +55,9, eine Steigerung von +51,9 in der Vorwoche, aber ein Rückgang von +71,1 am 6. Januar. Die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflationsswap-Forwards, ein Maßstab für die mittelfristige Inflation ( und einer der von EZB-Präsident Draghi bevorzugten Maßstäbe) schloss vergangene Woche bei 1,774% und somit niedriger als die 1,798% am 27. Januar, aber höher als die 1,733% während des Vormonats.

Während Notenbanken und die Politik – also Geld- und Finanzpolitik – sich in allen Industrieländern allem Anschein nach in einem Zustand des Umbruchs befinden, wird der Euro von Spekulationen über das Britische Pfund, den Japanischen Yen und den US-Dollar getrieben, deren thematischen Einflüsse kurzfristig viel stärker sein dürften.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.